Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Suchmaschinen sind heute die wichtigsten Werkzeuge, um an Informationen zu gelangen. Wir verwenden Suchmaschinen täglich, meist ohne weiter darüber nachzudenken. Doch wie funktionieren diese Suchwerkzeuge eigentlich genau? Das Buch betrachtet Suchmaschinen aus vier Perspektiven: Technik, Nutzung, Recherche und gesellschaftliche Bedeutung. Es bietet eine klar strukturierte und verständliche Einführung in die Thematik. Zahlreiche Abbildungen erlauben eine schnelle Erfassung des Stoffs.

Neben einer ausführlichen Darstellung der in den bekannten Suchmaschinen verwendeten Rankingverfahren wird auch ausführlich auf das Nutzerverhalten eingegangen, das wiederum die Ergebnisdarstellung prägt. Dazu kommen grundlegende Betrachtungen des Suchmaschinenmarktes, der Bedeutung der Suchmaschinenoptimierung und der Rolle der Suchmaschinen als technische Informationsvermittler. Das Buch richtet sich an alle, die mit Suchmaschinen zu tun haben und ein umfassendes Verständnis dieser Suchwerkzeuge erlangen wollen, u.a. Suchmaschinenoptimierer, Entwickler, Informationswissenschaftler, Bibliothekare, Rechercheure in Wissenschaft und Praxis sowie Online-Marketing-Verantwortliche.

Für die zweite Auflage wurde der Text vollständig überarbeitet. Neben einem neuen Kapitel zur Suchmaschinenwerbung wurden zahlreiche Abschnitte zu neu aufgekommenen Themen hinzugefügt. Alle Statistiken und Quellen wurden auf den neuesten Stand gebracht.

Aus Rezensionen zur ersten Auflage:

„Dirk Lewandowski bringt den Fachleuten und Laien näher, was im Hintergrund der Suchmaschine abläuft und wie die Suchergebnisse zustande kommen.“ (Stephan Holländer in Password)

„Dirk Lewandowski [...] hat einerseits das Fachwissen, sowohl in die Tiefe zu gehen als auch die Zusammenhänge so verständlich wie möglich zu behandeln. Ein Glücksfall!“ (Jürgen Plieninger in BuB)

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einführung

In diesem Buch geht darum, die Suchwerkzeuge, die wir selbst jeden Tag benutzen, besser zu verstehen. Erst wenn wir grundlegend verstehen, wie Suchmaschinen aufgebaut sind und wie sie funktionieren, können wir sie effektiv in unseren Recherchen einsetzen. Aber nicht nur der Einsatz bestehender Suchmaschinen ist hier von Relevanz, sondern es soll auch darum gehen, was wir von den bekannten Suchmaschinen wie Google lernen können, wenn wir eigene Suchsysteme aufbauen möchten. Der Ausgangspunkt ist dabei, dass die Suchmaschinen des World Wide Web zurzeit die technisch führenden Systeme sind, die sowohl hinsichtlich des Suchprozesses als auch hinsichtlich des Nutzerverhaltens die Vorgaben machen. Das bedeutet, dass wir uns, wenn wir selbst Suchsysteme aufbauen, an den durch die Web-Suchmaschinen geprägten Gewohnheiten orientieren müssen, ob wir das wollen oder nicht.
Dirk Lewandowski

2. Formen der Suche im Web

In diesem Kapitel werden die verschiedenen Zugänge zu den Informationen im Web beschrieben und es wird erklärt, warum sich der Zugang mittels Suchmaschinen fast exklusiv durchgesetzt hat. Wichtig für das Verständnis des Konzepts der Suchmaschinen ist, dass die unterschiedlichen Zugänge zu den Inhalten des Web auch unterschiedliche Zielsetzungen verfolgen. Neben Suchmaschinen werden Spezialsuchmaschinen, Hybridsuchmaschinen, Metasuchmaschinen, Web-Verzeichnisse, Social-Bookmarking-Dienste und Frage-Antwort-Dienste diskutiert.
Dirk Lewandowski

3. Wie Suchmaschinen die Inhalte des Web erfassen und aufbereiten

In diesem Kapitel wird die technische Basis der Suchmaschinen beschrieben. Dabei geht es darum, wie die im Web vorhandenen Dokumente überhaupt in die Suchmaschine gelangen, wie sie durchsuchbar gemacht werden und wie die Verbindung zwischen einer Suchanfrage und den Dokumenten hergestellt wird.
Dirk Lewandowski

