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Über dieses Buch

Abgestimmt auf das Curriculum von wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Studiengängen bietet dieses Buch die optimale Prüfungsvorbereitung. Mit Übungsklausuren und Prüfungsfragen vermittelt das Werk gezielt das Wissen, um erfolgreich zu bestehen. Unterrichtsmaterialien mit Lückentexten und Übersichten erleichtern das gehirngerechte Lernen und dienen Dozenten zur Unterrichtsvorbereitung. Praktiker, die ihre Kenntnisse überprüfen und auffrischen möchten, lesen das Buch ebenfalls mit Gewinn. Die zweite Auflage wurde gründlich überarbeitet, verbessert und auf den aktuellen Rechtsstand 2019 gebracht.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Steuerlehre

Frontmatter

Kapitel 1. Übersicht Steuerlehre

Zusammenfassung
Nachstehende Abbildung gibt eine Übersicht über die grundlegenden Themen im Bereich Steuerlehre, die in den nachfolgenden Kapiteln behandelt werden.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 2. Einkommensteuer

Zusammenfassung
Die Einkommensteuer ist die Steuer der natürlichen Personen mit Ihren Aktivitäten im Inund Ausland.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 3. Körperschaftsteuer

Zusammenfassung
Die Körperschaftsteuer (Gemeinschaftsteuer Art. 106 GG) ist die Einkommensteuer der juristischen Personen. Der Gewinn als Einkommen der Gesellschaft unterliegt der Körperschaftsteuer.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 4. Gewerbesteuer

Zusammenfassung
Die Erhebung der Gewerbesteuer wird von den Gemeinden vorgenommen, so fern gem. § 2 GewStG ein Gewerbebetrieb im Sinne des § 15 Abs. 2 EStG vorliegt.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 5. Umsatzsteuer

Zusammenfassung
Umsatzsteuer, die der Unternehmer selbst für Vorprodukte entrichten musste (Vorsteuer), zieht er dabei von der erhaltenen Umsatzsteuer ab (Nettoumsatzsteuer mit Vorsteuerabzug) und führt somit nur die Differenz an das Finanzamt ab. Damit soll wirtschaftlich nicht er, sondern der Endverbraucher belastet werden.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 6. Besteuerungsprinzipien und Rechtsformen

Zusammenfassung
Wie die weiteren Ausführungen zeigen werden, hat die gewählte Unternehmensform grundlegende Bedeutung für viele steuerliche und betriebswirtschaftliche Fragestellungen. Die Frage nach der richtigen oder optimalen Rechtsform ist von vielen Faktoren begleitet, die nachfolgend mit Schwerpunkten dargestellt werden sollen.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 7. Abgabenordnung

Zusammenfassung
Die für alle Steuern geltenden gemeinsamen Regeln, insbesondere diejenigen zum Besteuerungsverfahren von der Ermittlung der Besteuerungsgrundlagen über die Festsetzung und Erhebung der Steuern bis hin zur Vollstreckung, zu den außergerichtlichen Rechtsbehelfen und zum steuerlichen Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht, sind als sogenanntes allgemeines Steuerrecht in der Abgabenordnung enthalten.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 8. Steuerethik

Zusammenfassung
Mancher Steuerpflichtige geht beim Versuch, Steuern zu sparen, zu weit. Entweder werden Ausgaben zu hoch angesetzt oder Einnahmen nicht vollständig erklärt. Inwieweit das Handeln der Steuerpflichtigen „gut“ oder „böse“ ist, ist ein Thema der Ethik.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 9. Übungsklausur zur Steuerlehre

Zusammenfassung
Erläutern Sie die Unterschiede zwischen den Begriffen: Steuern, Beiträge, Abgaben und Gebühren und geben Sie jeweils ein Beispiel an!
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Bilanzierung

Frontmatter

Kapitel 10. Übersicht Bilanzierung

Zusammenfassung
Teil II zur Bilanzierung folgt den Rechtsvorschriften des HGB. Nach einem kurzen Überblick über das Gesetzbuch der Kaufleute werden Ausweis, Ansatz und Bewertung der Handels- und Steuerbilanz erörtert. Die Vorgehensweise entspricht der Bilanzierung von Geschäftsvorfällen in der Praxis.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 11. Handelsgesetzbuch – Handelsbilanz

Zusammenfassung
Frage: Wie viele Bücher hat das HGB?
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 12. EStG – Steuerbilanz

Zusammenfassung
Steuerliche Wahlrechte können sich aus dem Gesetz oder aus den Verwaltungsvorschriften (z. B. R 6.5 Abs. 2 EStR, R 6.6 EStR oder BMF-Schreiben) ergeben.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 13. Unternehmensbeteiligungen und Organschaft

Zusammenfassung
Haben wir im ersten Kapitel gesehen, dass es kurz- und langfristige Unternehmensziele gibt, ist das nachfolgende Thema die Vertiefung der Frage, ob die Tätigkeit innerhalb eines einzelnen Rechtsträgers, einer losen Verbindung von getrennten Rechtsträgern oder im Rahmen eines Konzernes vorgenommen wird.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 14. Übungsklausur zum Kapitel Bilanzierung

