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2015 | OriginalPaper | Buchkapitel

3. Empfehlenswertes Vorgehen im Intranet-Projekt

verfasst von : Stefanie Meier, Daniel Lütolf, Stephan Schillerwein

Erschienen in: Herausforderung Intranet

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Projekte haben sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Standard-Arbeitsform in praktisch allen Unternehmen entwickelt. Sie sind uns dadurch so vertraut geworden, dass wir uns häufig gar keine Gedanken mehr darüber machen, wie man ein Projekt – abhängig von der jeweiligen Projektart – denn am besten durchführen und steuern sollte.
Fußnoten
1
Als Einstieg in die Thematik kann zum Beispiel der entsprechende Wikipedia-Artikel unter http://​de.​wikipedia.​org/​wiki/​Projektmanagemen​t dienen.
 
2
Als Stakeholder oder Anspruchs- bzw. Interessengruppen werden Personen bezeichnet, die ein Interesse am Verlauf oder Resultat eines Projektes haben bzw. dieses direkt oder indirekt beeinflussen.
 
3
Vgl. dazu bspw. auch die 6 × 2-Methode in Robertson (2007).
 
4
Das Management von Erwartungen nimmt in einem Intranet-Projekt ebenfalls eine Sonderstellung ein, da die Erwartungen meist von vielen weichen Faktoren abhängen und sich im Laufe eines Projekts stark verändern können. So können die Projektziele – die immer mehr oder minder abstrakt sind – leicht unterschiedlich interpretiert werden und zu unrealistischen Vorstellungen bei den Stakeholdern führen.
 
5
Clarissa Haller war bis Frühling 2014 als Head Corporate Communications bei ABB tätig.
 
Literatur
Zurück zum Zitat Loranger, H., & Nielsen, J. (2006). Prioritizing web usability. Berkeley: New Riders Press. Loranger, H., & Nielsen, J. (2006). Prioritizing web usability. Berkeley: New Riders Press.
Metadaten
Titel
Empfehlenswertes Vorgehen im Intranet-Projekt
verfasst von
Stefanie Meier
Daniel Lütolf
Stephan Schillerwein
Copyright-Jahr
2015
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-05440-3_3