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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Der Einsatz der Datenverarbeitung als Instrumentarium zur Steuerung der Unternehmensfunktionen

Zusammenfassung
Unterstellt man ein Waren produzierendes Unternehmen, das aus Sachanlagen, Arbeit, Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffen eigenständige Produkte fertigt, so können in diesem Unternehmen zunächst in einem ersten, groben Raster Funktionen identifiziert werden, die sich in der Regel gleichzeitig als aufbauorganisatorische Ressortverantwortlichkeiten darstellen, nämlich
  • Produktion,
  • Vertrieb,
  • Verwaltung.
Lutz Martiny

Kapitel 2. Methoden und Techniken der Systemanalyse als Hilfsmittel zur Einführung und Reorganisation von DV-Systemen

Zusammenfassung
Die Analyse und Gestaltung betrieblicher Organisations strukturen, insbesondere für den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien, stellen wegen ihrer Komplexität und vieler Interdependenzen hohe Anforderungen an den Organisator. Weiterhin sind besonders die Kommunikationsbeziehungenintransparent und schwer strukturierbar. Zur Bewältigung dieser Aufgaben bieten sich deshalb rechnergestützte Werkzeuge in Verbindung mit einem methodischen, ingenieurmäßigen Vorgehen an.
Hermann Krallmann

Kapitel 3. Neu- und Umgestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation als Grundlage eines sinnvollen Rechnereinsatzes

Zusammenfassung
Der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens hängt stets von mehreren Faktoren ab. Diese Erkenntnis hat zu vielen, sich ähnelnden Klassifizierungen für Erfolgsfaktoren geführt. Das bekannteste dieser Konzepte ist das 7S-Modell von McKinsey (“7S” steht für die sieben Erfolgsfaktoren Struktur, Strategie, Systeme, Selbstverständnis, Spezialkenntnissse, Stammpersonal und Stil), das von Peters und Watermann beschrieben wurde (vgl. PETERS82). Im Vergleich lassen sich die verschiedenen Ansätze auf die vier Schlüsselfaktoren
  • Strategie,
  • Organisation,
  • Technik und
  • Führung
verdichten.
Michael Klotz

Kapitel 4. Anpassung an Veränderungen im betrieblichen Personalbereich

Zusammenfassung
“Die Mitarbeiter sind ein (wesentlicher) Wettbewerbsfaktor, denn das erfolgreiche Durchsetzen einer Strategie hängt entscheidend vom jeweiligen Management und den beteiligten Mitarbeitern ab. Dementsprechend hat die Personalplanung und -entwicklung für die Sicherung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Unternehmen immer stärkere Bedeutung erlangt, vor allem in einer Zeit des schnelleren und tiefgreifenderen Wandels in technischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht” (HECKER85, S. 201).
Harald Rossow

Kapitel 5. Das Management betrieblicher Organisations- und DV-Projekte

Zusammenfassung
Das wesentliche Merkmal eines Projektes ist seine Einmaligkeit. Im Gegensatz zu den ständig anfallenden Aufgaben in einer Unternehmung, etwa der Produktion oder dem Verkauf, befassen sich Projekte mit der Lösung von inhaltlich und zeitlich klar abgegrenzten Aufgabenstellungen. Ihr Start- und Endterminist eindeutig fixiert, ihnen steht ein vorab festgelegtes Budget zur Verfügung und sie liefern ein fest spezifiziertes Ergebnis ab. An der Problemlösung sind mehrere Personen, i. d. R. aus unterschiedlichen Abteilungen beteiligt. Letztere Einschränkung begründet sich aus der notwendigen Zusammenführung von Know-how aus den einzelnen Unternehmensbereichen, die insbesondere dann erforderlich ist, wenn Spezialwissen (z. B. zur DV-Systementwicklung) notwendig ist oder wenn von der angestrebten Lösung mehrere Fachbereiche betroffen sind. Natürlich sind hier auch “politische” Gründe denkbar, etwa die geplante aufbauorganisatorische Reorganisation eines Bereiches.
Rudolf Hoyer

Kapitel 6. Absicherung von Entscheidungsprozessen durch Verfahren der Wirtschaftlichkeitsermittlung

Zusammenfassung
Vor der Betrachtung verschiedener Verfahren zur Wirtschaftlichkeitsermittlung von Investitionsalternativen ist im wesentlichen der Begriff der Wirtschaftlichkeit zu definieren und gegenüber anderen ähnlich angesiedelten Begriffen abzugrenzen.
Thomas Pietsch

Backmatter

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