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Über dieses Buch

Sebastian Rhein untersucht den bilateralen Dialog zwischen Unternehmen und internationalen zivilgesellschaftlichen Organisationen (ZGOs). Ausgehend davon, dass Stakeholder-Dialoge ein wichtiges Instrument für die Strategieentwicklung und Nachhaltigkeit von Unternehmen sind, untersucht er empirisch die institutionellen Bedingungen dieser Dialoge aus Sicht der ZGOs. Dabei wertet der Autor fünf Interviews mit der quantitativen Methode GABEK® aus und diskutiert bestehende Konflikte und Regeln innerhalb dieser Dialoge. Mithilfe der ordonomischen Wirtschaftsethik leitet er Handlungsempfehlungen ab und zeigt, wie Interessenskonflikte überwunden und durch individuelle und kollektive Selbstbindungen Win-Win-Situationen erreicht werden können.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Chapter 1. Stakeholder-Theorie

Zusammenfassung
Um den Dialog mit Stakeholdern und deren große Bedeutung für die unternehmerische Nachhaltigkeit analysieren zu können, ist es zunächst wichtig, die fundamentalen Theorien des Stakeholder-Ansatzes zu verstehen. Da diese Arbeit sich im Besonderen auf Dialog-Theorien konzentriert und die ordonomische Analyse in den Mittelpunkt rückt, wird an dieser Stelle nur kurz auf die Stakeholder-Theorien im Allgemeinen eingegangen.
Sebastian Rhein

Chapter 2. Die ordonomische Analyse von Dialogen zwischen ZGOs und Unternehmen

Zusammenfassung
Nachdem die Stakeholder-Theorien, im speziellen die Dialoge zwischen Unternehmen und ZGOs, dargestellt wurden, sollen diese Überlegungen mit Hilfe der ordonomischen Wirtschaftsethik genauer betrachtet werden. Dabei wird zunächst der Blick auf die Stakeholder-Dialoge im Allgemeinen gerichtet, bevor im Anschluss dargestellt wird, wie mittels der Rekonstruktion von sozialen Dilemmata, Win-Win orientierte Lösungen etabliert werden können.
Sebastian Rhein

Chapter 3. Qualitative Untersuchung

Zusammenfassung
Deutsche Unternehmen verbinden das Management von Human Resources, Innovation und Lieferketten mit unternehmerischer Nachhaltigkeit und verknüpfen dieses zugleich mit dem Kerngeschäft des Unternehmens. Zu diesem Ergebnis kommen Hielscher und Will, die die Jahresberichte der Deutschen DAX-30 Konsumgüterhersteller auf unternehmerische Nachhaltigkeitsaktivitäten untersucht haben. Stakeholder-Dialoge werden demnach als wichtiger Impulsgeber für Innovationen gesehen und die Perspektive der Stakeholder wird von Unternehmen ernst genommen.
Sebastian Rhein

Chapter 4. Diskussion der Ergebnisse und Schlussfolgerungen für die Forschung

Zusammenfassung
Die Untersuchung des Datensatzes mit Hilfe der Methode GABEK® hat wichtige Erkenntnisse über das Diskursverhalten von Unternehmen geliefert. Die Ergebnisse werden mit Hilfe der Bewertungskodierung genauer diskutiert. Dadurch können die aufgezeigten Merkmale, Zustände, Situationen, Handlungen und Prozesse in Form von Listen dargestellt und dadurch analysiert werden, ob die Befragten diese positiv oder negativ bewerten. Das unterstützt die bereits getätigten Aussagen. Zelger empfiehlt dabei die Einteilung der Bewertungslisten in die bestehende Ist-Situation und die nicht bestehende Soll-Situation.
Sebastian Rhein

Backmatter

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