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2019 | OriginalPaper | Buchkapitel

3. Entwicklung eines markenorientierten Ansatzes zur digitalen Transformation

verfasst von : Artur Mertens

Erschienen in: Markenorientierte digitale Transformation

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Die digitale Transformation beschäftigt branchenübergreifend derzeit beinahe jedes Unternehmen, von der Automobilindustrie über Versicherungen und Banken bis hin zu Medienunternehmen und Gesundheitsdienstleistern. Ein Modell zur digitalen Transformation muss daher drei wesentlichen Anforderungen gerecht werden.

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Fußnoten
1
Siehe Abb. 2.​2 auf S. 9, im Abschn. 2.​1 Markenführung.
 
2
Burmann, C. und Meffert, H. (2005), S. 75.
 
3
Vgl. hierzu Hillebrand, R. und Finger, L. (2015), S. 90 ff.
 
4
Zu dem Konzept des Behavioral-Branding mit der Zielsetzung von markenkonsistentem Mitarbeiterverhalten, siehe Henkel, S. et al. (2012), S. 199 ff.
 
5
Rorsted formuliert in diesem Zusammenhang als Vorstandsvorsitzender eines börsennotierten Markenherstellers der Konsumgüterindustrie: „Wir sind davon überzeugt, dass der digitale Wandel nur von allen Mitarbeitern getragen und vorangetrieben werden kann. Die digitale Transformation ist ein fortlaufender Prozess und wir haben schon viel erreicht, haben aber noch viele Schritte vor uns“, Rorsted, K. (2015), S. 103.
 
6
Bernd und Henkel stellen viele weitere Fragen zur Bestimmung der Markenidentität vor, Berndt, J. C. und Henkel, S. (2014), S. 64.
 
7
Vgl. hierzu Berndt, J. C. und Henkel, S. (2014), S. 75–83.
 
8
Vgl. hierzu. Abbate, S. (2014), S. 79 ff.
 
9
Als Beispiele für derartige Werke sind hier Gassmann, O. und Sutter, P. (2016), insbesonders S.171–245, Oswald, G. und Krcmar, H. (Hrsg.) (2018) sowie Gärtner, C. und Heinrich, C. (Hrsg.) (2018) und Schallmo, D. et al. (2016) zu nennen.
 
10
Vgl. hierzu Burmann, C. et al. (2018), S. 12.
 
Metadaten
Titel
Entwicklung eines markenorientierten Ansatzes zur digitalen Transformation
verfasst von
Artur Mertens
Copyright-Jahr
2019
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-24925-0_3