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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

K. Klausurfälle

Zusammenfassung
Im Gesellschaftsvertrag einer Kölner OHG, die ein mit dem Kalenderjahr übereinstimmendes Wirtschaftsjahr hat, ist u. a. festgelegt: Jeder Gesellschafter kann unter Einhaltung einer Sechsmonatsfrist durch Kündigung zum Jahresende ausscheiden; die Kündigung wird mit Ablauf des letzten Tages des Jahres wirksam, der ausscheidende Gesellschafter ist in der auf diesen Tag aufzustellenden Bilanz aber noch als Gesellschafter zu behandeln. Sofern danach noch mindestens zwei Gesellschafter bleiben, wird die Gesellschaft nicht aufgelöst. Der Ausscheidende erhält als Abfindung den Buchwert seines sich aus der Handelsbilanz zum Ausscheidetag ergebenden Kapitalkontos; einen darüber hinausgehenden Auseinandersetzungsanspruch hat er nicht. Die Abfindung wird sechs Monate nach dem Ausscheidetag bar aus dem Vermögen der OHG gezahlt.
Gerd Rose

S. Seminarfälle

Zusammenfassung
An der Wucher, Kraut & Co. KG, Düngemittelfabrik in Filderstadt, deren Wirtschaftsjahr mit dem Kalenderjahr übereinstimmt, sind als Komplementäre Fritz Wucher und Ferdinand Kraut sowie als Kommanditisten Cathérine Légume, Udo Geziefer sowie die Sproß u. Wucher OHG, Wiesbaden, beteiligt. Fritz Wucher und Ferdinand Kraut erhalten eine jährliche Tätigkeitsvergütung zu Lasten der Gewinn- und Verlustrechnung von je 60 000 DM. Im übrigen richtet sich der Gewinnverteilungsschlüssel nach dem Stand der Kapitalkonten I in der einheitlichen Handels- und Steuerbilanz der KG.
Gerd Rose

Backmatter

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