Zusammenfassung
Die Bachelor GmbH hat für das Jahr 01 einen steuerpflichtigen Gewinn in Höhe von 500.000 € ohne Berücksichtigung der nachfolgenden Geschäftsvorfälle ermittelt.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 15. Lösung zur Übungsklausur Kapitel II

Zusammenfassung
Hinweis: Die Behandlung in der Steuerbilanz erfolgt rechnerisch identisch.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Konzern- und internationale Rechnungslegung

Frontmatter

Kapitel 16. Internationale Rechnungslegungsvorschriften

Zusammenfassung
Für Geschäftsjahre ab 2005 sind die International Financial Reporting Standards (IFRS) für Konzernabschlüsse kapitalmarktorientierter Unternehmen in Europa ansässiger Unternehmen anzuwenden.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 17. Übungsklausur zu Konzern- und internationale Rechnungslegung

Zusammenfassung
Die Software GmbH hat ein Verfahren zum Testen von Steuersoftware entwickelt. Das Verfahren wurde zum 01.11.01 fertiggestellt. Das ausschließlich eigenbetriebliche Patent wird ab diesem Tag im Unternehmen eingesetzt. Die Herstellungskosten betragen 300.000 € und sind einzeln zuordenbar. Material- und Fertigungsgemeinkosten machen die Hälfte aus (150.000 €).
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 18. Lösung zur Übungsklausur

Zusammenfassung
Patente sind unter der Bilanzposition § 266 Abs. 2 I Nr. 1 HGB „selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte“ zu subsumieren. In der HGBBilanz besteht gem. § 248 Abs. 2 HGB ein Ansatzwahlrecht (dem Grunde nach…). Der Höhe nach (Bewertungsvorschrift) wird das Patent mit den entwicklungsbedingten Herstellungskosten gem.
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Jahresabschlussanalyse

Frontmatter

Kapitel 19. Jahresabschlussanalyse

Zusammenfassung
Die Bilanzanalyse dekodiert alle systematischen Auswertungen des Jahresabschlusses (Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung und Anhang) und des Lageberichts durch die Informationen über das untersuchte Unternehmen gewonnen werden sollen. Dabei richten sich die Auswertungen nach dem Informationsbedarf der Adressaten der Bilanzanalyse.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 20. Bilanzkennzahlen

Zusammenfassung
Nachfolgend bekommen Sie die lückenhafte Bilanzgliederung zur Vertiefung, Wiederholung oder Auffrischung Ihrer Kenntnisse.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 21. Gewinn- und Verlust-Kennzahlen

Zusammenfassung
Zuerst ein Überblick über die Gewinn- und Verlustrechnung sowie das Gesamt- und Umsatzkostenverfahren nach HGB bevor diese analysiert und interpretiert wird. Bei der Analyse der GuV-Kennzahlen spricht man auch von der „Erfolgswirtschaftlichen Bilanzanalyse“, dessen Ziel in der Gewinnung von Informationen zur Beurteilung der Ertragskraft des Unternehmens besteht.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 22. Grenzen der Bilanzanalyse

Zusammenfassung
Lückentext: Bitte folgende Begriffe einsetzten: Analysemethoden, objektiv, Bilanzpolitik, Analyst, grenzt, externen, zeitlichen, zukunftsbezogen.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 23. Mein Wissens-ABC zum Thema Jahresabschlussanalyse

Zusammenfassung
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 24. Übungsklausur zum Jahresabschluss

Zusammenfassung
Der Jahresabschluss der Bachelor GmbH per 31.12.01 ist im Anhang zur Klausur abgedruckt. Der Bilanzgewinn ist dem kurzfristigen Fremdkapital zuzuordnen. Anschaffungs- und Herstellungskosten per 1. Januar 01 betragen 3.000 Tsd. €; Zugänge während des Geschäftsjahres 01 belaufen sich auf 500 Tsd. € und Abgänge auf 100 Tsd. €. Die kumulierten Abschreibungen per 31.12.01 betragen 2.500 Tsd. €.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 25. Lösung zur Übungsklausur Kapitel IV

Zusammenfassung
Zu fast 75% sind die Sachanlagen abgeschrieben. Sind die Sachanlagen abgeschrieben, haben sie planmäßig ihre Nutzungsdauer erreicht und sind im Wert gesunken infolge von Benutzung, Verbrauch oder Alterung. Die Notwendigkeit einer Ersatzinvestition zieht einen langfristigen Finanzierungsbedarf hinter sich.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Kapitel 26. Systematische Übersichten und allgemeine Prüfungshinweise

Zusammenfassung
Neben der fachlichen Vorbereitung ist die richtige Klausurtechnik ein entscheidender Baustein für den Erfolg der Prüfung.
Anna Karin Spångberg Zepezauer

Backmatter

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