4. Wie Suchmaschinen Nutzerverhalten genutzt werden

In diesem Kapitel wird behandelt, was und wie in Suchmaschinen gesucht wird. Die Kenntnis des Nutzerverhaltens hilft uns nicht nur, tatsächliche Suchmaschinennutzer zu verstehen, sondern auch, Kernpunkte dieses Verhaltens auf andere Informationssysteme zu übertragen und ggf. bei der Erstellung unserer eigenen Systeme zu berücksichtigen. Auf der einen Seite haben Suchmaschinen das Verhalten ihrer Nutzer geprägt durch die Suchfunktionen, die sie anbieten und die Art der Ergebnispräsentation. Auf der anderen Seite prägen wir als Nutzer aber auch den Aufbau von Suchmaschinen, die sich unserem Verhalten anpassen. Zum Verständnis des Nutzerverhaltens werden der Suchprozess, die Erfassung von Nutzungsdaten, die unterschiedlichen Anfragetypen und die Verbindung von Suchvorgängen zu Such-Sessions erklärt. Detailliert wird die Formulierung und Charakteristika von Suchanfragen behandelt. Hinzu kommen systemseitige Hilfestellungen wie Autocomplete, die den Suchenden bereits während der Formulierung der Suchanfrage unterstützen.
Dirk Lewandowski

5. Das Ranking der Suchergebnisse

Beim Ranking geht es darum, die gefundenen Suchergebnisse in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen, so dass die relevanten Ergebnisse zuerst angezeigt werden und die weniger relevanten Ergebnisse weiter hinten. Dabei wird nach absteigender Relevanz sortiert, d.h. je weiter oben ein Treffer in der Liste steht, desto relevanter ist er. Auch wenn die Rankingverfahren der Suchmaschinen nicht offengelegt werden, so haben sich doch sechs Bereiche herausgebildet, die für das Ranking der Ergebnisse bestimmend sind: Textspezifische Faktoren, Popularität der Dokumente, Aktualität, Lokalität, Personalisierung und technische Rankingfaktoren. Nach einem allgemeinen Überblick werden diese Gruppen ausführlich dargestellt und diskutiert.
Dirk Lewandowski

6. Die Präsentation der Suchergebnisse Ergebnispräsentation

Wenn wir eine Anfrage bei einer Suchmaschine eingeben, erhalten wir oft Trefferlisten, die vermeintlich viele Tausend oder gar Millionen von Treffern enthalten. Diese Treffer werden nicht nur in einer Liste gerankt, sondern Suchmaschinen haben komplexe Ergebnispräsentationen entwickelt, in denen verschiedene Ergebnistypen zusammengeführt werden („Universal Search“). Neben den Links auf Dokumente werden Suchanfragen teils auch direkt auf der Suchergebnisseite beantwortet (u.a. „Knowledge Graph“). In diesem Kapitel werden die Elemente der Ergebnispräsentationen der Suchmaschinen beschrieben und bewertet.
Dirk Lewandowski

7. Der Suchmaschinenmarkt Suchmaschinenmarkt

Suchmaschinen werden von kommerziellen Unternehmen betrieben und müssen sich daher nicht nur refinanzieren, sondern auch Gewinne erwirtschaften. In diesem Kapitel wird erläutert, welche Suchmaschinen kommerziell eine wichtige Rolle spielen, wie Geld mit Suchmaschinen verdient wird und welche Partnerschaften zwischen Unternehmen auf dem Suchmaschinenmarkt bestehen.
Dirk Lewandowski

8. Suchmaschinenoptimierung

Unter Suchmaschinenoptimierung (search engine optimization; SEO) versteht man alle Maßnahmen, die dazu geeignet sind, die Position von Webseiten im Ranking der Suchmaschinen zu verbessern. Die Maßnahmen reichen von einfachen technischen Maßnahmen, die dabei helfen, die Dokumente überhaupt für Suchmaschinen indexierbar zu machen bis hin zu komplexen Manipulationen der Verlinkungsstruktur vonseiten, die auf die zu optimierenden Dokumente verweisen. Suchmaschinenoptimierung steht damit im Spannungsfeld zwischen einer Hilfeleistung für Inhalteanbieter (und auch für die Suchmaschinen) und der Manipulation.
Dirk Lewandowski

9. Suchmaschinenwerbung

Suchmaschinen finanzieren sich in allererster Linie durch Werbung; andere Einnahmequellen haben nur eine geringe Bedeutung. Die Bedeutung der auf den Suchergebnisseiten gezeigten Textanzeigen ergibt sich daraus, dass siedieEinnahmequelle der Suchmaschinen sind. In diesem Kapitel werden suchwortbasierte Textanzeigen als Typ von Suchergebnissen betrachtet; ihre Besonderheiten, Funktionsweise und das Ranking der Anzeigen werden beschrieben. Weiterhin wird aus der Nutzerperspektive nach der Unterscheidbarkeit von Anzeigen und anderen Suchergebnissen gefragt und Werbung im Kontext der erweiterten Ergebnisdarstellungen diskutiert.
Dirk Lewandowski

