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Über dieses Buch

Studieren hat es in sich! Die neue Selbstständigkeit meistern, neue Menschen kennenlernen, Studienpläne, Referate, Prüfungen und Leistungsdruck bewältigen. Und natürlich auch Freizeit haben und die schönen Seiten des Lebens genießen. – Wer sich fragt, wie das alles unter einen Hut zu kriegen ist, findet Hilfen in diesem Buch: Es gibt Tipps für jede Phase des Studiums, von der Zeit kurz vor Studienbeginn bis zu den letzten Prüfungen. Die Autoren kennen alle kleinen und großen Nöte der »Studis« genau, denn sie leiten seit Jahrzehnten sehr erfolgreich eine studentische Beratungsstelle.

Der Ratgeber kommt gleich zur Sache: Wie rüste ich mich physisch und psychisch fürs Studium? Durch Bewegung, Ernährung, Entspannung und Genuss, Verstärkungstechniken und Selbstgespräche. Was hilft mir wirklich beim Lernen? Arbeitsplatz optimieren, Lernpläne erstellen, ein gutes Zeitmanagement, Gedächtnistipps und effektive Prüfungsstrategien anwenden. Und was tun im Notfall? Tipps und Tricks für Motivations- und Konzentrationsprobleme, Prüfungsangst und Schreibblockaden!

Das Buch ist in einer lockeren, verständlichen und liebevollen Sprache geschrieben. Es macht Mut, baut nach Misserfolgen wieder auf, gibt konkreten Rat, tritt auch mal „in den Hintern“ und verführt zum Lachen. - Mit vielen Arbeitsblättern, Videos mit Entspannungsübungen und Experteninterviews zu verschiedenen Studiengängen im Web.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Erratum

Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

Wichtige Infos vorab

Frontmatter

1. Studentsein gestern und heute: Vom Luftikus zum Bachelor

Im ersten Kapitelbegeben wir uns auf eine kleine Zeitreise. Wir stellen den typischen Studenten des 19. Jahrhunderts vor, der das Leben in vollen Zügen genießt und eher selten im Hörsaal anzutreffen ist. Wir erinnern an die „Achtundsechziger“ des 20. Jahrhunderts mit ihren revolutionären Ideen, die die Bundesrepublik ganz schön umgekrempelt haben und denen man ebenfalls nicht so häufig in der Uni begegnete. Am Ende gehen wir auf die Bachelors des 21. Jahrhunderts ein, die unter völlig anderen Rahmenbedingungen studieren.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

2. Revolution auf dem Campus: Die Einführung von Bachelor und Master

Wir informieren dich darüber, was die Begriffe Bachelor und Master eigentlich bedeuten und welche Bachelorabschlüsse und -studiengänge es mittlerweile gibt. Wir erklären dir, was man unter dem Bologna-Prozess versteht und welche Ziele für Deutschland damit verbunden waren, z.B. Förderung der Mobilität, Strukturiertheit des Studiums, mehr soziale Gerechtigkeit. Schließlich fragen wir kritisch, inwieweit diese Ziele bisher erreicht wurden.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

3. Was ist anders?

In diesem Kapitel geht es um die Unterschiede zwischen den früheren Diplom- und Magisterstudiengängen und dem jetzigen Bachelor- und Mastersystem. Wir erläutern die damit verbundenen Vor- und Nachteile und führen aus, warum das aktuelle System vielen Studis Schwierigkeiten bereitet.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

4. Welcher Bachelor soll es sein?

Das Kapitel stellt erfolgreiche Entscheidungsstrategien für die Studienwahl vor, z.B. Studienwunschbuch (eine Art Tagebuch zum Thema Studien- und Berufswahl), Brainstorming (Kreativitätstechnik, bei der frei assoziiert wird), Zwicky Box (Kombination von Anspruchskriterien und favorisierten Studiengängen), Self-Assessments (kostenlose Eignungs- und Interessentests, die sich auf der Website von Hochschulen finden, z.B. unter http://​www.​was-studiere-ich.​de), individuelle Stärken- und Schwächen-Analyse usw.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

5. Start vor Studienstart

Vor Studienbeginn muss einiges geklärt und erledigt werden, um an der Hochschule optimal starten zu können. Wichtige Punkte sind Finanzierungsfragen, Wohnungssuche, Krankenversicherung und die Erledigung diverser Behördengänge. Auch das Führen eines eigenen kleinen Haushalts ist keine Selbstverständlichkeit. Zu all diesen Anforderungen enthält das Kapitel hilfreiche Hinweise.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

