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2019 | OriginalPaper | Buchkapitel

6. Systems Engineering

verfasst von : Michael Jantzer, Godehard Nentwig, Christine Deininger, Thomas Michl

Erschienen in: Die Kunst, eine Produktentwicklung zu führen

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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Zusammenfassung

Dieses Kapitel beschreibt die Grundlagen des Systems Engineering.
Wir stellen Methoden wie von Dekomposition, kontinuierliche Integration und Visualisierung mittels Sichten vor, mit denen wir die Systemgestaltung führen.
Der Kraft der Währung Vertrauen wird hinsichtlich ihrer Bedeutung im Systems Engineering aufgezeigt.

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Fußnoten
1
der Definition des INCOSE (International Council on Systems Engineering) folgend.
 
2
Generell geltende Kriterien, die für den Abschluß einer Entwicklungsaufgabe erreicht sein müssen.
 
3
Aufgabenspezifische Kriterien, die für den Abschluß einer Entwicklungsaufgabe erreicht sein müssen.
 
4
Die Hierarchieebenen des Systems können, aber müssen sich nicht in Führungshierarchien abbilden.
 
5
Das nächst höhere System ist sachlogisch ein Nutzer des eigenen Systems. Das Gleiche gilt für benachbarte Systeme, die auf gleicher Ebene agieren.
 
Literatur
1.
Zurück zum Zitat Walden, D. D., Rödler, G. J., Forsberg, K. J., Hamelin, R. D., Shortell, T. M.: Systems Engineering Handbook. Wiley, New Jersey (2015) Walden, D. D., Rödler, G. J., Forsberg, K. J., Hamelin, R. D., Shortell, T. M.: Systems Engineering Handbook. Wiley, New Jersey (2015)
2.
Zurück zum Zitat NASA Systems Engineering Handbook. NASA/SP-2016-6105 REV 2, NASA, Washington D.C. (2016) NASA Systems Engineering Handbook. NASA/SP-2016-6105 REV 2, NASA, Washington D.C. (2016)
3.
Zurück zum Zitat VDI 2206: Entwicklungsmethodik für mechatronische Systeme – Design methodology for mechatronic systems. Beuth, Berlin (2004) VDI 2206: Entwicklungsmethodik für mechatronische Systeme – Design methodology for mechatronic systems. Beuth, Berlin (2004)
Metadaten
Titel
Systems Engineering
verfasst von
Michael Jantzer
Godehard Nentwig
Christine Deininger
Thomas Michl
Copyright-Jahr
2019
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-57899-5_6

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