10. Alternativen zu Google alternative Suchmaschine Google Alternativen

Die Ergebnisse verschiedener Suchmaschinen weisen nur geringe Überschneidungen auf, d.h. die einzelnen Suchmaschinen zeigen zu den gleichen Suchanfragen unterschiedliche Ergebnisse an, die jedoch gleichsam relevant sein können. Die Unterschiede zwischen den Suchergebnissen ergeben sich auf der einen Seite durch unterschiedliche Datenbestände der Suchmaschinen, vor allem aber durch verschiedene Interpretationen der Suchanfragen und der Inhalte des Web. Auf einer theoretischen Ebene lässt sich die Notwendigkeit alternativer Suchmaschinen aus der Idee der Meinungsvielfalt ableiten. Auf der pragmatischen Ebene gibt es unterschiedliche Gründe, eine andere Suchmaschine als Ergänzung zu Google zu nutzen. Dazu gehören mehr bzw. zusätzliche Ergebnisse, bessere Ergebnisse, eine andere Trefferpräsentation, eine andere Benutzerführung und andere bzw. bessere Suchmöglichkeiten.
Dirk Lewandowski

11. Besser suchen

Suchmaschinen eignen sich für viele Formen der Recherche. Allerdings sollte gerade vor umfangreicheren Recherchen die Frage gestellt werden, welche Quellen sich im jeweiligen Fall am besten eignen. Suchmaschinen können dazu gehören, sind aber oft nicht die einzigen relevanten Recherchequellen. Bei der Recherche mit Suchmaschinen geht es zunächst einmal um die Auswahl passender Suchbegriffe, dann um die Verbindung der Begriffe innerhalb der Suchanfragen. Zur Verbindung von Suchbegriffen steht mit den Booleschen Operatoren ein wirkmächtiges Vokabular zur Verfügung, mit dessen Hilfe sich auf der einen Seite die Treffermengen steuern und auf der anderen Seite mehrere Suchanfragen zusammenfassen lassen. Letzteres vermeidet, dass man im Rahmen einer Recherche mehrere Trefferlisten durchgehen muss, die einen großen Anteil von Dubletten enthalten. Suchmaschinen bieten für die Qualifizierung von Suchanfragen sowohl erweiterte Suchformulare als auch eine Vielzahl von Befehlen an. Mit keiner der beiden Methoden lassen sich allerdings alle möglichen Funktionen der Suchmaschine abbilden, so dass man sich je nach Fall für die eine oder die andere Methode entscheiden muss.
Dirk Lewandowski

12. Die Qualität der Suchergebnisse Suchergebnisse Qualität

In diesem Kapitel wird die Qualität der Suchergebnisse aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet: Zum einen geht es darum, wie man als Suchender die Qualität der einzelnen von einer Suchmaschine angezeigten Ergebnisse beurteilen kann; zum anderen geht es um wissenschaftliche Verfahren, mit denen sich die Qualität der Suchergebnisse systematisch bewerten und vergleichen lässt. Dabei wird deutlich, dass zum einen Dokumente nicht allein aus der Tatsache heraus, dass sie von einer Suchmaschine auf einer prominenten Position gezeigt werden, schon hochwertig sind. Zum anderen bedeutet selbst das bessere Abschneiden einer bestimmten Suchmaschine in einem wissenschaftlichen Test nicht per se, dass diese Suchmaschine auch bei jeder Suchanfrage am besten abschneidet.
Dirk Lewandowski

13. Das Deep Web Deep Web

Zum Deep Web (auch: Invisible Web) gehören alle Inhalte, die zwar im Web oder über das Web zugänglich sind, jedoch von den allgemeinen Suchmaschinen nicht erfasst werden. Ein wesentlicher Bestandteil des Deep Web sind spezialisierte Datenbanken, deren Inhalte nach der Abfrage über ein Suchformular in einer jeweils individuellen Zusammenstellung ausgegeben werden. Suchmaschinen scheitern nun daran, diese Inhalte mittels sinnvoller Suchanfragen abzurufen. Für die Recherche bedeutet dies, dass es insbesondere bei komplexeren Fragestellungen sinnvoll ist, nicht allein in Suchmaschinen zu recherchieren, sondern auch geeignete Datenbanken des Deep Web zu identifizieren und dann dort Recherchen durchzuführen.
Dirk Lewandowski

