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Digital Business

Analysen und Handlungsfelder in der Praxis

  • Open Access
  • 2021
  • Open Access
  • Buch

Über dieses Buch

Dieses Open-Access-Fachbuch beleuchtet empirische und theoretische Aspekte der Digitalisierung der Wirtschaft aus der Perspektive verschiedener Managementbereiche. Der Megatrend Digitalisierung ist zu einem dominierenden Einflussfaktor für die Entwicklung der Unternehmen geworden. In zunehmendem Maße werden nicht nur die Strategien der Unternehmen digitaler, sondern sämtliche Führungs- und Handlungsfelder im Digital Business. Das Buch behandelt vor diesem Hintergrund aktuelle, praxisrelevante Fragestellungen zu allgemeinen Rahmensetzungen und Technologien des Digital Business, zum Finanzmanagement, Human Resource Management, Produktionsmanagement und zum Marketing. Alle Beiträge wurden durch bewährte Autorenteams erarbeitet. Diese setzen sich in der Regel aus Lehrenden und Forschenden der Berner Fachhochschule und Vertreterinnen und Vertretern der Unternehmenspraxis mit akademischem Background zusammen. Die Beiträge basieren auf empirischen Analysen, die zumeist ihren Schwerpunkt auf Gestaltungsprobleme aus der Unternehmenspraxis legen. Hieraus ergibt sich ein breites Spektrum an konkreten Fallbeispielen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1. Digital Business in der Praxis

    Modell, Analyse und Handlungsfelder
    • Open Access
    Kim Oliver Tokarski, Ingrid Kissling-Näf, Jochen Schellinger
    Das Kapitel behandelt die digitale Transformation von Unternehmen und stellt ein Modell vor, das die Maturitätsstufen der Transformation abbildet. Es wird diskutiert, wie Unternehmen auf Transformationsauslöser reagieren und welche Prozesse und Technologien dabei eine Rolle spielen. Anhand von Fallstudien wird gezeigt, wie verschiedene Branchen die digitale Transformation umsetzen und welche Herausforderungen dabei auftreten. Das Modell dient als Grundlage für eine umfassende Analyse und Einordnung der Praxisbeispiele.
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  2. 2. Die Haltung der Politik zu Digitalthemen mit Wirtschaftsbezug

    Ergebnisse einer Befragung von Kandidierenden anlässlich der Schweizer Wahlen 2019
    • Open Access
    Daniel Schwarz, Jan Fivaz, Alessia Neuroni
    Das Kapitel beleuchtet die Haltung der Politik zu Digitalthemen mit Wirtschaftsbezug, basierend auf einer Befragung von Kandidierenden bei den Schweizer Wahlen 2019. Es zeigt, dass die Digitalisierung im politischen Klima der Schweiz eine zentrale Rolle spielt und die Haltung der Politiker maßgeblich die Rahmenbedingungen für die digitale Transformation der Wirtschaft beeinflusst. Die Umfrage ergab, dass die meisten Kandidierenden die Digitalisierung positiv bewerten, obwohl es zwischen den Parteien Unterschiede in der Wahrnehmung und den erwarteten Auswirkungen gibt. Besonders interessant sind die Ergebnisse zu Themen wie Arbeitsrecht, Steuerpolitik und künstliche Intelligenz, die aufzeigen, dass trotz parteipolitischer Differenzen ein breiter Konsens bei bestimmten Maßnahmen zur digitalen Transformation besteht.
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  3. 3. Distributed Ledgers in der Energieversorgung

