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2023 | OriginalPaper | Buchkapitel

4. Spontane Motivation in der Situation

verfasst von : Hendrik Hilmer

Erschienen in: Motive, Motivation und Ziele im Personal Performance Management

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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Zusammenfassung

Die Motivation unterscheidet sich von den einigermaßen zeit- und kontextstabilen Motiven. Sie können wir eher als spontan und situationsbezogen auffassen. Die grundlegenden Motive unseres Handelns begleiten uns über ganze Lebensabschnitte und stellen quasi das Grundrauschen dar, das unserem Streben eine große Richtung gibt. Werden wir jedoch kurzfristig motiviert, kann sich diese Richtung für einige Zeit ändern. Manchmal sind es nur einige Minuten oder gar Sekunden, manchmal wird man über einen längeren Zeitraum von Wochen, Monaten oder sogar Jahren durch eine bestimmte Sache – einen Auslöser – motiviert. So können z. B. auch generell vielleicht eher an Anschluss interessierte Menschen ihre sozialen Kontakte einschränken, um sich durch ein einsames Training bei Wind und Wetter den „Traum vom Marathon“ zu erfüllen. Vielleicht will man sich „nur einmal im Leben“ selbst beweisen, dass man einen Marathon unter dreieinhalb Stunden laufen kann. Solche „Projekte“ bleiben in der Regel kurzfristige Vorhaben, die nach ihrer Realisierung auch wieder ad acta gelegt werden. Man hat sich für einen kurzen Zeitraum – vielleicht ein paar Monate – zu etwas motiviert und das persönliche Streben an einem Ziel ausgerichtet, kehrt anschließend jedoch auch wieder zufrieden zu einem Verhalten zurück, das eher den grundlegenden Motiven entspricht.

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Fußnoten
1
Achtung! Diese Situation ist nicht ganz einfach zu analysieren. Die (fallen gelassene) ursprüngliche Absicht zum Training zu gehen, kann z. B. auch aus einem klar formulierten (instrumentellen) Ziel resultieren, das selbst gegen das eigentlich dominierende Anschlussmotiv (Geselligkeit) steht. Solche Ziele werden manchmal auf dem Weg zur Realisierung eines „höheren Ziels“ formuliert, welches dann nicht zwangsläufig leistungsorientiert sein muss (s. Kap. 6).
 
2
Im Zusammenhang mit der Vorstellung der Selbstbestimmungstheorie (Abschn. 5.​2) wird das Begriffspaar intrinsisch = extrinsisch weiter vertieft bzw. ausdifferenziert.
 
3
… oder die Machtbasis zu stärken, oder mehr zu wissen als andere vor einem oder auf der nächsten Party ein gutes Gesprächsthema zu haben …
 
4
Dieses Modell kann durch die Antriebstendenzen (Hoffnung und Furcht bzw. Annäherung und Vermeidung) konkretisiert bzw. erweitert werden. Damit es nicht zu komplex wird, verzichten wir an dieser Stelle aber darauf.
 
5
Die Unterscheidung zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation wird in der Fachwelt breit und intensiv diskutiert (Rheinberger & Engeser, 2018; Heckhausen H., 1989). Hierfür werden diverse Ansätze formuliert, die sich teils erheblich und manchmal nur in Nuancen voneinander absetzen. Um die Leser von der theoretischen Diskussion zu entlasten, habe ich hier entschieden, diejenige Unterscheidung zu präsentieren, die dem Alltagsempfinden vermutlich am nächsten kommt.
 
6
Die soziale Verpflichtung wird gerne in Selbstmanagementkursen und -büchern verkauft: Sie erzählen Personen, die Ihnen wichtig sind, von einem Vorhaben, von dem Sie annehmen, dass Sie es wieder aufgeben, wenn Sie nicht einen kleinen externen Kick bekommen. Die Veröffentlichung in Ihrem Freundeskreis setzt sie dann unter Druck, das Ziel auch wirklich zu verfolgen, weil Sie nicht als willensschwach oder wortbrüchig dastehen wollen. Sie können den Effekt noch verstärken, indem Sie versprechen, eine (schmerzhafte) Summe X an einen Zweck zu spenden, den Sie beim besten Willen nicht unterstützen wollen.
 
