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Über dieses Buch

Maya Ackermann widmet sich erstmalig der Frage, wie viel Demokratie die Schweizerinnen und Schweizer wollen. Das Buch stellt damit eine Reaktion auf die zeitgenössische und provokante These einer Politologin und eines Politologen aus den Vereinigten Staaten dar. John R. Hibbing und Elizabeth Theiss-Morse behaupten in ihrer populären Studie Stealth Democracy, dass viele Menschen nur minimale politische Beteiligungsrechte einfordern würden und generell nichts mit Politik zu tun haben möchten. Die Autorin überträgt dieses Konzept auf die Schweiz und somit auf ein Land, das sich durch weitreichende politische Mitbestimmungsrechte auszeichnet. Die empirischen Untersuchungen weisen darauf hin, dass die Schweizerinnen und Schweizer mit den vorherrschenden direktdemokratischen Institutionen und Strukturen mehrheitlich zufrieden sind und eine Stealth Democracy tendenziell eher ablehnen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 1. Einleitung

Maya Ackermann

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 2. Ideengeschichtliche Einbettung der Stealth Democracy

Maya Ackermann

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 3. Stealth Democracy - das zu erklärende Phänomen

Maya Ackermann

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 4. Einstellungen zur Stealth Democracy in der Forschung

Maya Ackermann

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 5. Theoretische Erklärungs- und Wirkungsmechanismen

Maya Ackermann

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 6. Forschungsdesign

Maya Ackermann

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 7. Empirische Analysen zur Stealth Democracy in der Schweiz

Maya Ackermann

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 8. Schlussbetrachtungen und Ausblick

Maya Ackermann

Backmatter

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