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2024 | OriginalPaper | Buchkapitel

5. Standards und Terminologien: Bedeutung und Abgrenzung

verfasst von : Frank Oemig, Viola Henke, Marcus Kuper

Erschienen in: Interoperabilität im Detail verstehen

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

In einigen neueren Gesetzen des SGB V taucht häufig die Formulierung „Verwendung syntaktischer und semantischer Standards“ auf. Die „Syntaxfrage“ wurde schon in Kap. 3 erläutert. Was ist aber ein „semantischer Standard“? Als Antwort darauf wird auf die Verwendung bestimmter und immer wieder derselben Terminologien verwiesen. Übertragen auf die Sprachanalogie heißt das, wir müssen alle nur dieselben Worte verwenden. Das ist sicherlich nicht falsch, aber auch nicht immer ausreichend, was unter anderem in diesem Kapitel etwas ausführlicher dargestellt und begründet wird.

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Fußnoten
1
Wie bereits erläutert sind Worte nur im Kontext richtig zu interpretieren. Es dürfte selbsterklärend sein, dass das Verständnis weniger Worte eines Satzes nicht ausreichend ist, um den Gesamtzusammenhang richtig zu interpretieren.
 
2
Als Konkretisierung sei hier genannt, dass die Resteklasse „sonstiges“ mit dem Hinzufügen eines neuen Codes eine leicht geänderte Bedeutung bekommt, weil genau dieser in der neuen Version von „sonstiges“ nicht mehr enthalten ist. Hiermit werden konkrete Auswertungen über die exakten Inhalte unmöglich gemacht.
 
Metadaten
Titel
Standards und Terminologien: Bedeutung und Abgrenzung
verfasst von
Frank Oemig
Viola Henke
Marcus Kuper
Copyright-Jahr
2024
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-44500-3_5

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