    Technologien und Geschäftsmodelle
    • Open Access
    Pascal Pfister, Jan T. Frecè
    Der Fachbeitrag untersucht die Anwendung von Distributed Ledger Technology (DLT) und Blockchain in der Energieversorgung. Mit der zunehmenden Dezentralisierung der Energieproduktion und der Liberalisierung des Strommarktes in der Schweiz bieten DLT und Blockchain vielversprechende Lösungen für verschiedene Geschäftsmodelle und Anwendungsfälle. Der Beitrag analysiert die technischen und regulatorischen Rahmenbedingungen und stellt einen möglichen Anwendungsfall für Verteilnetzbetreiber (VNB) vor. Dabei wird untersucht, welche Mehrwerte und Risiken die Blockchain für VNB bietet und welche neuen Geschäftsmodelle sich daraus ergeben könnten. Besonderes Augenmerk liegt auf der Netznutzungstarife und der Förderung von netzdienlichem Verhalten. Der Beitrag zeigt auf, wie Blockchain-Technologien zur Optimierung von Prozessen im Netznutzungsmodell beitragen können und welche Herausforderungen und Chancen damit verbunden sind. Die detaillierte Betrachtung der technologischen, regulatorischen und wirtschaftlichen Aspekte macht den Beitrag zu einer wertvollen Lektüre für Fachleute in der Energiebranche.
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  4. 4. Grundlagen der Robotic Process Automation

    Stand der Forschung und Diskussion in der Praxis
    • Open Access
    Hanka Arnautovic, Anja Habegger, Stephan Haller
    Das Kapitel 'Grundlagen der Robotic Process Automation' beleuchtet den aktuellen Stand der Forschung und Praxisanwendungen von RPA im Jahr 2019. Es beginnt mit einer theoretischen Einführung in die Grundlagen der RPA und deren Unterscheidung von anderen Automatisierungstechnologien. Die Analyse umfasst auch die digitalen Transformationen und deren Auswirkungen auf Prozessdigitalisierung. Besonderes Augenmerk liegt auf der Funktionsweise von RPA, die durch Softwareroboter erfolgt, die manuelle Tätigkeiten automatisieren. Die Studie nutzt Literaturrecherche und Interviews mit Experten aus sieben Großunternehmen und zwei Beratungsunternehmen, um praxisnahe Erkenntnisse zu gewinnen. Die Ergebnisse zeigen, dass RPA in verschiedenen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Versicherungen erfolgreich eingesetzt wird. Zudem werden Herausforderungen und Chancen der Technologie diskutiert, einschließlich der potenziellen Einsparungen und der Notwendigkeit, die Mitarbeitenden auf die Veränderungen vorzubereiten. Das Kapitel schließt mit Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Implementierung von RPA und einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen in der Automatisierungstechnologie.
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  5. 5. Anwendung von Robotic Process Automation

    Implementierung von Software-Robotern am Beispiel des Finanzbereichs der BKW AG
    • Open Access
    Patrik Graf, Markus A. Meier, Kim Oliver Tokarski
    Der Fachtext behandelt die Anwendung von Robotic Process Automation (RPA) und deren Implementierung am Beispiel des Finanzbereichs der BKW AG. RPA ermöglicht die Automatisierung von manuellen, regelbasierten und wiederkehrenden Prozessen, was zur Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung führt. Der Beitrag untersucht die Vorteile und Herausforderungen der RPA-Implementierung und stellt Best Practices und Lessons Learned vor. Besonders hervorhebenswert ist die detaillierte Darstellung der Implementierungsstrategie und die Einbeziehung von empirischen Daten aus einer Fallstudie, die konkrete Einblicke in die praktische Anwendung von RPA bieten.
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  6. 6. Open Banking und standardisierte Schnittstellen auf dem Finanzplatz Schweiz

    • Open Access
    Marco Birkhofer, Sandro Bächli
    Das Kapitel beleuchtet die Einführung von Open Banking in der Schweiz und die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen für den Bankensektor. Es untersucht die digitale Transformation und die Auswirkungen auf Geschäftsmodelle und Kundeninteraktionen. Besonders hervorgehoben wird die Rolle der Open-Banking-API als Enabler für neue Geschäftsmodelle und die Notwendigkeit für Banken, sich auf die veränderten Rahmenbedingungen einzustellen. Die Analyse basiert auf einer SWOT-Analyse und Experteninterviews, die die aktuelle Situation und zukünftige Entwicklungen im Schweizer Finanzsektor beleuchten. Die Studie zeigt auf, wie Open Banking die Bankenindustrie transformieren kann und welche strategischen Handlungsoptionen für Banken bestehen, um im Wettbewerb zu bestehen.
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  7. 7. Integration von Kryptowährungen in das Angebot von Regionalbanken

