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Über dieses Buch

Dieses Essential zeigt aktuelle Entwicklungen im Bereich Green Logistics. Neben methodischen Grundlagen werden konkrete Handlungsfelder anhand der Ansätze Vermeiden, Verlagern und Vermindern entwickelt. In Bezug auf die „Vermeidung“ wird die Bedeutung der Transportintensität, von logistischen Steuerungsprinzipien sowie ein notwendiger Paradigmenwechsel beschrieben. Hinsichtlich der „Verlagerung“ werden die logistischen Vor- und Nachteile des Schienengüterverkehrs sowie der Handlungsbedarf der Akteure aufgezeigt. Schließlich erläutern die Ansätze zur „Verminderung“ technische und organisatorische Ansätze zur Emissionsreduktion im Straßengüterverkehr.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Green Logistics und Umweltmanagement

Zusammenfassung
Wie eine aktuelle Untersuchung im Auftrag des Logistikclusters Raum Basel zeigt, hat das Thema „Green Logistics“ zwar etwas an Bedeutung verloren, gleichwohl ist der Stellenwert dieses Themas für die Unternehmen nach wie vor groß und wird noch weiter zunehmen. Angesichts dieser Bedeutung besteht nun mit den folgenden Ausführungen das Ziel, bezogen auf den Transportbereich, kurz in die wesentlichen Aspekte grüner Logistik einzuführen. Neben der Vorstellung des Konzepts des Carbon-Footprint-Ansatzes beinhaltet dies insbesondere die Diskussion grundsätzlicher Ansätze zur Emissionsreduktion im Güterverkehrsbereich, die entlang der Ansätze „Vermeiden“, „Verlagern“ und „Vermindern“ vorgestellt und diskutiert werden.
Paul Wittenbrink

2. Carbon Footprint – Konzept und Ansätze zur Messung der CO2-Emissionen

Zusammenfassung
Einen zentralen Stellenwert innerhalb der Green-Logistics-Debatte haben die Messung von transportbedingten CO2-Emissionen und die Ermittlung eines CO2-Fussabdrucks (Carbon Footprint) eingenommen. Zwar gibt es bisher keinen international anerkannten Standard zur Ermittlung von CO2- und Treibhausgasemissionen.
Paul Wittenbrink

3. Grundsätzliche Ansätze zur Emissionsreduktion im Güterverkehr

Zusammenfassung
Das Vergüten von CO2-Emissionsminderungen an anderer Stelle bzw. Kompensation wird von Organisationen wie z. B. der Non-Profit-Stiftung myclimate angeboten, wobei es auch spezifische Lösungen für den Transportsektor gibt (myclimate 2014). Dabei wird für die CO2-Emissionen, die sich nicht vermeiden lassen, eine Kompensation über myclimate-Klimaschutzprojekte durchgeführt, wodurch die Transport- und Logistikleistungen dann klimaneutral gestellt werden können. Wichtig ist dabei, dass die Kompensation nach dem sogenannten Gold-Standard, einem unabhängigen Label für hochwertige Klimaschutzprojekte, erfolgt, sodass eine tatsächliche Kompensation eintritt.
Paul Wittenbrink

Backmatter

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