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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Abschnitt I. Grundlagen und Vorteilhaftigkeit von Management Buy -Outs

Zusammenfassung
Obwohl erste Kapitalbeteiligungsgesellschaften bereits schon vor fast 30 Jahren gegründet wurden 1, zeigt die Akzeptanz gegenüber Beteiligungskapital erst mit Beginn der achtziger Jahre eine positive Entwicklung 2 3. Neben der zunehmenden Expansions- und Bridge -Finanzierung ist dies insbesondere auf die Beteiligung an MBO-Übernahmen zurückzuführen, die im Verhältnis zu den übrigen Finanzierungsanlässen zwar ein höheres Risiko, aber auch ein größeres Renditepotential beinhaltet 4.
Dirk Neukirchen

Abschnitt II. Management von Minderheitsbeteiligungen — eine systemorientierte Betrachtung

Zusammenfassung
Im folgenden gilt es zu untersuchen, wie KBG’s den zuvor identifizierten Risiken begegnen. Vor einer genaueren Analyse des Beteiligungsmanagements werden dazu zunächst in einem Überblick grundsätzliche Strategien aufgezeigt. Aufgrund der Problemstellung dieses Abschnitts wird dabei der Begriff „Beteiligungsmanagement“ synonym mit dem Terminus „Beteiligungs -Risikomanagement“ verwendet.
Dirk Neukirchen

Abschnitt III. Effizienzen der Beteiligungs -Strategien und die Berücksichtigung derivativer Agency -Beziehungen

Zusammenfassung
Bei einer Analyse der Beteiligungsstrategien ist davon auszugehen, daß die in Kapitel II 3.5. dargestellten Kontroll-, Informations- und Betreuungsrechte bei allen Strategien in gleicher Intensität zur Anwendung kommen 1. Daraus läßt sich ableiten, daß die KBG’s bei den drei Hauptstrategien, der kurzfristig- und langfristig begrenzten sowie der unbefristeten Beteiligungsdauer, mit diesen Elementen zumindest ein gleiches Maß an Verhaltensrisiko -Minderung erreichen wollen 2. Die Wirkung ist aber infolge der Interessendivergenz der beteiligten Parteien -abhängig von der jeweils betrachteten Strategie- unterschiedlich groß. So zeigt es sich, daß die langfristig begrenzte Beteiligungsdauer der unbefristeten Beteiligungsdauer unterlegen ist, aber dennoch Verwendung findet. Hierbei stellen sich die Fragen, warum KBG’s ineffizient erscheinende Kooperationsstrategien verfolgen und wie man diese Effizienzunterschiede grundsätzlich darstellen bzw. skalieren kann.
Dirk Neukirchen

Backmatter

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