    • Open Access
    Michael Mathys, Raul Gimeno
    Das Kapitel befasst sich mit der Integration von Kryptowährungen in das Angebot von Regionalbanken. Es untersucht die Auswirkungen der Blockchain-Technologie auf verschiedene Bankbereiche und diskutiert notwendige Anpassungen. Besondere Aufmerksamkeit wird den technischen und rechtlichen Herausforderungen gewidmet, wie der Abbildung von Kryptowährungen in bestehenden Systemen und der Einhaltung regulatorischer Vorgaben. Praktische Umsetzungsszenarien und mögliche Dienstleistungsangebote werden detailliert erläutert, wobei auch die Perspektiven von Kunden und Mitarbeitern berücksichtigt werden. Der Beitrag schließt mit einer kritischen Würdigung und Empfehlungen für die zukünftige Entwicklung in diesem Bereich.
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  8. 8. Digital Human Resource Management

    Herausforderungen des Personalmanagements in der digitalen Transformation
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    Andrea Gurtner, Isabelle Clerc, Lena Scheidegger
    Das Kapitel 'Digital Human Resource Management' untersucht die Herausforderungen des Personalmanagements in der digitalen Transformation. Es wird die Bedeutung der Digitalisierung für HR-Prozesse hervorgehoben und wie diese Prozesse zunehmend virtualisiert und durch künstliche Intelligenz unterstützt werden. Die digitale Transformation im HRM führt zu neuen personalen Anforderungen und erhöhter Mitarbeitendenmobilität. Obwohl viele Unternehmen bereits digitalisieren, hinkt das HRM im Vergleich zu anderen Bereichen hinterher. Die Studie diskutiert die Chancen und Risiken der Digitalisierung und betont die Rolle des HRM als Innovationstreiber. Sieben zentrale Handlungsfelder der digitalen Transformation werden detailliert analysiert, darunter Customer Centricity, Digital Business Development und Process Engineering. Die Bedeutung von Big Data und Cloud-Technologien sowie die Notwendigkeit einer kulturellen Transformation im HRM werden hervorgehoben. Abschließend werden praktische Empfehlungen für eine erfolgreiche digitale Transformation im HRM gegeben, die das HRM in eine strategischere Rolle im Unternehmen bringen sollen.
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  9. 9. Employability 4.0

    Arbeitsmarktfähigkeit in einer sich wandelnden Arbeitswelt
    • Open Access
    Bruno Wymann, Jochen Schellinger
    Der Beitrag untersucht die Auswirkungen von Megatrends wie Digitalisierung, Globalisierung, Demografischer Wandel und Wertewandel auf die Arbeitsmarktfähigkeit und die Rolle des Human Resource Managements in Unternehmen. Diese Megatrends führen zu tiefgreifenden Umbrüchen in der Arbeitswelt, die neue Anforderungen an die Mitarbeitenden stellen. Die Digitalisierung automatisiert zunehmend Arbeitsprozesse und erhöht die Bedeutung von Wissen und Kompetenzen. Der demografische Wandel führt zu einem Rückgang der Arbeitskräfte und einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit. Die Globalisierung verschärft den Wettbewerb um Arbeitsplätze und verlangt nach mehr Flexibilität und Innovation. Der Wertewandel betont die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und die Suche nach Sinn und Anerkennung im Arbeitsleben. Der Beitrag analysiert, wie Unternehmen die Arbeitsmarktfähigkeit ihrer Mitarbeitenden in dieser sich wandelnden Arbeitswelt sicherstellen können. Dazu wurden Experteninterviews und eine qualitative Analyse durchgeführt, die konkrete Handlungsempfehlungen für das Human Resource Management ableiten. Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen durch kontinuierliche Weiterbildung, eine Kultur des lebenslangen Lernens und eine strategische Ausrichtung auf die Förderung der Arbeitsmarktfähigkeit ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten können.
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  10. 10. Human Resource Management im Wandel der Digitalisierung

