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01.06.2015 | Magazin | Ausgabe 6/2015

Innovative Verwaltung 6/2015

Stadt Trier: Neue Geschäftsbereiche im Rathaus

Zeitschrift:
Innovative Verwaltung > Ausgabe 6/2015
Die Trierer Stadtspitze plant, die Zuständigkeiten der Dezernate zu verändern, um den aktuell anstehenden großen Problemlagen und Herausforderungen in der Stadtentwicklung besser begegnen zu können. Wie Stadtvorstand OberbÜrgermeister Wolfram Leibe erklärt, sollen die Dezernate zum 1. Juli 2015 teilweise neu zugeschnitten werden. „Wir haben in einer Klausurtagung Konsens in dieser Frage erzielt. Was ich präsentiere, ist ein gemeinsamer Vorschlag des Stadtvorstands“, erläuterte OberbÜrgermeister Leibe. Man habe den Neuzuschnitt unter rein fachlichen Gesichtspunkten entschieden und dabei auch die Kompetenzen, die der neue OberbÜrgermeister und der neue Baudezernent in den Stadtvorstand einbringen, berÜcksichtigt. Leibe brachte die Vorgehensweise auf den Punkt: „Wir haben eine Liste der aktuellen Großbaustellen gemacht und diese belastungsgerecht verteilt.“ So wird das Amt fÜr Wirtschaftsförderung zukÜnftig mit einem deutlich strategischen Ansatz in den Zuständigkeitsbereich von OberbÜrgermeister Leibe fallen und als Querschnittsaufgabe der Verwaltung positioniert werden. Im Gegenzug sollen die Städtepartnerschaften vom Dezernat I des OberbÜrgermeisters in das Amt fÜr Kultur und grenzÜberschreitende Kooperationen in Dezernat III ÜberfÜhrt werden, das eng mit der Trier Tourismus und Marketing GmbH zusammenarbeitet. Der zuständige Dezernent entlastet OberbÜrgermeister Leibe zudem mit der Übernahme des Rechtsamtes und des Stadtrechtsausschusses. Das Amt fÜr Schulen und Sport soll aus dem Dezernat II von BÜrgermeisterin Angelika Birk in den Geschäftsbereich des Beigeordneten Andreas Ludwig (Dezernat IV) Übertragen werden. Ziel ist es, die Herausforderungen bei den zu sanierenden Sporthallen, zahlreichen Schulbaumaßnahmen und -sanierungen in einem Dezernat zusammenzufÜhren und so die Entscheidungswege zu verkÜrzen. „Bauen und Sanieren“ sei jetzt die Hauptaufgabe fÜr den Bereich „Schulen und Sport“, erklärte OberbÜrgermeister Leibe die Verschiebung des Amtes in das Baudezernat. In Dezernat II werden damit Ressourcen frei, die in die konzeptionelle Arbeit zur Unterbringung und Integration der FlÜchtlinge fließen können. Das kommunale Bildungsmanagement, vorher eine Stabsstelle des OberbÜrgermeisters, wechselt zum Bildungs- und Medienzentrum. Außerdem ist geplant, das strategische Gebäudemanagement — bislang ebenfalls im Dezernat I des OberbÜrgermeisters angesiedelt — in die Gebäudewirtschaft Trier einzugliedern, die zum Dezernat IV gehört. ...

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