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2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

12. Streit im Aufsichtsrat

verfasst von: Christian Armbrüster

Erschienen in: Fallsammlung zum Gesellschaftsrecht

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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Zusammenfassung

Der Vorstandsvorsitzende V der börsennotierten A-AG, deren Satzungszweck die Erbringung von Transportdienstleistungen ist, erwirbt aufgrund eines „heißen Tipps“ von einem südafrikanischen Händler für die AG Goldschürfrechte zum Preis von 3 Mio. €. Diese Rechte stellen sich alsbald als wertlos heraus; sie müssen vollständig abgeschrieben werden. In einer Aufsichtsratssitzung wird ein Antrag, Schadensersatzklage gegen V zu erheben, mit einfacher Mehrheit abgelehnt. Die überstimmten Aufsichtsratsmitglieder X, Y und Z erheben zwei Monate später Klage gegen die AG auf Feststellung der Nichtigkeit dieses Beschlusses.
Fußnoten
1
Vgl. zum Ganzen BGHZ 135, 244 = NJW 1997, 1926 – ARAG/Garmenbeck.
 
2
Vgl. etwa BGH NJW-RR 1995, 225; NJW 2002, 3465, 3466 f.
 
3
BGHZ 122, 342, 345 f. = NJW 1993, 2307; OLG Düsseldorf ZIP 1995, 1183, 1187; Bork, ZIP 1991, 137, 143, 146.
 
4
Vgl. zum Ganzen auch Mertens, ZHR 154 (1990), 24, 37.
 
5
BGH ZIP 1997, 883, 884; Dreher, ZHR 158 (1994), 614, 637; Horn, ZIP 1997, 129, 138.
 
6
BGHZ 135, 244 = NJW 1997, 1926, 1928 (ARAG/Garmenbeck).
 
7
BGH NJW 2017, 578 Rn. 31 (strafrechtlich).
 
8
BGHZ 135, 244 = NJW 1997, 1926, 1928 (ARAG/Garmenbeck).
 
9
BGHZ 135, 244 = NJW 1997, 1926, 1928 (ARAG/Garmenbeck). S. auch Habersack, NZG 2016, 321, 323 ff.
 
Metadaten
Titel
Streit im Aufsichtsrat
verfasst von
Christian Armbrüster
Copyright-Jahr
2018
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-56192-8_12

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