    Perspektiven cloudbasierter Human Resource Shared Services für kleine und mittlere Unternehmen
    • Open Access
    Immanuel Zurbriggen, Jochen Schellinger
    Das Kapitel 'Human Resource Management im Wandel der Digitalisierung' untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Human Resource Management (HRM) und die Möglichkeiten cloudbasierter HR Shared Services für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Es wird festgestellt, dass die Digitalisierung nicht nur technologische Veränderungen, sondern auch grundlegende Umbrüche in den HR-Prozessen mit sich bringt. KMU stehen vor der Herausforderung, mit der Digitalisierung Schritt zu halten und die damit verbundenen Chancen zu nutzen. Ein zentraler Fokus liegt auf der Entwicklung eines gestaltungsorientierten Modells für cloudbasierte HR Shared Services, das durch empirische Untersuchungen validiert und optimiert wird. Das Modell zielt darauf ab, KMU dabei zu unterstützen, ihre HR-Prozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig die Kosten zu senken. Dabei werden sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktischen Anwendungsmöglichkeiten umfassend beleuchtet.
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  11. 11. Big Data: Konsequenzen für das Human Resource Management Schweizer Unternehmen

    • Open Access
    Georg Reissich, Geraldine Rohr, Bernadette Wanzenried, Jochen Schellinger
    Das Kapitel untersucht die Auswirkungen und Anwendungen von Big Data im Human Resource Management Schweizer Unternehmen. Es beginnt mit einer Einführung in die Digitalisierung und die Rolle von Big Data in der Unternehmenswelt. Besonderes Augenmerk wird auf die konservative Haltung des Arbeitnehmerschutzes in der Schweiz gelegt, die das Thema Big Data im HR-Bereich bisher eher zurückhaltend angegangen hat. Das Kapitel analysiert die theoretischen Konzepte von Big Data und die technologischen Trends, die mit der Digitalisierung einhergehen, wie Industrie 4.0, Internet of Things, Cloud Computing, künstliche Intelligenz und Big Data. Es wird untersucht, wie diese Technologien das Personalwesen beeinflussen und welche Chancen und Risiken sie mit sich bringen. Eine qualitative Untersuchung mittels Interviews mit Experten aus verschiedenen Unternehmen und Organisationen liefert Einblicke in die aktuelle Praxis und die Herausforderungen bei der Nutzung von Big Data im HR-Bereich. Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen zwar das Potenzial von Big Data erkennen, aber rechtliche und ethische Bedenken sowie technische Herausforderungen die Umsetzung erschweren. Das Kapitel schließt mit einer Diskussion über die zukünftige Entwicklung und die Notwendigkeit, Big Data verantwortungsvoll und transparent zu nutzen, um die Vorteile für Unternehmen und Mitarbeitende zu maximieren.
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  12. 12. Selbstorganisation als Enabler der Digitalisierung

    Eine Untersuchung am Paraplegiker Zentrum Nottwil
    • Open Access
    Sandra Odermatt, Eric Postler
    Das Kapitel beleuchtet die Rolle der Selbstorganisation als Treiber der Digitalisierung im Gesundheitswesen, speziell am Beispiel des Paraplegiker Zentrums Nottwil. Es beginnt mit einer Einführung in die Ausgangslage und Problemstellung, wobei die zunehmende Digitalisierung und Globalisierung als Treiber für Veränderungen im Gesundheitswesen identifiziert werden. Die fortschreitende Digitalisierung führt zu einer erhöhten Komplexität und einem steigenden Druck auf die Akteure im Gesundheitswesen. Konventionelle Management- und Steuerungsmethoden stoßen dabei oft an ihre Grenzen. Das Kapitel untersucht, wie agile Organisationsformen und Selbstorganisation als Lösung für diese Herausforderungen dienen können. Es werden verschiedene agile Methoden und Modelle, wie die Soziokratie und Holacracy, vorgestellt und deren Anwendung im Gesundheitswesen diskutiert. Besonders hervorgehoben wird das Beispiel des niederländischen Pflegedienstes Buurtzorg, das als erfolgreiches Praxisbeispiel für selbstorganisierte Teams im Gesundheitswesen dient. Das Kapitel schließt mit Handlungsempfehlungen für die Einführung von Selbstorganisation in Spitälern und anderen Gesundheitsorganisationen, basierend auf den Ergebnissen von Experteninterviews und Literaturrecherche.
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  13. 13. Edge Computing und Industrie 4.0

