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2020 | OriginalPaper | Buchkapitel

3. Studie: Bedürfnisse und Wünsche verschiedener Arbeitnehmergruppen und Generationen im Kontext „New Work“

verfasst von : Vanessa Jobst-Jürgens

Erschienen in: New Work

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Zum Thema New Work insgesamt gibt es wenig empirisches Studienmaterial. Noch weniger wissenschaftliche Daten und Erkenntnisse gibt es aber zum Zusammenhang zwischen New Work und spezifischen Arbeitnehmergruppen, u. a. Generationen. Die mit 1200 Proband*innen durchgeführte Studie untersucht New-Work-Merkmale in Bezug auf die Bedürfnislage der am Arbeitsmarkt teilnehmenden Generationen sowie den zwei separaten Gruppen Eltern und Pflegend Beschäftigten. Die Haupthypothese der Untersuchung „Ein großer Teil der Bedürfnisse von den verschiedenen Arbeitnehmergruppen, nämlich den Generationen Z, Y, X, Babyboomer, Eltern und Pflegend Beschäftigte in Bezug auf die Anforderungen eines nach New Work ausgerichteten Arbeitsplatzes überschneiden sich stark“ entstand aus Erkenntnissen vorangegangener qualitativer Interviews und Gruppendiskussionen Diese Hypothese hat sich in vielen Merkmalen bestätigt. Vor allem Merkmale, die Unternehmen deutlich menschlicher gestalten, erhalten einen enormen Zuspruch von allen untersuchten Arbeitnehmergruppen.

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Fußnoten
1
Das hier ist keine Werbung, lediglich die Transparenz, die mir an dieser Stelle wichtig ist.
 
2
90,4 % der Millennials, 77,5 % der Generation X und 48,2 % der Babyboomer sind aktive Social Media Nutzer (Mohsin 2020).
 
3
Die Charta der Vielfalt ist eine 2006 veröffentlichte Selbstverpflichtung und ein Verein unter Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin, der sich für ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld einsetzt.
 
4
Die formulierten Fragen und Antwortmöglichkeiten innerhalb einer Merkmalskategorie.
 
5
Eine Korrelation misst die Stärke einer statistischen Beziehung von zwei Variablen zueinander. Bei einer positiven Korrelation gilt „je mehr Variable A… desto mehr Variable B“ bzw. umgekehrt, bei einer negativen Korrelation „je mehr Variable A… desto weniger Variable B“ bzw. umgekehrt. Als kritischer Signifikanzwert wurde hierbei mit einem p-Wert von 0,05 gearbeitet, um zufällige Schwankungen in den Ergebnissen mit einer möglichst großen Wahrscheinlichkeit ausschließen zu können.
 
6
Der Equal Pay International Coalition (EPIC) wurde im September 2017 in den USA gegründet.
„The Equal Pay International Coalition - EPIC - is an initiative driven by stakeholders committed to reduce the gender pay gap and make equal pay for work of equal value a reality across all countries and sectors. Led by the ILO, UN Women and OECD, the Coalition engages with governments, employers, workers and their organizations, the private sector, civil society and academia to take concrete steps to accelerate the closing of the gender pay gap and the achievement of pay equity.“ (Equal Pay International Coalition (EPIC) 2020).
 
7
Erklärung Sabbatical.
 
8
M = Mittelwert/SD = Standard Deviation (Standardabweichung).
 
9
Slack ist ein webbasiertes Instant-Messaging-Tool des Unternehmens „Slack Technologies“ zur Kommunikation innerhalb von Arbeitsgruppen, das aber auch zur Weiterbildung der Mitarbeiter*innen genutzt werden kann. (https://​slack.​com/​intl/​de-de/​).
 
11
China, Frankreich, Deutschland, England und USA.
 
12
FuckUp-Nights ist ein Event-Format, das vor allem in der Start-up-Szene verankert ist. Bei den FuckUp-Nights sprechen meist Unternehmer*innen über ihre gemachten Fehler im Businesskontext, das Scheitern und was sie daraus gelernt haben (siehe https://​fuckupnights.​com/​).
 
13
Wie mag denn hier wohl die Mehrzahl sein?
 
15
Häufig werden hierfür auch spezialisierte Agenturen oder Dienstleister beauftragt.
 
16
Am 1. Mai 2015 ist das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen für Organisationen der Privatwirtschaft und des öffentlichen Dienstes in Kraft getreten. Das Ziel ist den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen und eine Parität der Geschlechter herzustellen.
 
17
Der Gender Pay Gap ist die Differenz des durchschnittlichen Bruttostundenverdienstes (ohne Sonderzahlungen) der Frauen und Männer im Verhältnis zum Bruttostundenverdienst der Männer (DESTATIS 2019).
 
18
„Betriebliche Altersversorgung“ ist der Sammelbegriff für alle finanziellen Leistungen, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer aus Anlass seines Arbeitsverhältnisses zur Altersversorgung, Versorgung von berechtigten Hinterbliebenen im Todesfall oder zur Invaliditätsversorgung bei Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit zusagt.
 
20
Hier wurde eine ANOVA (einfaktorielle Varianzanalyse) berechnet.
 
Literatur
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Metadaten
Titel
Studie: Bedürfnisse und Wünsche verschiedener Arbeitnehmergruppen und Generationen im Kontext „New Work“
verfasst von
Vanessa Jobst-Jürgens
Copyright-Jahr
2020
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-31132-2_3