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2016 | OriginalPaper | Buchkapitel

Systematische Geschäftsmodellinnovation

Die Geschäftsidee von morgen muss kein Zufallsprodukt sein

verfasst von: Univ.-Prof. Dr. Frank Piller, Christian Gülpen, Dr. Dirk Lüttgens

Erschienen in: Geschäftsmodellinnovationen

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Die Erkenntnis, dass neben kontinuierlicher Produkt-, Service- und Prozessinnovation auch die konsequente Entwicklung des Geschäftsmodells unabdingbar ist, führt in Industrie und Wirtschaft zu zunehmender Beschäftigung mit dem Themenfeld der Geschäftsmodellinnovation. Viel zu häufig fehlt es jedoch noch am Verständnis für die strategische Bedeutung oder, wo diese erkannt wurde, an den Fähigkeiten zur zielführenden, nämlich systematischen Entwicklung der Geschäftsgrundlage der Zukunft.Der Begriff „Geschäftsmodellinnovation“ beziehungsweise „Business Model Innovation“ (BMI) hat sich in den vergangenen Jahren zum Modewort entwickelt. Doch das Ziel dahinter ist mehr als eine Modeerscheinung. Denn es geht um die Weiter- oder Neuentwicklung der Grundlage des unternehmerischen Handelns: das Geschäftsmodell. Ein Geschäftsmodell kann als Hypothese des Managements verstanden werden, wie, wann und mit welchen Mitteln ein Unternehmen Wert für seine Kunden schafft – und dafür honoriert wird (vgl. Gassmann et al. 2013). Damit gehört die Arbeit am eigenen Geschäftsmodell zu den Kernaufgaben des Managements.

Metadaten
Titel
Systematische Geschäftsmodellinnovation
verfasst von
Univ.-Prof. Dr. Frank Piller
Christian Gülpen
Dr. Dirk Lüttgens
Copyright-Jahr
2016
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-08623-7_10

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