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2020 | OriginalPaper | Buchkapitel

5. Durchführung von Prüfungs- und Beratungsaufträgen

verfasst von: Jörg Berwanger, Ulrich Hahn

Erschienen in: Interne Revision und Compliance

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Dieses Kapitel betrachtet die Auftragsdurchführung der Internen Revision. Dabei werden Prüfungs- und Beratungsaufträge unterschieden. Der Rahmenprozess dieser grundlegenden Revisionsservices ist gleich, im Detail gibt es aber große Unterschiede: Ein Prüfungsauftrag muss strengen Anforderungen insbesondere hinsichtlich der Unabhängigkeit und Sorgfalt genügen, während Beratungsaufträge deutlich flexibler gehandhabt werden können.
Für den Vorlauf von Revisionsaufträgen, deren Durchführung, Abschluss und Nachlauf zeigen die Berufsgrundlagen daher einen adaptiven, nach Prüfungs-, Beratungs-, Plan- und Sonderaufträgen differenzierten Rahmen auf. Sowohl Prüfungs- als auch Beratungsaufträge werden aus der Perioden-Prüfungsplanung heraus oder anlassbezogen förmlich „in Auftrag“ gegeben, geplant und genehmigt.
Die Auftragsdurchführung insbesondere der Prüfungsaufträge lässt sich in Datenerhebung, Analyse, Bewertung und Dokumentation gliedern. Die Ergebnisse werden abgestimmt, qualitätsgesichert und die getroffenen Feststellungen, der Bericht und der Aktionsplan werden kommuniziert. Sind Aufträge abgeschlossen, werden gewonnene Erkenntnisse verwertet und die Auftragsdokumentation wird archiviert. Durch ein Follow-up-Verfahren wird dann überwacht, ob und wie vereinbarte Maßnahmen umgesetzt werden. Störungen bei der Abwicklung der Maßnahmenumsetzung werden, wenn erforderlich, hierarchisch eskaliert.
In diesem Kapitel wird der Prüfungsprozess erläutert, ebenso wie die Vorgehensweise bei Beratungsaufträgen und die wesentlichen, erforderlichen Arbeitstechniken. Die Ausführungen berücksichtigen die Anforderungen des IPPF (DIIR (2019b)), des IIA Quality Assessment Manuals (IAF (2017)), des DIIR-Revisionsstandard 3 (DIIR (2017c)) sowie weiterer Modelle, wie z. B. dem Internal Audit Ambition (AMIR-) Modell (DIIR (2019a)).
Die IIA Standards sind der besseren Lesbarkeit halber auszugsweise dargestellt (DIIR (2019b); Abdruck hier auszugweise und vollständig im Anhang mit freundlicher Genehmigung des DIIR e.V.). Für interne und externe Beurteilungen der Internen Revision empfiehlt es sich unbedingt, die jeweils aktuelle Übersetzung bei den deutschsprachigen Fachverbänden online zu beziehen.
Fußnoten
1
Vgl. dazu das verkürzte Prozessmodell bei Bünis, M./Gossens, T. (2018), S. 89 f.
 
2
Vgl. Berwanger, J./Kullmann, S. (2012), S. 184.
 
3
Vgl. dazu Berwanger, J./Kullmann, S. (2012), S. 193–196.
 
4
Vgl. hierzu Bünis, M./Gossens, T. (2018), S. 92.
 
5
Etwa 2/3 der Revisionsabteilungen binden die Geprüften bereits in die Vorbereitung der Prüfungen ein; vgl. dazu DIIR (2017a), S. 31.
 
6
Vgl. dazu mit ergänzenden Details und Diskussion der Vor- und Nachteile einer rechtzeitigen Ankündigung von Prüfungen Berwanger, J./Kullmann, S. (2012), S. 196 f.
 
7
Zu den Aufgaben der Teamleitung siehe Bünis, M./Gossens, T. (2018), S. 94.
 
8
Siehe. z. B. DIIR (Hrsg.) (2018).
 
9
Vgl. DIIR (2017a), S. 32 sowie DIIR (2020), S. 37.
 
10
Dabei soll die Interne Revision eine kritische Grundhaltung einnehmen; dazu vgl. Bantleon (2018), S. 282.
 
11
Vgl. zu diesem, in einer Vielzahl von Revisionen leicht abgewandelt eingesetzten Modell IIAPA 2010-1:2009 (Verknüpfung der Prüfungsplanung mit Risiken und Gefahren), Ziff. 5.
 
