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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
In einer vernetzten und streng regulierten Welt ist digitale Souveränität weniger ein formaler Status als eine operative Fähigkeit. Sie zeigt sich dort, wo Organisationen ihre IT-Architekturen gestalten, Abhängigkeiten bewusst steuern und langfristige Betriebsmodelle absichern.
Markt und Medien träumen von KI-Agenten, der Mittelständler tippt den Laufzettel von Hand im ERP-System ab. Noch immer driften Anspruch und Realität beim Einsatz von Zukunftstechnologie mitunter weit auseinander. So groß der Wunsch nach schnellen KI-Erfolgen auch sein mag, zuerst muss die digitale Basis stimmen.
Digitale Transformation ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit und langfristige Existenz von Unternehmen. Dennoch scheitern viele an entscheidenden Faktoren: der fehlenden Führungskompetenz, dem Mut zur Veränderung und der unzureichenden Strukturierung des Wandels.
Enterprise-IT-Experte Theodore Bergqvist, Chief Executive Officer und Co-Founder von Turbotic erklärt im Interview, wie IT-Teams mithilfe von gut orchestrierten Digitalisierungs- und Automatisierungsmaßnahmen wieder Luft für wirklich relevante Aufgaben gewinnen.
Veraltete IT-Strukturen sind heute das größte Hindernis für Innovation und Agilität. Ihre Modernisierung scheitert jedoch oft nicht an der Anerkennung der technologischen Relevanz seitens des CEO, sondern vielmehr an der Fähigkeit des CIO, die strategische Tragweite und geschäftskritische Dringlichkeit im Vorstand greifbar zu machen.
Im Interview erläutert Hans Karl Preuß, geschäftsführender Gesellschafter von Gabo IDM mit Sitz in Erlangen, wie ein digitaler Informationszwilling hilft, den Datenschatz von Unternehmen aus realen Anlagen zu heben und so zum Beispiel technische Störungen schneller zu beseitigen.
Viele Handwerksbetriebe halten sich für digital, bleiben aber bei E-Mails, PDFs und Insellösungen stehen. Studien zeigen, dass genau dort große Effizienzreserven verloren gehen. Echte Digitalisierung beginnt bei Prozessen – und entscheidet darüber, wie leistungsfähig und attraktiv das Handwerk in Zukunft ist.
Im Interview erklärt Stephan Wirries, General Partner bei Ventech, was innovative Technologien zum Gamechanger macht, woran man kurzlebige Hypes erkennt und warum Künstliche Intelligenz zum Motor der Digitalisierung geworden ist.