6. Von Kommilitonen und Dozenten

In diesem Kapitel verdeutlichen wir dir die Unterschiede zwischen Schule und Hochschule, damit sie dich als frischgebackenen Studi nicht „kalt erwischen“. Wir stellen dir das „Personal“ an den Universitäten vor, gehen auf Besonderheiten des deutschen Hochschulsystems ein, das manche „schrägen“ Verhaltensweisen von Dozenten erklärt. Auch die Kommilitonen werden dir anhand einer kleinen psychologischen Typologie näher gebracht. Und schließlich geht es noch um „Etiketteregeln“, die an Hochschulen erwünscht sind und für den Studienerfolg und Berufseinstieg hilfreich sein können.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

Die physische und psychische Ausrüstung

Frontmatter

7. Bewegung und Ernährung

Da körperliche Fitness für das Lernen und den Prüfungserfolg eine große Rolle spielt, enthält Kapitel 7 Empfehlungen zu „Brainfood“ und „Brainfit“. Du findest Zusammenstellungen von Nahrungsmitteln und Speisen, die sich als förderlich für die Lernfähigkeit, das Gedächtnis und das Konzentrationsvermögen erwiesen haben. Sport trägt dazu bei, den Kopf frei zu bekommen. Daher empfehlen wir, eine Sportart zu suchen, die Spaß macht und regelmäßig ausgeübt werden kann. Eine spezielle Bib- und PC-Gymnastik wird dir anhand von Beispielen vorgeführt.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

8. Wege zur Entspannung

In diesem Kapitel stellen wir Entspannungsmöglichkeiten bei Lern- und Prüfungsstress vor. Wir gehen ausführlich auf klassische Entspannungsmethoden wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Yoga und Meditation ein, die man am besten in einem Kurs mit zertifiziertem Kursleiter erlernt. Andere Techniken wie etwa Phantasiereise und Atementspannung, die du dir selbst beibringen kannst, werden ebenfalls beschrieben und anhand von Beispielen erläutert.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

9. Positive Verstärker und euthyme Techniken

In diesem Kapitel erklären wir Charakteristika und Wirkungsweisen von Belohnungen bzw. „positiven Verstärkern“ und animieren dich zu alltäglichen Genüssen. Ziel ist, Belohnungen bewusst einzusetzen, um die Studienmotivation und Lebensqualität zu steigern und durch tägliche kleine Highlights, die sich leicht in den Studienalltag einbauen lassen, für eine positive Grundstimmung zu sorgen.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

10. Inneres Sprechen und positive Selbstinstruktionen

Inhalt des Kapitels sind Selbstgespräche. Viele Selbstgespräche sind negativ verzerrt, indem sie eingesetzt werden, um sich selbst in meist völlig ungerechtfertigter Weise „niederzumachen“. Diesen Verzerrungen liegen sogenannte „Denkfehler“ zugrunde wie „Übertreibung“ (Ich bin einfach zu doof für Mathe), „Personalisierung“ (Shit happens, und zwar immer mir) oder „Schwarz-Weiß-Denken“ (Man schreibt entweder Einser oder taugt gar nicht fürs Studium). Destruktive Gedanken und selbstzerstörerische innere Dialoge lassen sich glücklicherweise durch den Einsatz bestimmter Strategien kontrollieren. Das Gegenteil des negativen inneren Sprechens sind bspw. „positive Selbstinstruktionen“, die bewusst eingesetzt werden können, um eine Veränderung des abwertenden Umgangs mit sich selbst einzuleiten.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

11. Langzeitmotivation als Erfolgsstrategie

Ein Erfolgsrezept für den Studienerfolg sind langzeitige, individuelle Lebensziele, die in Stresszeiten als verlässliche Stützpfeiler dienen können. Kapitel 11 enthält daher Anleitungen, wie man diese Lebensziele findet und eine Zielcollage erstellt. In einem zweiten Schritt werden die Lebensziele zu Jahreszielen heruntergebrochen. Eine wichtige Ergänzung stellt die Konkretisierung dieser Ziele anhand des SMART-Prinzips dar. Da immer Unvorhergesehenes passieren und einem Steine in den Weg gelegt werden können, ist es sinnvoll, Pläne B und C zu haben. Wir zeigen außerdem, wie sich die positive Wirkung von Zielen noch durch konkrete Symbole intensivieren lässt.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