12
Vgl. den Risikofaktor-Ansatz in IIA IG 2010:2016.
 
13
Vgl. IIA IG 2110:2016 und detaillierter IIA (2017).
 
14
Vgl. ebenfalls kritisch Anderson, U.L. et al (2017), S. 15-9.
 
15
Vgl. weiter auch Amling, T./Bantleon, U. (2009), S. 276 ff. sowie Ruud, F./Friebe, P. (2013), S. 82.
 
16
Vgl. u. a. Ruud, F./Friebe, P. (2013), S. 81–87.
 
17
Vgl. DIIR (2017a), S. 29.
 
18
Als Grundlage dienen in vielen Fällen allgemeine Prüfprogramme z. B. aus den umfassenden Veröffentlichungen der Arbeitskreise von DIIR und IIA Austria sowie im IT-Bereich z. B. im Rahmen der COBIT-Veröffentlichungen von ISACA, aber auch weiter beispielhaft von Organisationen wie dem BSI, anderen Fachverbänden, Arbeitskreisen und Normungsorganisationen.
 
19
Vgl. dazu Berwanger, J./Kullmann, S. 2012, S. 208.
 
20
Siehe dazu und auch weiter zum Konkretisierungsgrad von Arbeitsprogrammen Amling, T./Bantleon, U. (2009), S. 273–276.
 
21
Vgl. dazu Amling, T./Bantleon, U. (2009), S. 279 f.
 
22
Vgl. zum Auftaktgespräch Berwanger, J./Kullmann, S. 2012, S. 202 f.
 
23
Eigene Zusammenstellung.
 
24
Eigene Zusammenstellung, basierend auf den QSVP-Handreichungen von IIA, DIIR und IIA Switzerland, ergänzt durch eine Vielzahl von Anregungen von Praktikern im Rahmen der vom Autor durchgeführten Revisionsworkshops.
 
25
Vgl. dazu ausführlicher Amling, T./Bantleon, U. (2009), S. 286 f.
 
26
Vgl. DIIR (2017a), S. 30 und DIIR (2020), S. 34.
 
27
Vgl. hierzu Marten, K.-U. et al (2007), S. 47 ff.
 
28
Vgl. auch die Kategorisierung und Zusammenstellung bei Amling, T./Bantleon U. (2009), S. 289–292.
 
29
Vgl. dazu IIA IG 2320:2016.
 
30
Vgl. mit Verweis auf Horvath Berwanger, J./Kullmann, S. (2012), S. 206.
 
31
Das IPPF weicht leicht von den meist drei Kategorien in Abschlussprüfung und Bilanzrecht ab.
 
32
Basierend auf den QSVP-Handreichungen von IIA, DIIR und IIA Switzerland, ergänzt durch eine Vielzahl von Anregungen von Praktikern im Rahmen der vom Autor durchgeführten Revisionsworkshops.
 
33
Eigene Zusammenstellung.
 
34
Vgl. IIA IG 2320:2016 (Analyse und Bewertung), siehe dazu auch Anderson, U.L. et al (2017), S. 10-5 f.
 
35
Vgl. z. B. Ruud, F./Friebe, P. (2013). S. 90 f.
 
36
Vgl. mit Bsp. DIIR (2017b), S. 61–64.
 
37
Basierend auf den QSVP-Handreichungen von IIA, DIIR und IIA Switzerland, ergänzt durch eine Vielzahl von Anregungen von Praktikern im Rahmen der vom Autor durchgeführten Revisionsworkshops.
 
38
Basierend auf den QSVP-Handreichungen von IIA, DIIR und IIA Switzerland, ergänzt durch eine Vielzahl von Anregungen von Praktikern im Rahmen der vom Autor durchgeführten Revisionsworkshops.
 
39
Eigene Zusammenstellung.
 
40
Eigene Zusammenstellung.
 
41
Vgl. Hahn, U./Westhausen, U. (2007), S. 72–74.
 
42
Vgl. Berwanger, J./Kullmann, S. (2012), S. 212.
 
43
Basierend auf den QSVP-Handreichungen von IIA, DIIR und IIA Switzerland, ergänzt durch eine Vielzahl von Anregungen von Praktikern im Rahmen der vom Autor durchgeführten Revisionsworkshops.
 
44
Siehe Hahn, U. (2011b), S. 444 f.
 
45
Basierend auf den QSVP-Handreichungen von IIA, DIIR und IIA Switzerland, ergänzt durch eine Vielzahl von Anregungen von Praktikern im Rahmen der vom Autor durchgeführten Revisionsworkshops.
 
46
Vgl. so auch Ruud, F./Friebe, P. (2013), S. 97 f.
 
47
Zum Ablauf vgl. etwas Pickett, K.H.S. (2005), S. 252.
 
48
Vgl. zu Häufigkeit und Teilnehmerkreis DIIR (2017a), S. 34 f. und DIIR (2020), S. 40 f. sowie zu den Zielen der Schlussbesprechung Füss, R. (2004), S. 189.
 
