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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

33. Zukunftsperspektiven der Wertschöpfung in der Bau- und Immobilienwirtschaft

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Zusammenfassung

Der nachhaltigen, digitalen und innovativen Erneuerung der Wertschöpfung von Gebäuden wird eine besondere Bedeutung zugeschrieben. Viele Teilnehmer der Ökosysteme in der Immobilien- und Bauwirtschaft sind aktiv damit beschäftigt, ihre Prozesse, Systeme und Mitarbeiter auf eine digitalisiertere Zukunft vorzubereiten. Geschäftsmodelle und Strategien werden neu gedacht und die damit zusammenhängenden Möglichkeiten und Anforderungen ausgelotet. In kleinen, aber beständigen Schritten werden mutige Entscheidungen getroffen. Nachhaltige Lösungen werden immer entscheidender, da Energie, Flächen, Roh- und Baustoffe knappe Ressourcen darstellen. Neben den Nachhaltigkeitszielen stehen die Optimierung von Prozessen, die Reduzierung der Herstellungs- und Betriebskosten, die Erhöhung der Gebäudequalität sowie die Einhaltung von Zeitplänen im Vordergrund. Eine große Verantwortung liegt bei allen politischen Akteuren, die aufgefordert sind, ihre, Planungs-, Bau- und Ausführungsanforderungen lokal und global deutlich zu vereinfachen, zu standardisieren und sogar überall da, wo es möglich ist, eine Egalisierung anzustreben.
Fußnoten
1
2019, JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Emerging Markets-Aktienstrategien, D-60310 Frankfurt.
 
2
Veröffentlicht von F. Tenzer, 14.09.2020, Statista.
 
Metadaten
Titel
Zukunftsperspektiven der Wertschöpfung in der Bau- und Immobilienwirtschaft
verfasst von
Sara Kukovec
Christoph Jacob
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-34962-2_33