14. Spezialsuchmaschinen Spezialsuchmaschine und ihre Recherchemöglichkeiten

Bei Spezialsuchmaschinen handelt es sich um Suchmaschinen, die sich freiwillig auf bestimmte Bereiche des Web beschränken. Ihre Stärken können in einer größeren Vollständigkeit der erfassten Inhalte zu ihrem Thema, in der tieferen Indexierung, in der Anpassung des Rankings auf eine spezifische Nutzergruppe sowie in der Anpassung der Ergebnisdarstellung und Benutzerführung auf diese Zielgruppe liegen. Sie begegnen damit einigen Problemen der allgemeinen Suchmaschinen, die die Inhalte des Web nicht vollständig und aktuell erfassen können und sich außerdem an das Modell eines Durchschnittsnutzers anpassen müssen. Spezialsuchmaschinen werden von den Nutzern häufig kaum als solche wahrgenommen, sondern vielmehr im Rahmen ihrer Einbindung in die Universal Search genutzt. Es zeigt sich, dass damit oft viele Wege hin zu einem Dokument entstehen, was wiederum den Nutzern entgegenkommt.
Dirk Lewandowski

15. Suchmaschinen und Social Media Social Media

Social Media kann als ein Sammelbegriff für webbasierte Dienste aufgefasst werden, die vor allem der Kommunikation zwischen Nutzern dienen. Dabei stehen die von den Nutzern selbst generierten Inhalte (user-generated content) im Vordergrund. Betrachtet man die Social-Media-Dienste aus der Perspektive der Suche, so lassen sie sich in zwei Gruppen unterteilen: Dienste, die ihre Inhalte explizit in den Suchmaschinen platzieren und Dienste, die nur einen Teil ihrer Inhalte öffentlich machen, während der weit größere Teil der Inhalte nur auf der eigenen Plattform verfügbar ist. Social-Media-Angebote lassen sich als eigenständige Rechercheinstrumente betrachten oder als Kollektionen, deren Inhalte von den allgemeinen Suchmaschinen indexiert werden sollten. Zu diesem Zweck wurden in der Vergangenheit unterschiedliche Kooperationen zwischen Suchmaschinenbetreibern und den Betreibern sozialer Netzwerke geschlossen.
Dirk Lewandowski

16. Suchmaschinen Suchmaschine Rolle als Vermittler von Informationen und ihre Rolle gesellschaftliche Bedeutung der Suchmaschinen als Vermittler von Informationen

Suchmaschinen werden meist als neutrale Vermittler zwischen Suchenden und den Informationen im Web angesehen. Allerdings gibt es zum einen Verzerrungen, die nicht auf Entscheidungen der Suchmaschinenbetreiber zur direkten Bevorzugung oder Benachteiligung von Dokumenten oder Quellen beruhen. Allerdings entstehen Verzerrungen auch aus dem Nutzerverhalten und den Einflüssen der Inhalteanbieter. Eine bewusste Beeinflussung bestimmter Suchergebnisse durch die Suchmaschinenbetreiber entsteht aufgrund ihrer eigenen Interessen als Inhalteanbieter bzw. als Anbieter von Spezialsuchmaschinen.
Dirk Lewandowski

17. Die Zukunft der Suche

Suchmaschinen haben sich seit ihrem Bestehen beständig verändert, und das werden sie weiterhin tun. Es werden sich gravierende Veränderungen ergeben, die unser grundlegendes Verständnis von der Suche verändern werden. Zunächst einmal wird Suche zu einer Basistechnologie werden, die in den unterschiedlichsten Anwendungen zum Einsatz kommt. Wir werden also nicht mehr unbedingt eine Suchmaschine aufsuchen, um Informationen zu finden, sondern passende Informationen werden uns auf der Basis von Suchtechnologie automatisch angeboten werden. Damit einher wird ein Wandel der Suchanfragen gehen: Auf der einen Seite werden wir Suchanfragen in einer Vielzahl von Formen (Text, gesprochene Sprache, Bilder) eingeben, auf der anderen Seite werden immer mehr Suchanfragen implizit aus Kontextinformationen generiert werden, wodurch die Eingabe durch den Nutzer entfällt. Außerdem ist Suche nicht mehr an bestimmte Endgeräte gebunden. Vielmehr kann Suche in allen Kontexten stattfinden, in denen sie gebraucht wird. Die Formen der Eingabe richten sich dann auch an diesen Kontexten aus.
Dirk Lewandowski

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Whitepaper

- ANZEIGE -

Best Practices für die Mitarbeiter-Partizipation in der Produktentwicklung

Unternehmen haben das Innovationspotenzial der eigenen Mitarbeiter auch außerhalb der F&E-Abteilung erkannt. Viele Initiativen zur Partizipation scheitern in der Praxis jedoch häufig. Lesen Sie hier  - basierend auf einer qualitativ-explorativen Expertenstudie - mehr über die wesentlichen Problemfelder der mitarbeiterzentrierten Produktentwicklung und profitieren Sie von konkreten Handlungsempfehlungen aus der Praxis.
Jetzt gratis downloaden!

Bildnachweise