49
Vgl. dazu Berwanger, J./Kullmann, S. (2012), S. 214 f sowie detaillierter zu den Anforderungen an die Berichterstattung Peemöller, V.H./Kregel, J. (2010), S. 279–290.
 
50
Eigene Zusammenstellung.
 
51
Vgl. DIIR (2017a), S. 34 und DIIR (2020), S. 39.
 
52
Vgl. dazu Berwanger, J./Kullmann, S. (2012), S. 216.
 
53
Die meisten (2017: ca. 80 %) Revisionen berichten auf weniger als 20 Seiten, vgl. dazu DIIR (2017a), S. 35. Zu den Berichtsformaten und Inhalten vgl. weiter ausführlich Peemöller, V.H./Kregel, J. (2010), S. 290–307.
 
54
Im Kontext der Internen Revision steht das Akronym GRC häufig für die Begriffe Governance, Risk [Management] and [Internal] Control; vgl. so z. B. IIAS 2110:2017, IIAS 2120:2017 und IIAS 2130:2017).
 
55
Vgl. zu Häufigkeit und Inhalt der Abstimmung von Prüfungsergebnissen und Berichtsinhalten DIIR (2017a), S. 35 f. und DIIR (2020), S. 40 f.
 
56
Vgl. ebenso Dieterle, O. (2018), S. 168 f.
 
57
Vgl. zu praktischen Aspekten der Optimierung von Revisionsberichten Wesel, P./Jackmuth, H.-W. (2006). S. 84 ff.
 
58
Vgl. zu Formaten und Empfängern der Revisionsberichte DIIR (2017a), S. 36 ff. und DIIR (2020), S. 41 f.
 
59
Vgl. DIIR (2017a), S. 38.
 
60
Basierend auf den QSVP-Handreichungen von IIA, DIIR und IIA Switzerland, ergänzt durch eine Vielzahl von Anregungen von Praktikern im Rahmen der vom Autor durchgeführten Revisionsworkshops.
 
61
Basierend auf den QSVP-Handreichungen von IIA, DIIR und IIA Switzerland, ergänzt durch eine Vielzahl von Anregungen von Praktikern im Rahmen der vom Autor durchgeführten Revisionsworkshops.
 
62
Berwanger, J./Kullmann, S. (2012, S. 220) sprechen hier noch passender von Nachhalten.
 
63
Vgl. IIA IG 2500:2016 (Überwachung des weiteren Vorgehens).
 
64
Zu Eskalationsmechanismen vgl. Bünis, M./Gossens, T (2018), S. 167 ff.
 
65
Vgl. IIAPA 2500.A1-1:2009 (Nachschauverfahren), Ziff. 2.
 
66
Vgl. zur Häufigkeit der Verfahren und zu den eingesetzten Methoden DIIR (2017a), S. 39 f. und DIIR (2020) S. 44 f.
 
67
Vgl. hierzu auch Dieterle, O. (2018), S. 171 f.
 
68
Vgl. dazu Berwanger, J./Kullmann, S. (2012), S. 221 f.
 
69
Im Rahmen des Follow-up-Verfahrens haben ca. 80 % der Internen Revisionen einen Eskalationsprozeß installiert; vgl. DIIR (2017a), S. 39 und DIIR (2020), S. 45.
 
70
IIA IG 2500:2016 beschreibt typische Verfahrensvarianten.
 
71
Basierend auf den QSVP-Handreichungen von IIA, DIIR und IIA Switzerland, ergänzt durch eine Vielzahl von Anregungen von Praktikern im Rahmen der vom Autor durchgeführten Revisionsworkshops.
 
72
Vgl. DIIR (2019), S. 22 f.
 
73
Siehe dazu IIAS 1310 (Anforderungen an das QSVP).
 
74
Siehe IIA IG 2020:2016 (Berichterstattung und Genehmigung).
 
75
Vgl. dazu IIA IG 2050:2016 (Koordination und Vertrauen).
 
76
Siehe IIA IG 2110:2016 (Führung und Überwachung).
 
77
Vgl. IIA (2009), S. 3–6 sowie IIA (2012).
 
78
Vgl. Anderson, U.L. et al (2017), S. 15-9 f., die als Beispiel Due Diligence Engagements, Systementwicklungsprojekte, Prozess-Reengineering und die Unterstützung des Risikomanagements nennen.
 
79
Vgl. COSO (2013), S. 7–12.
 
Literatur
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Metadaten
Titel
Durchführung von Prüfungs- und Beratungsaufträgen
verfasst von
Jörg Berwanger
Ulrich Hahn
Copyright-Jahr
2020
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-31807-9_5

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