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2021 | OriginalPaper | Buchkapitel

8. Humanoides Change-Modell

verfasst von: Werner Bünnagel

Erschienen in: Mitarbeiter als Change Agents

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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Zusammenfassung

Ein Change-Modell, das Mitarbeiter als Akteure und Projekt-Treiber einbezieht braucht ein Grundgerüst. Das berücksichtigt den Mitarbeiter als Einflussfaktor, insbesondere in Anbetracht von Wissen und Lernen. Die Einbeziehung von Lernen führt unweigerlich zur Motivation, weil Lernen auf der Basis des Wirkungsgeflechts von Motiven und Anreizen funktioniert. Weitere Inhalte dieses Abschnitts, die sich aus einem humanoiden Change-Modell ergeben, sind Kooperation wie Kollaboration und Steuerungsmöglichkeiten wie -instrumente. Ein Anknüpfungspunkt der besonderen Art stellt das Zusammenarbeiten dar, da über diese die Kollektivität und Solidarität im Unternehmen mitbegründet werden. Wenn am Ende ein Modell, das Mitarbeiter als Change Agents begreift, Gültigkeit beanspruchen will, wird dafür Sorge zu tragen sein, dass Wege zur Messbarkeit gefunden werden. Hierbei helfen wieder die kleinen Schritte. Es muss nicht alles komplex und wissenschaftlich sein, das Machbare und Bedarfskonforme bestimmen abermals das Handeln. Vertrauen in den eigenen Sachverstand, in die aufmerksame Beobachtung und in die eigene Kreativität hilft.
Fußnoten
1
Siehe dazu Werner Bünnagel (2009): „Ausgelernt! Qualifizierung der Generation 50plus“, in: wissensmanagement. Das Magazin für Führungskräfte, Heft 4/2009, S. 40–41, und Werner Bünnage(2009): „Qualifizierung Älterer tut Not“, in: PERSONAL. Zeitschrift für Human Resource Management, Heft 3/2009, S. 40–42.
 
Metadaten
Titel
Humanoides Change-Modell
verfasst von
Werner Bünnagel
Copyright-Jahr
2021
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-63643-5_8

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