Das praktische Handwerkszeug

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12. Rund um den Arbeitsplatz

Am Arbeitsplatz sollte man ungestört lernen und schreiben können. In diesem Kapitel geben wir daher Hinweise, wie sich Störfaktoren identifizieren und kontrollieren lassen. Störfaktoren können akustischer (Lärm), visueller (schlechte Beleuchtung) oder klimatischer (zu warm oder zu kalt) Art sein. Arbeits- und Freizeitbereich sind zu trennen, um eine sogenannte Reizdiskrimination herzustellen. Auf diese Weise wird dem Gehirn signalisiert, wann es sich auf Lernen und wann auf Freizeit einzustellen hat, was die Selbstdisziplin und die Konzentrationsfähigkeit steigert.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

13. Lernpläne erstellen

Es wird dir gezeigt, wie man den Umfang des Lernstoffs auf die zur Verfügung stehende Zeit umrechnet. Anhand von Beispielen verdeutlichen wir das Vorgehen bei einer langzeitigen Planung, die sich über mehrere Wochen erstreckt, und einer kurzfristigen täglichen Planung. Auf wichtige Planungsprinzipien wie Schriftlichkeit, Pufferzeiten und Pausen wird eingegangen. Schließlich versuchen wir die Frage zu beantworten, was man tun kann, wenn die zur Verfügung stehende Zeit nicht reicht, um sich optimal auf eine Prüfung vorzubereiten.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

14. Zeitmanagement

Du erfährt in diesem Kapitel u.a., warum die Unterteilung in Lernzeit, Alltagszeit und Freizeit wichtig ist und durch welche Kontrollfragen du dein individuelles Zeitmanagement optimieren kannst. Außerdem erhältst du eine Einführung in erfolgreiche Zeitmanagement-Strategien wie ALPEN-Technik und Eisenhower-Prinzip, die sich imStudium gut nutzen lassen.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

15. Effiziente Lerntechniken

Studienerfolg und gute Noten bei Prüfungen hängen entscheidend von der Vorbereitung und dem Einsatz wirkungsvoller Strategien ab. Deshalb stellen wir dir in diesem Kapitel bewährte Lerntechniken wie Karteikastensystem, SQ3R-Methode, Mind-Mapping und E-Learning vor, die durch praktische Beispiele veranschaulicht werden. Hinweise zu rationellen Lesetechniken sind ebenfalls enthalten, und es wird dir erklärt, warum „lautes Lernen“ so wirkungsvoll sein kann.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

16. Gedächtnistechniken

Du erfährst, wie das menschliche Gedächtnis funktioniert, welche Erklärungen es für das Vergessen gibt und wie man sich das Einprägen und Abrufen von Lerninhalten erleichtern kann. Erprobte Gedächtnistechniken – u.a. Locitechnik, Kennworttechnik, Schlüsselwortmethode, Geschichtenmethode – werden eingeführt und an Beispielen erläutert.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

17. Prüfungsstrategien

Wie verhält man sich vor, während und nach einer Prüfung? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Kapitel 17. Vor der Prüfung sollte man sich mit positiven Selbstinstruktionen und Kurzentspannungen auf die Situation einstimmen. Während einer schriftlichen Prüfung gilt es, strategisch vorzugehen, um möglichst rasch viele Punkte zu sammeln. Hier ist das Aufgabenmarkierungsprinzip außerordentlich effizient. Während der mündlichen Prüfung lässt sich mit bestimmten Antworttechniken punkten. Nach einer Prüfung sollte man sich auf jeden Fall belohnen.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

18. Die Bachelorarbeit

In diesem Kapitel lernst du, wie man das Projekt Bachelorarbeit professionell angeht. Alle wichtigen Fragen werden behandelt, z.B.: Wie finde ich ein Thema? Was gilt es bei der Wahl des Betreuers zu beachten? Welcher Schreibort eignet sich am besten? Wie soll ich meine Schreibzeiten einteilen? Was versteht man unter dem „Bauherrenprinzip“? Außerdem geben wir Hinweise zur Literaturrecherche sowie zum ökonomischen Lesen und Exzerpieren der Sekundärliteratur. Abschließende Tipps beziehen sich auf das Ausdrucken und Binden der Arbeit, und wir vergessen auch den „Tag danach“ nicht.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

Probleme und (k)ein Ende

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19. Was tun bei Motivationsproblemen?

