Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Kerstin Nesemann zeigt die systematische und differenzierte Untersuchung der Wirkung verschiedener Gestaltungselemente von Trainee-Programmen auf ihre Zielerreichung und damit auf den Programmerfolg auf. Das forschungsprozessorientierte Hauptziel besteht in der Ableitung und empirischen Überprüfung von Hypothesen zum Zusammenhang zwischen Gestaltungselementen von Trainee-Programmen und ihrer Zielerreichung. Das umsetzungsorientierte Ziel ist die Erarbeitung von Gestaltungsempfehlungen für die effiziente und effektive Ausgestaltung von Trainee-Programmen in der Praxis. Diese Empfehlungen basieren auf den Ergebnissen einer empirischen Erhebung.​

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Im Zeitalter von Globalisierung, weltweitem Wettbewerb und demographischer Entwicklung sind qualifizierte Fach- und Führungskräfte für hoch entwickelte und gleichzeitig rohstoffarme Länder, wie die Schweiz, Deutschland und Österreich, eine wichtige Ressource und ein entscheidender Erfolgsfaktor im Wettbewerb (vgl. Schwuchow 2011: 281 f.; Becker 2009: 1 f.; Glos 2008: IX; Ireland/Hitt 1999: 44). Auch auf Ebene der Unternehmen hat die Idee des Resource-based Views, dass neben physischen und organisationalen auch personale Ressourcen zur Erlangung strategischer Wettbewerbsvorteile zentral sind, eine lange Tradition (vgl. Penrose 1959: 1 ff.; Wernerfelt 1984: 171; Barney 1991: 101 ff.).
Kerstin Nesemann

2. Konzeptionelle Grundlagen

Zusammenfassung
Im Vordergrund dieses Kapitels steht zunächst die Erläuterung des Resource-based Views der Unternehmung, mit dem Fokus auf personalen Ressourcen. Im folgenden Abschnitt wird dann aus verschiedenen Perspektiven auf die Personalentwicklung eingegangen, bevor sich schließlich Trainee-Programme als Teil der Personalentwicklung definieren lassen.
Kerstin Nesemann

3. Bezugsrahmen

Zusammenfassung
Dieses Kapitel stellt den konzeptionellen Bezugsrahmen dar, welcher die Bedingungs-, Gestaltungs- und Wirkungsgrößen von und auf Trainee-Programme abbildet (vgl. Thom/Friedli/Moser 2004: 41). Der hier vorgestellte Bezugsrahmen wurde in 20 Jahren empirischer Breitenforschung durch das IOP (vgl. Abschnitt 1.2) immer wieder durch neue Erkenntnisse angereichert. Dadurch erfolgte eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Die Wichtigkeit eines theoriegeleiteten, bezugsrahmenorientierten Vorgehens wurde bereits im Rahmen der vorangegangenen Ausführungen betont (vgl. Abschnitt 1.3.2, 1.4.1 und 1.5). Abbildung 3-1 stellt den Bezugsrahmen für Trainee-Programme übersichtlich dar.
Kerstin Nesemann

4. Grundlagen der empirischen Erhebung

Zusammenfassung
Die im vorherigen Kapitel erarbeiteten Hypothesen sollen in einem nächsten Schritt einer empirischen Überprüfung unterzogen werden. Dieser Abschnitt geht auf die Grundlagen der empirischen Erhebung ein, bevor im Anschluss die Ergebnisse der Untersuchung vorgestellt werden. Die Grundlagen der empirischen Erhebung umfassen Erläuterungen zum Studiendesign sowie zur Methodik der Auswertung.
Kerstin Nesemann

5. Ergebnisse der empirischen Erhebung

Zusammenfassung
Der erste Abschnitt beschreibt die strukturelle Zusammensetzung der Datenbasis. Diesbezüglich kann auf Methoden der deskriptiven Statistik zurückgegriffen werden. Weiterhin erfolgen eine Darstellung der Operationalisierung der Ziele sowie der Ausgestaltungsmerkmale von Trainee-Programmen. Schlussendlich lassen sich die postulierten Hypothesen überprüfen und die Ergebnisse erläutern.
Kerstin Nesemann

6. Gestaltungsempfehlungen

Zusammenfassung
Folgende Erörterungen sollen der Wirtschaftspraxis dienen, ihre Trainee-Programme effektiver und effizienter zu gestalten. Die Ausführungen basieren auf den theoretisch-konzeptionellen sowie empirischen Erkenntnissen dieses Dissertationsprojektes. Keinesfalls erheben die Gestaltungsempfehlungen den Anspruch praxeologischer Aussagen. Vielmehr sollen sie Anregungen liefern, die Zielerreichung des eigenen Trainee-Programms zu analysieren, zu bewerten und bei Bedarf Maßnahmen zur Verbesserung einzuleiten. Nicht alle angesprochenen Ausgestaltungsmerkmale sind für jedes Trainee-Programm in der dargestellten Form notwendig oder geeignet. Beispielsweise ist die Integration eines Auslandsaufenthaltes für lokal agierende Unternehmen mit primär regionalem oder nationalem Aktionsradius wenig sinnvoll. Da die Ausgestaltung von Trainee-Programmen nicht in Berufsbildungsgesetzen festgeschrieben ist, existieren für die Verantwortlichen zahlreiche Gestaltungsfreiräume. Gleichzeitig macht dieser Umstand eine Begründung und Herleitung der Konzeption aus der Strategie des Unternehmens und den hieraus abgeleiteten Zielen des Programms notwendig.
Kerstin Nesemann

7. Schlussbetrachtungen

Zusammenfassung
Das finale Kapitel des Dissertationsprojektes bewertet die vorliegende Arbeit aus wissenschaftlicher Sicht und geht auf Limitationen sowie Impulse für zukünftige Forschung ein.
Kerstin Nesemann

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

    Bildnachweise