Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Kapitel dieses Buchs durch Wischen aufrufen

2019 | OriginalPaper | Buchkapitel

9. Physik des Wasserdampfes – Luftfeuchte und Wasserdampfgradienten

verfasst von : Rainer Matyssek, Werner B. Herppich

Erschienen in: Experimentelle Pflanzenökologie

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

share
TEILEN

Zusammenfassung

Selbst feuchte Umgebungsluft kann gegenüber der in den Blattinterzellularen (annähernd) herrschenden Wasserdampfsättigung steile Diffusionsgradienten aufbauen und so die Transpiration antreiben. Was heißt im physikalischen Sinne Wasserdampfsättigung und feuchte Luft? Diese Frage erscheint wichtig, da die Wasserdampfphysik in der Evolution der Pflanzen die wohl größte Herausforderung für ein langfristiges Überleben an Land bedeutete. Zum Verständnis der Ökologie von Landpflanzen ist daher die Kenntnis der physikalischen Eigenschaften des Wasserdampfes unumgänglich.
Literatur
Zurück zum Zitat Jones HG (1982) Plants and Microclimate: A Quantitative Approach to Environmental Plant Physiology. Cambridge Press Jones HG (1982) Plants and Microclimate: A Quantitative Approach to Environmental Plant Physiology. Cambridge Press
Zurück zum Zitat Willert DJ von, Matyssek R, Herppich WB (1995) Experimentelle Pflanzenökologie. Thieme, Stuttgart Willert DJ von, Matyssek R, Herppich WB (1995) Experimentelle Pflanzenökologie. Thieme, Stuttgart
Metadaten
Titel
Physik des Wasserdampfes – Luftfeuchte und Wasserdampfgradienten
verfasst von
Rainer Matyssek
Werner B. Herppich
Copyright-Jahr
2019
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-53465-6_4