    Anwendungsbereiche in der Schweizer Fertigungsindustrie
    • Open Access
    Dominik Appius, Roger Andreas Probst, Kim Oliver Tokarski
    Das Kapitel untersucht die Anwendung von Edge Computing in der Schweizer Fertigungsindustrie und dessen Bedeutung im Kontext der Industrie 4.0. Es wird dargelegt, wie Edge Computing zur effizienten Datenverarbeitung und zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit beiträgt. Die Einführung klassischer IT-Architekturmodelle wird kritisch hinterfragt und neue, innovative Konzepte wie Edge Computing vorgestellt. Besonders hervorgehoben werden die Designansätze Fog Computing, Cloudlet Computing und Mobile Edge Computing. Durch die Integration von Experteninterviews und praktischen Anwendungsbeispielen wird die Relevanz und die Herausforderungen von Edge Computing in der Schweizer Fertigungsindustrie detailliert analysiert. Die Studie zeigt auf, wie Edge Computing zur Optimierung von Produktionsprozessen und zur Reduzierung von Ausschuss und Wartungskosten beitragen kann. Zudem werden potenzielle Geschäftsmodelle und Anwendungsszenarien aufgezeigt, die durch Edge Computing ermöglicht werden. Die Studie schließt mit einem Ausblick auf die zukünftige Entwicklung und die Notwendigkeit weiterer Forschung in diesem Bereich.
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  14. 14. Schlüsselfaktoren im Marketingkonzept von Schweizer Gig-Workern

    • Open Access
    Tobias Burri, Etienne J. Rumo
    Das Kapitel untersucht die Schlüsselfaktoren im Marketingkonzept von Schweizer Gig-Workern. Es beginnt mit einer Einführung in die Digitalisierung und die Arbeit 4.0, die massive Veränderungen in der Geschäfts- und Arbeitswelt mit sich bringt. Gig-Worker, die ihre Dienstleistungen über Plattformen anbieten, stehen vor spezifischen Herausforderungen wie dem digitalen Marketing und Branding. Das Kapitel analysiert verschiedene Plattformmodelle und deren Geschäftsmodelle, um die Mehrwerte für Gig-Worker zu verdeutlichen. Es wird auch auf die Notwendigkeit eines unternehmerischen Denkens und Handelns bei Gig-Workern eingegangen und wie sie ihre Arbeitszeit und Einkommen selbst bestimmen können. Praktische Lösungsansätze und Empfehlungen für ein erfolgreiches Marketingkonzept werden basierend auf Fallstudien und Expertenworkshops vorgestellt. Die Untersuchung zeigt, dass ein gut durchdachtes Marketingkonzept entscheidend für den Erfolg eines Gig-Workers ist und dass Plattformen eine zentrale Rolle bei der Vermittlung und Unterstützung spielen.
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  15. 15. Social Influencer

    Eine Analyse erfolgreicher Instagram Influencer
    • Open Access
    Livia Kernen, Benjamin Adriaensen, Kim Oliver Tokarski
    Der Beitrag analysiert das Verhalten und den Zustand erfolgreicher deutscher Social Influencer auf Instagram. Es werden theoretische Grundlagen wie die Rolle von Authentizität, Reichweite und Interaktionsrate beleuchtet. Eine detaillierte empirische Analyse mithilfe von Power BI untersucht das Posting-Verhalten, die Nutzung von Hashtags und die Interaktionsraten der Influencer. Besonders interessant sind die Erkenntnisse über die beste Posting-Zeit, die Rolle freizügiger Beiträge und die Unterschiede zwischen Macro Influencern und der Power Middle Class. Die Analyse liefert wertvolle Einblicke in die Strategien und Erfolgsfaktoren von Social Influencern und bietet wertvolle Erkenntnisse für Marketing- und Social-Media-Experten.
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  16. 16. Datenbasierte Weiterentwicklung des Kundenerlebnisses in der Möbelbranche

