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Soziale Passagen OnlineFirst articles

25.07.2016 | Im Blickpunkt

Dschihadismus als Jugendkultur? Ein Forschungsüberblick zu Erklärungsansätzen für religiöse Radikalisierung im Namen des Islam

Warum schließen sich junge Europäer dem „heiligen Krieg“ der Muslime gegen den Westen an? Aufbauend auf einer Sichtung der interdisziplinären Forschungsliteratur zum Thema religiöse Radikalisierung diskutiert dieser Beitrag Bedingungen und …

18.07.2016 | Im Blickpunkt

Religiöse Migrantenorganisationen als soziale Dienstleister

Eine potentialorientierte Perspektive

Religionsgemeinschaften haben häufig einen karitativen Anspruch, der auch über den engeren Kreis ihrer eigenen Anhänger hinausreicht, sodass es immer wieder Diskussionen über die Einbindung religiöser Gruppen in die öffentliche …

06.07.2016 | Praxis Hochschule

Gesamtzuständigkeit – eine Chance für die Kinder- und Jugendhilfe!

Ein Positionspapier aus der Kinder- und Jugend(hilfe sowie -teilhabe)forschung

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im Bereich der Jugendhilfe und der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen forschen und lehren beziehen Position zu der aktuellen Diskussion um eine Zuständigkeit der Jugendhilfe für alle Kinder und …

28.06.2016 | Nachruf

Ein Nachruf für Thomas Olk

22.06.2016 | Im Blickpunkt

Säkularisierung der Wohlfahrtserbringung versus religiöse Pluralität sozialer Dienste

Zur besonderen Bedeutung der Moscheegemeinden

Der Beitrag geht auf eine Podiumsdiskussion während der Tagung „Religion – Wohlfahrtserbringung – Soziale Arbeit“ (am 26. und 27. November 2015 in Münster) zurück und setzt sich mit der besonderen Bedeutung der Moscheegemeinden sowie der …

Aktuelle Ausgaben

Über diese Zeitschrift

Journal für Empirie und Theorie Sozialer Arbeit. Wissenschaftlicher Publikationsort für disziplin- und professionsbezogene Diskurse.

Mit Soziale Passagen. Journal für Empirie und Theorie Sozialer Arbeit betritt ein neues Format die sozialpädagogische Publikationslandschaft.

Das neuartige Zeitschriftenprojekt bietet disziplin- und professionsbezogenen Diskursen zu Fragen der Neujustierung des Sozialen einen exklusiven Publikationsort.

Soziale Passagen wollen disziplinäre Grenzgänge fördern und die Breite der sozialpädagogischen Theoriedebatten und empirischen Forschungen repräsentieren.

Soziale Passagen richten sich an Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Studierende an Universitäten, Fachhochschulen und Instituten sowie wissenschaftlich orientierte Leitungs- und Fachkräfte in der Praxis Sozialer Arbeit.

Profil der Zeitschrift

  • Soziale Passagen stehen für eine deutlich konturierte empirische Fundierung und die "Entdeckung" der Hochschulen, Forschungsprojekte und Forschungsinstitute als Praxisorte.
  • Soziale Passagen sind ein interaktives und wissenschaftliches Projekt, das sich den durch gesellschaftliche Veränderungen provozierten Herausforderungen stellt.
  • Soziale Passagen bieten einen diskursiven Raum für empirisch fundierte und theoretisch elaborierte Reflexionen.
  • Soziale Passagen informieren kontinuierlich aktuell über die Ergebnisse qualitativ hochwertiger Forschung.
  • Soziale Passagen wollen interne Fachdiskurse intensivieren.

Aufbau der Hefte

Soziale Passagen

enthalten in jeder Ausgabe einen Thementeil und ein Forum für einzelne Beiträge. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Kurzberichte aus laufenden Forschungsprojekten. Die inhaltliche Qualität ist über ein peer-review-Verfahren gesichert.

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