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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

A. Einleitung

Zusammenfassung
Unternehmen unterliegen aufgrund von Umweltentwicklungen einem sich verschärfenden Wettbewerbsdruck: Globalisierung, Internationalisierung von Märkten, Deregulierung im Wettbewerb und gesättigte Käufermärkte sind nur einige Entwicklungstrends, die die Anforderungen an Unternehmen steigern und diese zu einer ständigen Überprüfung ihrer Positionierung gegenüber Wettbewerbern am Markt sowie der Suche nach Innovationen und neuen Wettbewerbsvorteilen zwingen. Auch die Garanten für langfristigen Unternehmenserfolg haben sich geändert. Wettbewerbsvorteile werden vor allem von den Unternehmen erzielt, die eine hohe Flexibilität sowie kurze Reaktionszeiten aufweisen und sich daher schneller als ihre Wettbewerber an Veränderungen der Umwelt anpassen können.
Sebastian Atzert

B. Grundlagen des Prozessmanagements

Zusammenfassung
Die Ursprünge des Prozessgedankens gehen zurück auf Ausführungen von NORDSIECK und HENNING, die erstmals die Trennung von Aufbau- und Ablauforganisation diskutierten. In dieser ursprünglichen Prägung meint Aufbauorganisation vor allem die aufgabenbezogene Stellenbildung und Ressourcenzuteilung, während Ablauforganisation sich auf die inhaltliche und zeitliche Folge von Arbeitsleistungen zur Erledigung der unternehmerischen Gesamtaufgabe (Betriebsaufgabe) bezieht. Die Überlegungen zur Ablauforganisation können als erste theoretische Grundlagen für prozessbezogene Konzepte aufgefasst werden. NORDSIECK diskutiert im Zusammenhang mit der „Ablauflehre“ das Prinzip der „Prozessgliederung“, demgemäß sich die Aufteilung und Anordnung der Betriebsaufgabe an den Betriebsprozessen zu orientieren hat. HENNING postuliert die Strukturierung von Arbeitsabläufen als ein „zeitliches Nach- und Nebeneinander von Vorgängen“ unter primärer Berücksichtigung von Qualitäts-, Wirtschaftlichkeits- und Zeitaspekten. Er formuliert Gestaltungsvorschläge und beschreibt Instrumente, mit denen ein reibungsloser Produktionsfluss mit möglichst wenigen Arbeitsstufen zu realisieren ist. KOSIOL greift diese Differenzierung von Aufbau- und Ablauforganisation auf.
Sebastian Atzert

C. Strategisches Prozessmanagement: Bezugsrahmen für das Controlling

Zusammenfassung
Das Prozesscontrolling (sowohl operativ als auch strategisch) ist grundsätzlich als Einwirkung auf das prozessbezogene Führungssystem der Unternehmung zu begreifen. Für die theoretische und konzeptionelle Fundierung des strategischen Prozesscontrollings als Gegenstand dieser Arbeit bedeutet dies, dass zunächst eine Betrachtung des strategischen Prozessmanagements als Bezugsobjekt des Controllings erfolgen muss.
Sebastian Atzert

D. Strategisches Prozesscontrolling: Entwicklung eines konzeptionellen Rahmens

Zusammenfassung
Im nun folgenden Kapitel sollen Vorschläge zu Inhalt und Ausgestaltung des strategischen Prozesscontrollings erarbeitet und in einen idealtypischen konzeptionellen Rahmen integriert werden. Da Controlling grundsätzlich eine Führungsunterstützungsfunktion wahrnimmt, sind dabei zum einen die in Kapitel C getroffenen Aussagen zum strategischen Prozessmanagement eine wichtige Grundlage der Erörterung. Diese müssen zudem um controllingtheoretische Aspekte ergänzt werden. So gilt es in diesem Kapitel zunächst, theoretische Anforderungen an einen wissenschaftlichen Ansatz zur Fundierung und Gestaltung von strategischem Prozesscontrolling zu diskutieren, bevor dieser Ansatz dann den Bedürfnissen des strategischen Prozessmanagements entsprechend inhaltlich konkretisiert werden kann.
Sebastian Atzert

E. Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassung
Ziel dieser Arbeit war es, durch die Entwicklung eines konzeptionellen Rahmens einen Beitrag zur theoretischen Fundierung des strategischen Prozesscontrollings zu leisten. Dies erforderte neben der eigentlichen Ausformulierung einer zweckmäßigen Konzeption für das strategische Prozesscontrolling auch die vorhergehende theoretische Fundierung von strategischem Prozessmanagement als Bezugsobjekt des Controllings.
Sebastian Atzert

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