Skip to main content
main-content

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einführung

Zusammenfassung
Die neue DIN 1045 für Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton ist ab dem 1. Januar 2005 für alle neuen Bauvorhaben anzuwenden. Sie ersetzt die DIN 1045 — letzte Ausgabe 08/1988 — und die DIN 4227 — Spannbeton — Teil 1, 2 und 4.
Uwe Albrecht

2. Sicherheitskonzept

Zusammenfassung
Die Grundlagen der Tragwerksplanung und des Sicherheitskonzepts sind für alle Bauarten in DIN 1055–100: Einwirkungen auf Tragwerke — Grundlagen der Tragwerksplanung, Sicherheitskonzept und Bemessungsregeln — festgelegt [3]. Diese Norm gilt bauartübergreifend für alle Tragwerke, die nach dem Verfahren der Teilsicherheitsbeiwerte bemessen werden.
Uwe Albrecht

3. Baustoffe, Dauerhaftigkeit, Betondeckung

Zusammenfassung
Die Angaben zum Beton in DIN 1045–1, Abschnitt 9.1, werden ergänzt durch:
  • DEN EN 206–1: Beton — Teil 1: Festlegung, Eigenschaften, Herstellung und Konformität; Deutsche Fassung EN 206–1: 2000 [8]
  • DIN 1045–2: Beton — Festlegung, Eigenschaften, Herstellung und Konformität; Deutsche Anwendungsregeln zu DIN EN 206–1 [5]
Uwe Albrecht

4. Schnittgrößen

Zusammenfassung
Zur Ermittlung der maßgebenden Schnittgrößen infolge ständiger Lasten, unterschiedlicher veränderlicher Lasten und indirekter Einwirkungen, z.B. Stützensenkung, ist eine ausreichende Anzahl von Lastfallen zu untersuchen.
Uwe Albrecht

5. Nachweise der Tragfähigkeit

Zusammenfassung
Zur Querschnittsbemessung werden die idealisierten Spannungs-Dehnungs-Linien des Betons und des Betonstahls zugrunde gelegt. Für den Beton wird in der Regel das Parabel-Rechteck-Diagramm nach Bild 5.1 gewählt. Die angegebenen Dehnungen ε c gelten für Normalbeton bis zur Festigkeitsklasse C50/60. Für höhere Festigkeitsklassen und allgemein bei Leichtbeton gelten andere ε Werte, s. DIN 1045–1, 9.1.7, Tabelle 9 und Tabelle 10. Zulässig ist auch eine bilineare Spannungs-Dehnungs-Linie oder ein rechteckiger Spannungsblock, s. DIN 1045–1, Bild 24 und 25.
Uwe Albrecht

6. Nachweise der Gebrauchstauglichkeit

Zusammenfassung
Hohe Betondruckspannungen können Längsrisse im Beton verursachen; außerdem ist dann mit überproportionalen Kriechverformungen zu rechnen. Auf der Zugseite können nichtelastische Verformungen des Betonstahls zu großen und ständig offenen Rissen fuhren. Deshalb sind die Betondruckspannnngen und die Stahlspannungen zu begrenzen [DIN 1045–1, 11.1].
Uwe Albrecht

7. Tragfähigkeit schlanker Druckglieder

Zusammenfassung
Beim Nachweis schlanker Druckglieder sind nicht allein die Schnittgrößen infolge einwirkender Lasten maßgebend, sondern es sind die zusätzlichen Momente infolge der Verformung zu berücksichtigen.
Uwe Albrecht

8. Bewehrungsregeln

Zusammenfassung
Beton und Betonstahl können nur zusammenwirken, wenn der Verbund einwandfrei ist, die Stäbe ausreichend verankert sind und die Kraftübertragung in den Stößen sichergestellt ist.
Uwe Albrecht

9. Konstruktionsregeln

Zusammenfassung
Ein Stahlbetonbauteil, und erst recht eine Konstruktion als Ganzes, wird nur dann die geforderte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit erfüllen, wenn sowohl die Bemessungsergebnisse konsequent umgesetzt werden als auch die konstruktive Durchbildung bis ins Detail erfolgt. Das Zusammenwirken von Beton und Betonstahl ist nur gegeben, wenn die Kraftübertragung überall im Bauteil gewährleistet ist.
Uwe Albrecht

Backmatter

Weitere Informationen