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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

10. Anforderungen an Facharbeiter im Kontext von Industrie 4.0 – Eine Sichtung vorliegender Analysen und Prognosen und eine kritische Würdigung ihrer Orientierungsleistung

verfasst von: Reinhold Nickolaus, Mirko Augustinović, Karim Halim, Stefan Behrendt

Erschienen in: Interorganisationale kollaborative Gemeinschaftsforschung

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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Zusammenfassung

Der Begriff Industrie 4.0 bündelt Technologiepolitiken im deutschsprachigen Raum. Mit der Begrifflichkeit ist allerdings kein „klares wissenschaftlich-analytisches Konzept“ verbunden. Der hohen Relevanz, die der Thematik in der gesellschaftlichen Debatte in unterschiedlichen Feldern zukommt, stehen zahlreiche offene Fragen gegenüber, die mit der Thematik verbunden sind. Wir greifen in diesem Beitrag die Orientierungsproblematik gegenwärtiger Aussagen für die Konzeptentwicklung pädagogischer Handlungsprogramme auf und unternehmen den Versuch, zunächst im Rückgriff auf verfügbare Studienergebnisse einen Überblick zu erarbeiten, welche Analyseergebnissen und Prognosen verfügbar sind. Dabei thematisieren wir auch die Datenbasen und damit die Geltungsansprüche der Aussagen. In einem zweiten Schritt illustrieren wir im Rückgriff auf selbst generierte Daten, welche kognitiven Repräsentationen zur Problematik der Kompetenzanforderungen bei betroffenen Akteuren anzutreffen sind und welche Begrenzungen bestehen, selbst in einem Entwicklungs- und Forschungskontext, der auf die kooperative Ausgestaltung und wissenschaftliche Analyse von Entwicklungen im Kontext von Industrie 4.0 ausgerichtet ist, belastbare Daten zu den künftigen Anforderungen zu gewinnen.
Fußnoten
1
Frey und Osborn unterstellen, dass ca. 47 % der Arbeitsplätze in den USA zur Kategorie der hoch gefährdeten Arbeitsplätze zu rechnen sind ([6, S. 38]).
 
2
Folgt man [11], so besteht das Besondere am Expertenwissen, dass nicht nur eine hohe Gewissheit, Kohärenz und Reflexivität des Wissens gewährleistet ist, sondern insbesondere die Möglichkeit besteht, auf die Gestaltungsprozesse Einfluss zu nehmen, was im Folgenden in Punkt c) angesprochen wird.
 
3
Vgl. z. B. die BayME-Studie [12], in der im Anschluss an Literaturanalysen Expertengespräche geführt wurden, um Informationen über Veränderungen in der Produktion und zu erwartende Kompetenzveränderungen und -anforderungen zu gewinnen. Parallel dazu fanden berufswissenschaftliche Einzelfallstudien in ausgewählten Unternehmen statt, um Schlussfolgerungen zu möglichen Umsetzungen von Industrie 4.0 in Unternehmen zu Konsequenzen für die Arbeitswelt und zu veränderten Kompetenzanforderungen ziehen zu können. Die Ergebnisse aus den ersten drei Erhebungsschritten wurden dann innerhalb von Experten-Workshops überprüft.
 
4
Zur Relevanz des Datenschutzes und der Datensicherheit sowie der problematischen Umsetzung im Unternehmenskontext siehe z. B. [23].
 
5
So könnte man z. B. fragen, ob die einbezogenen Akteure in der Vergangenheit bereits durch zutreffende Prognosen zu den künftigen Qualifikationsanforderungen auffällig wurden, ob sie überhaupt den Versuch unternommen haben, prognoserelevante Daten systematisch zu gewinnen und auszuwerten und welche Güte den Daten zukommt, ob sie in einschlägige Gestaltungsprozesse eingebunden sind und damit künftige Qualifikationszuschnitte mitgestalten können oder auch ein hinreichendes Wissen aufweisen, um sich fundiert in Kompetenzdebatten einbringen zu können. Ausgewiesen werden in den einschlägigen Studien allerdings bestenfalls die Positionen der jeweiligen „Experten“, darüber hinausreichende Kriterien, die systematisch im Reflex auf die spezifische Expertise und darauf bezogener Kriterien für Prognoseleistungen wünschenswert scheinen, sind in der Regel nicht ausgewiesen.
 
6
Zur Relevanz des Datenschutzes und der Datensicherheit sowie der problematischen Umsetzung im Unternehmenskontext siehe z. B. [23].
 
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Zurück zum Zitat Nickolaus R, Nitschke A, Maier A, Schnitzler A, Velten S, Dietzen A (2015) Einflüsse schulischer und betrieblicher Ausbildungsqualitäten auf die Entwicklung des Fachwissens und die fachspezifische Problemlösekompetenz. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik 111:333–358 Nickolaus R, Nitschke A, Maier A, Schnitzler A, Velten S, Dietzen A (2015) Einflüsse schulischer und betrieblicher Ausbildungsqualitäten auf die Entwicklung des Fachwissens und die fachspezifische Problemlösekompetenz. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik 111:333–358
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Metadaten
Titel
Anforderungen an Facharbeiter im Kontext von Industrie 4.0 – Eine Sichtung vorliegender Analysen und Prognosen und eine kritische Würdigung ihrer Orientierungsleistung
verfasst von
Reinhold Nickolaus
Mirko Augustinović
Karim Halim
Stefan Behrendt
Copyright-Jahr
2022
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-62958-1_10

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