In Kapitel 19 wird erklärt, worin der Unterschied zwischen extrinsischer und intrinsischer Motivation besteht und welche psychologischen Erklärungsansätze es für hohe Leistungsmotivation gibt. Wir beschäftigen uns mit typischen Motivationskillern im Studium wie Misserfolge, falsches Fach und falscher Ort, schwammige oder völlig fehlende Ziele für die Zeit nach dem Studienabschluss usw. Und natürlich erhältst du Tipps, wie sich gähnende Motivationslöcher wieder schließen lassen, indem du dich z.B. mit deinen Zielen, deinen Stärken und Schwächen beschäftigst und die Gewichtung deiner „Lebenshüte“ überprüfst. Mit Lebenshüten sind soziale Rollen gemeint wie Studentin/Student, Tochter/Sohn, Freundin/Freund, Partnerin/Partner, Schwester/Bruder etc., die sämtlich Forderungen an dich und deine Zeit stellen.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

20. Was tun bei Konzentrationsproblemen?

Das Kapitel erläutert, was Konzentration bedeutet, wodurch Konzentrationsstörungen ausgelöst werden und wie man echte von unechten Störungen unterscheidet. Mit Hilfe von Tests und gezielten Fragen kannst du selbst dein Konzentrationsvermögen überprüfen. Außerdem werden dir spezielle Übungen zur Steigerung deiner Konzentrationsfähigkeit vorgeschlagen.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

21. Was tun bei Prüfungsangst?

Was sind auslösende und aufrechterhaltende Bedingungen bei Prüfungsangst und wie funktioniert das Yerkes-Dodson-Gesetz? Diese und andere Fragen beantwortet Kapitel 21. Du erhältst eine Einführung in die vier Ebenen der Prüfungsangst: Gedanken, Gefühle, körperliche Reaktionen und Verhalten. Du erfährst, was man auf der jeweiligen Ebene gegen die Angst tun kann, z.B. paradoxe Intention, um Angstgedanken zu bearbeiten, Phantasiereisen, um die Stimmung aufzuhellen, Entspannungsmöglichkeiten, um überschießende körperliche Reaktionen zu dämpfen, und konkrete Verhaltenstipps, um unangemessenem Verhalten in der Prüfungssituation vorzubeugen. Und zum Schluss vermitteln wir Strategien zur Vorbeugung und Auflösung eines Blackouts.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

22. Was tun bei Schreibproblemen?

Thema des Kapitels sind Ursachen und Erscheinungsformen von Schreibproblemen. Diese äußern sich u.a. als „Angst vor dem leeren Blatt“, als „Aufschieberitis“ – bekanntes Phänomen von epidemischem Ausmaß in Studi-Kreisen – und als Schreibblockade im engeren Sinn. Schreibprobleme entstehen oft durch übersteigerte Ansprüche – jeder erstmals zu PC oder Papier gebrachte Satz muss bereits perfekt sein – und durch die (falsche!) Annahme, man müsse erst genau wissen, was man schreiben will, um mit dem Schreiben anfangen zu können. Wir zeigen dir, wie du diese Probleme in den Griff bekommen kannst, und vermitteln hilfreiche Strategien zur Auflösung von Schreibblockaden wie Free Writing, Worst-Text-Methode, Schreiben mit der nichtdominanten Hand und Clustering.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

23. Tipps und Tricks zwischen A und Z

In unserem letzten Kapitel findest du einfache, aber verblüffend wirksame Tipps aus der psychologischen „Trickkiste“ sowie wichtige Hinweise zu studientechnischen Besonderheiten. Hinter den Stichwörtern „Glashaus“, „Finger-Massage-Ring“, „Smartpen“, „Wollknäuel“, „Zauberzunge“ usw. verbergen sich leicht umsetzbare Hilfen, die du im Studium nutzen kannst, um Bestnoten zu erzielen. Am besten, du schaust gleich einmal rein in unser Buch.
Gabriele Bensberg, Jürgen Messer

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