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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Strömungstechnische Grundlagen

Zusammenfassung
Die Flüssigkeit wird als inkompressibles Medium aufgefaßt. Tatsächlich ist die Dichteänderung selbt in der Nähe des Siedepunktes so gering, daß für die allermeisten technischen Probleme die Kompressibilität vernachlässigt werden darf (s. Abschnitt 1.4.2). Denkt man sich eine Flüssigkeit durch einen Kolben (Bild 1) sehr stark gedrückt, so leuchtet ein, daß der Einfluß des Gewichts der Flüssigkeitssäule auf den Druck vernachlässigbar gering ist.
Eberhard Windemuth

2. Das umströmte Profil — Aerodynamik und Flugtechnik

Zusammenfassung
Da ein echtes Verständnis für das Zustandekommen der Kräfte am umströmten Profil oder am Tragflügel ohne Kenntnis der Grundgesetze der ebenen Strömung nicht möglich ist, werden einige Ausführungen über die ebene Strömung vorangestellt.
Eberhard Windemuth

3. Grundlagen der Strömungsmaschinen

Ohne Zusammenfassung
Eberhard Windemuth

4. Betriebsverhalten der Strömungsmaschine

Zusammenfassung
Um das Verhalten einer Maschine bei wechselnder Belastung zu beschreiben, ist es notwendig, die Abhängigkeit der Größen V̇, Δp und n voneinander zu kennen, also eine Antwort z.B. auf die Fragen geben zu können: Wie ändert sich die Druckerzeugung einer Pumpe, wenn der Durchsatz gedrosselt wird, oder: Wie reagieren Druck und Durchsatz auf eine Verminderung der Drehzahl? Da diese Fragen in erster Linie für Pumpen und Verdichter von entscheidender Bedeutung sind (Turbinen arbeiten häufig konstant im Auslegungspunkt), werden sie zunächst für diese Maschinen behandelt.
Eberhard Windemuth

5. Gebläse und Verdichter

Zusammenfassung
Gebläse und Ventilatoren dienen zur Erzeugung geringer Drücke: letztere sollen oft nur die Luft umwälzen. Sie werden darum im allgemeinen einstufig gebaut. Nach den Regeln des VDI nennt man Anlagen, die eine Druckdifferenz kleiner p2 : p1 = 1,1 erzeugen, Ventilatoren. Mehrstufige Einheiten erzeugen höhere Drücke und werden als Verdichter (Turbokompressoren) bezeichnet.
Eberhard Windemuth

6. Kreiselpumpe

Zusammenfassung
Die verschiedenen Anforderungen, die hinsichtlich Druckerzeugung und Durchsatz an eine Kreiselpumpe gestellt werden, führen zu einer breiten Skala von Bauformen, zumal jede nach dem Gesichtspunkt höchster Wirtschaftlichkeit ausgelegt werden muß.
Eberhard Windemuth

7. Wasserturbinen

Zusammenfassung
Das Wasserrad ist historisch als Vorgänger der Turbine anzusprechen, besitzt aber eine andere Wirkungsweise (s. Bild 152): Die Drehung wird durch einseitige Gewichtsvermehrung dank der Wasserfüllung einzelner Becher erzeugt.
Eberhard Windemuth

8. Strömungswandler

Zusammenfassung
Der hydrodynamische Wandler — oft auch als hydraulischer oder Strömungswandler oder in zumeist abgewandelter Bauform als hydraulische Kupplung bezeichnet — verdankt seine Entwicklung und rasche Verbreitung in erster Linie der Tatsache, daß der Kolbenverbrennungsmotor als Antriebsaggregat für Fahrzeuge im Hinblick auf sein Betriebsverhalten denkbar schlecht geeignet ist. Wir wollen darum zunächst diese Eigenschaft ins Auge fassen.
Eberhard Windemuth

9. Gasturbinen

Zusammenfassung
Eine Gasturbinenanlage setzt sich grundsätzlich aus dem Verdichter, der Turbine und der Brennkammer (oder auch einem als Heizkörper wirksamen Wärmetauscher) zusammen.
Eberhard Windemuth

10. Energieerzeugung

Zusammenfassung
Der weitaus überwiegende Anteil der dem Verbraucher heute zur Verfügung stehenden Energie in Form von elektrischem Strom, Kraft und auch Wärme wird durch Dampfkraftwerke erzeugt.
Eberhard Windemuth

11. Die Dampfturbine

Zusammenfassung
Über die Frischdampfleitung (a) gelangt der Dampf vom Kessel über ein Dampfsieb (b) und über das Hauptabsperrventil (c) zur Turbine (Bild 349 und 350). Bevor der hochgespannte Dampf sich im Düsenkranz (e) entspannt, wird die Dampfmenge durch die Düsenventile (d) geregelt, von denen jeweils ein Ventil nur eine bestimmte Anzahl von Düsen (g) speist. Eine solche Regelung setzt nachfolgend ein Gleichdruckrad (f) voraus (s. Abschnitt 3.9). Der Schaufelkranz des Laufrades kann dann partiell beaufschlagt werden.
Eberhard Windemuth

12. Die Rakete

Zusammenfassung
Der Raketenmotor unterscheidet sich vom Strahltriebwerk dadurch, daß er
1.
keine Umgebungsluft benötigt
 
2.
keine beweglichen Teile besitzt (außer etwaigen Hilfsaggregaten)
 
3.
sehr hohe Brennkammerdrücke (bis zu 500 bar) ermöglicht und somit sehr hohe Schubenergien freistellt.
 
Eberhard Windemuth

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