Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

In diesem kompakten Lehrbuch werden die elektrischen und magnetischen Felder so dargestellt, dass sie auch dem mehr praxisorientierten Studenten zugänglich sind. Hervorzuheben sind die auf der Basis moderner numerischer Verfahren erstellten besonders anschaulichen Abbildungen sowie die zahlreichen durchgerechneten Beispiele. Die Autorin ist Spezialistin für Magnettechnik und läßt ihre große praktische Erfahrung in die Vertiefung dieses Gebiets einfließen. Daher ist das Werk auch für viele Ingenieure aus Industrie und Ingenieurbüros interessant ebenso wie für Studenten aller Bachelor-Studiengänge an Fachhochschulen und Universitäten.

Das Buch hat ein ansprechendes modernes Layout mit hervorragenden Abbildungen, einen Anhang über die Anwendung von nummerischen Verfahren bei der Berechnung von Magnetfeldern und zahlreiche neue durchgerechnete Beispiele mit Praxisbezug.

Es liegt nun in 3. Auflage vor und wird ergänzt durch Aufgaben mit ausführlichen Lösungen im Internet.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Elektrostatische Felder

Zusammenfassung
Elektrizitätserscheinungen in Leitern (Metallen) entstehen durch die Bewegung der freien Ladungsträger (Elektronen). In Nichtleitern (Isolierstoffe, auch Dielektrika genannt) sind – im Idealfall – keine freien Ladungsträger vorhanden. Die elektrischen Ladungen in Nichtleitern sind unbeweglich. Die Elektrostatik befasst sich mit ruhenden elektrischen Ladungen und derenWirkungen.
Marlene Marinescu

Kapitel 2. Stationäre elektrische Felder

Zusammenfassung
Die kollektive Bewegung von geladenen Teilchen bildet das elektrische Strömungsfeld. Es kann also nur in elektrischen Leitern existieren. In Nichtleitern sind die elektrischen Ladungen unbeweglich, so dass (im Idealfall) kein Strom entstehen kann. Das war der elektrostatische Zustand (Kapitel 1).
Marlene Marinescu

Kapitel 3. Stationäre Magnetfelder

Zusammenfassung
Bereits im Altertum kannte man die Eigenschaft gewisser eisenhaltiger Körper (erstmalig gefunden in Magnesia, in Kleinasien), Kräfte und Drehmomente auf ähnliche Körper oder auch auf andere Eisenkörper auszuüben. Heute kann man solche „Dauermagnete“ auch künstlich herstellen, durch entsprechende Behandlung verschiedener Legierungen. In den letzten Jahrzehnten hat die Technik der Herstellung von Dauermagneten sehr große Fortschritte gemacht, indem man Legierungen mit „seltenen Erden“ (Samarium, Neodymium) entdeckt hat, die viel größere Kräfte als die bisher bekannten „Ferrite“ erzeugen können.
Marlene Marinescu

Kapitel 4. Zeitlich veränderliche magnetische Felder

Zusammenfassung
In den 20er Jahren des neunzehnten Jahrhunderts wussten die Physiker genau, dass jeder stromdurchflossene Leiter ein Magnetfeld erzeugt. Biot, Savart, Ampère, Laplace u.a. hatten diese Erscheinungen beobachtet und auch mathematisch formuliert.
Marlene Marinescu

Backmatter

Weitere Informationen