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Über dieses Buch

Dominik Fiedler untersucht, ob und inwieweit Sportarbeitgeber die Selbstvermarktung ihrer Sportler durch Sportsponsoring arbeitsrechtlich, sowohl unmittelbar als auch mittelbar, etwa durch Vertragsstrafen oder Suspendierung, begrenzen können. Dabei wird neben der Frage, ob und welche Sportler Arbeitnehmer sind, auch das Sportsponsoring sowohl zivil-, steuer- als auch sozialversicherungsrechtlich beleuchtet. Der Autor zeigt abschließend arbeitsrechtliche Grenzen der Selbstvermarktung durch Sportsponsoring auf.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Chapter 1. Einführung

Zusammenfassung
„Nike vs. Adidas beim FC Bayern: Guerilla-Coup mit dem eingeschmuggelten Hemd“, titelte am 4.7.2013 eine Schlagzeile des Sportteils der SZ. Berichtet wurde von der offiziellen Vorstellung der Neuzugänge des FC Bayern München, Mario Götze und Jan Kirchhoff. Beide zogen nicht nur wegen ihres Wechsels zum deutschen Spitzenclub, sondern auch wegen ihrer TShirts die Blicke auf sich: Götzes zeigte über die Brustbreite, Kirchhoffs dezenter, den Swoosh, das Logo des us-amerikanischen Sportartikelherstellers Nike, ihres persönlichen Sponsors.
Dominik Fiedler

Chapter 2. Sportsponsoring

Zusammenfassung
Sponsoring ist ein englischer Begriff, der auf das lateinische Verb spondere („feierlich versprechen“, „geloben“ oder „verbürgen“) zurückgeht. Aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet Sponsor „Bürge“. Ursprung des Wortstamms „spondeo“ ist das altgriechischen Wort „spondo“ (σπενδω; „Versprechen“).
Dominik Fiedler

Chapter 3. Sportler als Arbeitnehmer

Zusammenfassung
Der moderne Sport, wie wir ihn heute kennen, entstand mit der Industrialisierung in Großbritannien im 19. Jahrhundert. In dieser Zeit war Sport nur ein Zeitvertreib der oberen Gesellschaftsschicht und stand in keinem Zusammenhang mit Arbeit. Dies spiegelt sich u.a. auch im Begriff wider: Sport ist eine Kurzform des englischen Wortes disport, das übersetzt „Zerstreuung“, „Vergnügen“, „Zeitvertreib“ und „Spiel“ bedeutet.
Dominik Fiedler

Chapter 4. Arbeitsrechtliche Grenzen der Selbstvermarktung durch Sponsoring

Zusammenfassung
Der Sport bietet einen bunten Strauß an Werbemöglichkeiten. Als besonders attraktiv gilt unter Sponsoren - gerade wenn sie Bekanntheits- oder besondere Imageziele anstreben - die Werbung an und mit Sportlern. Aus dieser Nachfrage folgt für Clubs, Verbände wie auch für Sportler die Chance, sich über den Abschluss von Sponsoringverträgen zu vermarkten und Einnahmen daraus zu erwirtschaften.
Dominik Fiedler

Backmatter

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