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Über dieses Buch

Bei der interorganisationalen Projektzusammenarbeit wird innovationsrelevantes Wissen über Organisationsgrenzen hinweg ausgetauscht. Dabei beeinflusst insbesondere die Beziehung der Projektpartner zueinander sowohl die Qualität als auch die Quantität des Wissens, welches eine Organisation von Projektpartnern erwerben kann. Dieser positive Mehrwert, den die Beziehung zwischen Akteuren erzielen kann, wird als soziales Kapital bezeichnet. Svenja Knöpfler untersuchte die Wirkung des sozialen Kapitals in 218 interorganisationalen Projekten im deutschen Maschinen- und Anlagenbau empirisch. Als Ergebnis der Studie identifiziert sie unterschiedliche Gestaltungsparameter innerhalb des sozialen Kapitals, die eine langfristige Innovativität von Organisation beeinflussen können.
Das Buch wendet sich an Dozenten und Studenten der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Unternehmensführung, Organisation und Strategie sowie an interessierte Führungskräfte aus der Unternehmenspraxis.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Um in wissensintensiven Branchen wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Organisationen kontinuierlich neues Wissen erwerben (Dougherty 1992, S. 179ff.). Neues, vor allem externes Wissen kann ein wichtiger Impuls für organisatorischen Wandel, den Innovationsprozess oder eine Verbesserung für die Organisation darstellen (Cohen/Levinthal 1990, S. 128f.; Inkpen/Tsang 2005, S. 146).
Svenja Knöpfler

Kapitel 2. Interorganisationale Projekte

Zusammenfassung
Das zweite Kapitel beschäftigt sich einerseits mit der Definition und den Charakteristika von interorganisationalen Projekten. Dazu wird zunächst der Begriff des Projektes definiert. Darauf aufbauend werden dessen Charakteristika aufgezeigt. Zum Zweiten werden in diesem Kapitel interorganisationale Projekte in die aktuelle Literatur zu Projekten sowie zur interorganisationalen Zusammenarbeit eingebettet, um damit die Literaturgrundlage für die interorganisationalen Projekte zu bilden.
Svenja Knöpfler

Kapitel 3. Interorganisationaler Wissenserwerb

Zusammenfassung
Nachdem in Kapitel 2 die interorganisationalen Projekte als Betrachtungsgegenstand für die vorliegende Arbeit festgelegt wurden, soll in Kapitel 3 der interorganisationale Wissenserwerb behandelt werden. Um eine Grundlage zu schaffen, wird der interorganisationale Wissenserwerb zunächst definiert. Weiterhin werden die Inhalte des interorganisational zu erwerbenden Wissens unterschieden und die konkrete Messung in der empirischen Studie dargelegt.
Svenja Knöpfler

Kapitel 4. Wissenserwerb durch soziales Kapital in interorganisationalen Projekten

Zusammenfassung
Aufbauend auf die vorausgehenden Kapitel, in denen interorganisationale Projekte und interorganisationaler Wissenserwerb erläutert wurden, wird in Kapitel 4 der Einfluss des sozialen Kapitals auf den interorganisationalen Wissenserwerb in interorganisationalen Projekten betrachtet. Dazu wird als Grundlage zunächst soziales Kapital allgemein sowie in interorganisationalen Projekten definiert. Anschließend wird das das konzeptionelle Rahmenkonzept erläutert. Danach werden die Hypothesen theoretisch erarbeitet.
Svenja Knöpfler

Kapitel 5. Empirische Untersuchung

Zusammenfassung
Nachdem in den vorherigen Kapiteln die theoretischen Grundlagen gelegt wurden, wird in Kapitel 5 die empirische Untersuchung dargestellt. Die Untersuchung wurde im deutschen Maschinen- und Anlagenbau durchgeführt, weshalb dieser zunächst vorgestellt werden soll. An die Branchenbeschreibung anschließend, werden der Ablauf der Datenerhebung sowie die Zusammensetzung der Stichprobe dargestellt.
Svenja Knöpfler

Kapitel 6. Auswertung und Darstellung der Ergebnisse der empirischen Untersuchung

Zusammenfassung
In Kapitel 6 werden die Ergebnisse der empirischen Studie ausgewertet und dargestellt. Zunächst wird die statistische Auswertung des Modellgerüsts demonstriert. Dazu gehören die Auswahl der Analysemethode, das Vorgehen bei der Auswertung sowie das Ergebnismodell. Daran anschließend werden die bestätigten und nicht bestätigten Hypothesen zusammengefasst. Als Letztes werden die abweichenden Ergebnisse in einer ausführlichen Diskussion erörtert und mögliche Erklärungsansätze dafür gefunden.
Svenja Knöpfler

Kapitel 7. Schlussbetrachtung

Zusammenfassung
Im abschließenden siebten Kapitel werden die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst. Im Anschluss daran werden Implikationen für die weitere Forschung und Praxis gegeben.
Svenja Knöpfler

Backmatter

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