7
Leistungs- und machtorientierte Menschen dürften hiervon besonders angesprochen werden.
 
8
Z. b., wenn wir entgegen unseren grundlegenden Motiven oder spontaner Motivation handeln.
 
9
Die Trennung zwischen „rational“ und „emotional“ ist m. E. vor allem semantischer Natur. Zwar lässt sich argumentieren, dass sich für beides verschiedene Hirnareale identifizieren lassen, letztlich sind es jedoch beides Funktionen des (entscheidenden, bewertenden, handlungsvorbereitenden) Denkens, die auf die (annähernd) gleichen Umweltinformationen zurückgreifen können. Dabei funktionieren sie lediglich unterschiedlich schnell und setzen, basierend auf ihren primären Funktionen, unterschiedliche Schwerpunkte bei der Gewichtung der Informationen. Letztlich gehören rational und emotional m. E. aber auf das gleiche Kontinuum und gehen fließend ineinander über.
 
10
Aus den Sozialwissenschaften wissen wir, dass Hierarchien – im Gegensatz zu ihrem Ruf – nichts Schlechtes sein müssen. Sie dienen der Entlastung von Entscheidungsprozessen, regeln Zuständigkeiten und Verantwortung. Auf diese Weise tragen sie einiges dazu bei, das komplexe Miteinander von großen Gruppen bis Unternehmen zu regeln und damit überhaupt erst funktional nutzbar zu machen (hierzu z. B. Luhmann, 2012a, b).
 
11
Korrekterweise muss man sagen, dass auch die Fähigkeiten zur Selbststeuerung und der Umgang mit Gewohnheiten zu einem wesentlichen Teil zum Personal Performance Management beitragen. Diese sollen in diesem Buch jedoch nicht eingehend thematisiert werden, weil dies den Rahmen sprengen würde. Einen Hinweis auf diese beiden Aspekte gibt es aber im Exkurs: Willenskraft und Gewohnheiten am Ende dieses Unterkapitels.
 
12
Denjenigen, die sich für die sogenannte „laterale Führung“ interessieren, seien Kühl (Laterales Führen. Eine kurze organisationstheoretisch informierte Handreichung, 2017) und Luhmann (Funktionen und Folgen formaler Organisation, 1999) empfohlen.
 
13
Die ethischen Hürden für systematische Untersuchungen von Emotionsauslösern sind recht hoch. Insbesondere bei der Untersuchung von Auslösern negativer Emotionen ist die Wissenschaft vor allem auf Beobachtungen und Selbstauskünfte angewiesen. Aus diesem Grund lässt sich oft nicht mit letzter Gewissheit sagen, ob eine Emotion tatsächlich durch einen bestimmten Reiz ausgelöst worden ist, oder lediglich gemeinsam mit ihm auftritt. Die alltägliche und intuitive Verknüpfung, also Ursache-Wirkungs-Kette aufgrund beobachteter zeitlicher Nähe oder Abfolge kann in die Irre führen.
 
14
Hier gibt es mittlerweile Hinweise, die darauf hindeuten, dass Selbstkontrolle doch zumindest bei Kindern zweigeteilt stattfindet und für „heiße“ und „kalte“ Gedanken unterschiedlich angesteuert wird (Berger et al., 2022; Podbregar, 2022 b). Da eine Übertragung auf das erwachsene Gehirn bisher jedoch noch nicht gelungen ist, vertiefen wir diesen Gedanken an dieser Stelle nicht.
 
15
In Tokio und Jakarta wohnen heute zusammengenommen so viele Menschen wie im gesamten Römischen Reich um die Zeitenwende unter der Regierung von Kaiser Augustus.
 
Literatur
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Metadaten
Titel
Spontane Motivation in der Situation
verfasst von
Hendrik Hilmer
Copyright-Jahr
2023
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-67844-2_4