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Über dieses Buch

Michael Prodinger analysiert innovative Finanzierungsmodelle für touristische Großprojekte unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten. Hoher Kapitalbedarf in der Tourismusbranche bildet die Notwendigkeit für alternative Finanzierungsformen abseits von Bankkrediten. Dabei haben sich Investorenmodelle in ihrer praktischen Anwendung insbesondere am niederländischen Markt in der Vergangenheit bewährt. Es wird gezeigt, mithilfe welcher strategischen Entscheidungen in der Konzeption eines Tourismusprojektes Steueroptimierungspotenzial realisiert werden kann.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Im einleitenden Kapitel dieser Arbeit wird die Ausgangssituation dargestellt und daraus abgeleitet die Problemstellung erörtert. Auf dieser Basis werden im nächsten Abschnitt dieses Kapitels die Forschungsfragen vorgestellt. Die Zielsetzung beschreibt den angestrebten Ergebniszustand. Themenbereiche, die keinen inhaltlichen Bestandteil der Arbeit darstellen, werden in diesem Kapitel abgegrenzt. Zu Ende des ersten Kapitels wird die methodische Vorgehensweise des Autors vorgestellt.
Michael Prodinger

2. Kapitalaufbringung im Tourismus

Zusammenfassung
Im folgenden Kapitel wird die Bedeutung der Tourismusbranche aus gesamtwirtschaftlicher Sicht, als auch die Bedeutung für den Kooperationspartner, vorgestellt. Darüber hinausgehend werden Ferienparkanlagen (FPA) definiert und hinsichtlich ihrer Organisations- und Finanzierungsmöglichkeiten vorgestellt. Die Vorstellung der Spezifika des Beherbergungssektors als Teilbereich der Tourismuswirtschaft, insbesondere mit dem Fokus auf Ferienparkanlagen, dient als Sachverhaltsdarstellung für die weitergehende, steuerrechtliche Analyse in den anschließenden Kapiteln.
Michael Prodinger

3. Finanzierungsmodell Aktiengesellschaft

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird das erste Finanzierungsmodell vorgestellt und angesichts der zu analysierenden Materiengesetze beurteilt. Im ersten Abschnitt wird das Konzept des Modells erläutert und grundsätzliche Spezifika hinsichtlich der Besteuerung dargelegt. Im zweiten Abschnitt werden die einzelnen Besteuerungstatbestände detailliert aufgearbeitet und gegliedert nach den Materiengesetzen steuerrechtlich gewürdigt.
Michael Prodinger

4. Finanzierungsmodell Miteigentumsgemeinschaft

Zusammenfassung
Das zweite zur Analyse herangezogene Finanzierungsmodell wird in folgendem Kapitel behandelt. Der Aufbau ist gleich gegliedert wie bei der Beurteilung des ersten Finanzierungsmodells. Zuerst wird das rechtliche Konzept und die daraus abgeleiteten Steuertatbestände vorgestellt. Darauf aufbauend werden die einzelnen Materiengesetze und die daraus resultierende Besteuerung im Detail behandelt. Unterschiede zum Finanzierungsmodell AG werden in diesem Kapitel nicht aufgezeigt. Eine konkrete Gegenüberstellung der Rechtsspezifika erfolgt im Kapitel 5 der vorliegenden Arbeit.
Michael Prodinger

5. Gegenüberstellung der Finanzierungsmodelle

Zusammenfassung
Die in den beiden vorhergehenden Kapiteln eigenständig untersuchten Finanzierungsmodelle werden in diesem Kapitel hinsichtlich ihrer Besteuerung gegenübergestellt. Auf Grundlage der analysierten Steuerarten werden folglich die Besonderheiten der Steuertatbestände im direkten Vergleich vorgestellt. Von den ursprünglich vier zur Analyse herangezogenen Steuerarten werden in weiterer Folge nur mehr drei näher betrachtet. Dies sind die Grunderwerbsteuer und die damit einhergehende Grundbucheintragungsgebühr, die Gesellschaftsteuer sowie die Einkommen- und Körperschaftsteuer. Die Umsatzsteuer wird in der weiteren Analyse ausgeklammert.
Michael Prodinger

6. Resümee

Zusammenfassung
In diesem abschließenden Kapitel werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst, indem eine abschließende Aussage hinsichtlich der Möglichkeit zur Steueroptimierung auf Basis der rechtlichen Ausgestaltung für Ferienparkanlagen getroffen wird. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der Arbeit vom Autor kritisch gewürdigt, sowie im Rahmen der Bearbeitung der vorliegenden Problemstellung aufgetretene mögliche zukünftige Forschungsbereiche erläutert.
Michael Prodinger

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