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Über dieses Buch

In diesem essential ergründet der Autor, was man sich von der Sozialen Marktwirtschaft verspricht, warum die Soziale Marktwirtschaft nicht „sozial“ ist und Lohnsteigerungen nicht helfen, sie sozialer zu machen. Dabei treibt ihn vor allem der Wunsch nach mehr Solidarität.

Seine Thesen sind klar und deutlich als Aufruf zu verstehen: Die aktuelle Lohnpolitik führt zur Minderung der Kaufkraft und der Nachfragekraft des Lohns. Das Aufbauen von Vermögen durch Arbeiter scheint nahezu unmöglich. Und die soziale Verantwortung wird nur noch den Tafeln, der Agenda 2010 und dem Mindestlohn überlassen.

Um die Gerechtigkeitslücke zu schließen, braucht es ein radikales Umdenken, das Arbeitenden Anteile an Unternehmensgewinnen ermöglicht. Ein Neuentwurf der Erbschaftssteuer für Betriebsvermögen könnte dabei helfen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Die Soziale Marktwirtschaft

Zusammenfassung
Verstehen wir unter „sozial“ das selbe, wie damals, als unsere Väter sie, die Soziale Marktwirtschaft wollten? Was ist sozial an unserer Marktwirtschaft?
Alfred Jureczek

Kapitel 2. Warum gibt es sie nicht die gemeinte Marktwirtschaft?

Zusammenfassung
Ich spreche von der „gemeinten“ Marktwirtschaft, weil sie sozial sein soll, es aber nicht ist.
Alfred Jureczek

Kapitel 3. Soziale Marktwirtschaft im Streit

Zusammenfassung
Das was wir Soziale Marktwirtschaft nennen muss wiederholt verteidigt werden. Verstaatlichung, kollektive Lösungen werden gegen die Soziale Marktwirtschaft ins Feld geführt.
Alfred Jureczek

4. Wege zur Solidarischen Marktwirtschaft

Zusammenfassung
Ist sie zu retten die Soziale Marktwirtschaft? Ich weiß es nicht. Was ich weiß, wir müssen es versuchen. Wichtig ist eine ausgewogene Lösung für die Lohnempfänger.
Alfred Jureczek

Backmatter

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