    • Open Access
    David Aemmer, Jonas Bigler, Deane Harder
    Das Kapitel 'Datenbasierte Weiterentwicklung des Kundenerlebnisses in der Möbelbranche' untersucht die Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Möbelbranche und die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen. Es wird erläutert, wie die zunehmende Nutzung des Internets das Kaufverhalten der Kunden verändert und welche Strategien Möbelhändler anwenden können, um den Übergang vom stationären Handel zum Online-Handel zu meistern. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Thema der Bereitstellung kaufrelevanter Informationen geschenkt, wobei sowohl die Inspiration der Kunden als auch die Herausforderungen und Lösungen im Kaufprozess detailliert beleuchtet werden. Die Studie zeigt, dass die digitale Transformation neue Verhaltensmuster und Erwartungen der Kunden schafft, die es für Möbelhändler notwendig machen, ihre Strategien anzupassen. Dabei werden innovative Ansätze wie Storytelling und personalisierte Produktempfehlungen als zukunftsweisende Maßnahmen hervorgehoben, um ein nahtloses und kundenzentriertes Einkaufserlebnis zu schaffen.
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  17. 17. Mit Nudging zu mehr Spenden auf Webseiten anregen

    Können Soziale-Norm-Nudges die Bereitschaft für Onlinespenden auf Schweizer Webseiten von Nonprofitorganisationen erhöhen?
    • Open Access
    Lukas Keller, Deane Harder
    Der Beitrag untersucht die Wirkung von Nudges auf das Spendenverhalten auf Webseiten von Nonprofitorganisationen. Es wird erforscht, ob Soziale-Norm-Nudges die Bereitschaft für Onlinespenden erhöhen können. Dazu werden verschiedene Studien und Theorien der Verhaltensökonomie herangezogen, um die Mechanismen hinter dem Spendenverhalten zu verstehen. Besonders interessant ist die Anwendung von Nudges in der Praxis und die daraus resultierenden Erkenntnisse für das Fundraising. Die Ergebnisse des Experiments zeigen, dass Nudges potenziell das Spendenverhalten beeinflussen können, auch wenn die statistische Signifikanz in diesem speziellen Fall nicht erreicht wurde. Die Studie bietet wertvolle Einblicke für Nonprofitorganisationen, die ihre Fundraising-Strategien optimieren möchten, und zeigt, dass weitergehende Forschung in diesem Bereich notwendig ist.
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Titel
Digital Business
Herausgegeben von
Prof. Dr. Jochen Schellinger
Prof. Dr. Kim Oliver Tokarski
Prof. Dr. Ingrid Kissling-Näf
Copyright-Jahr
2021
Electronic ISBN
978-3-658-32323-3
Print ISBN
978-3-658-32322-6
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-32323-3

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    KI ohne Großprojekt und Risiko starten

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    Bildnachweise
    Schmalkalden/© Schmalkalden, NTT Data/© NTT Data, Verlagsgruppe Beltz/© Verlagsgruppe Beltz, ibo Software GmbH/© ibo Software GmbH, Sovero/© Sovero, Axians Infoma GmbH/© Axians Infoma GmbH, Prosoz Herten GmbH/© Prosoz Herten GmbH, Stormshield/© Stormshield, MACH AG/© MACH AG, OEDIV KG/© OEDIV KG, Rundstedt & Partner GmbH/© Rundstedt & Partner GmbH, Doxee AT GmbH/© Doxee AT GmbH , Governikus GmbH & Co. KG/© Governikus GmbH & Co. KG, Vendosoft/© Vendosoft, Conceptboard Cloud Service GmbH/© Vendosoft, Videocast 1: Standbild/© Springer Fachmedien Wiesbaden, givve Bezahlkarte - digitale Effizienz trifft menschliche Nähe/© givve