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04.06.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 7-8/2018

Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft 7-8/2018

Talsperrensicherheit am Beispiel der Angat-Stauanlage (Philippinen)

Zeitschrift:
Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft > Ausgabe 7-8/2018
Autoren:
DI Stefan Ehlers, Dr. Martin Fuchs, DI Stephen Moll, Dr. Herbert Weilguni

Zusammenfassung

Die Angat-Stauanlage befindet sich in den Philippinen in einem hochseismischen Gebiet unmittelbar oberhalb der Metropolregion Manila mit ihren derzeit etwa 13 Mio. EinwohnerInnen. Die Anlage ist eine Mehrzweckanlage und dient der Trinkwasserversorgung von Manila, landwirtschaftlicher Nutzung (Bewässerung), Hochwasserschutz und Energieerzeugung. Der Angat-Stausee mit einem bewirtschaftbaren Speichervolumen von 850 Mio. m3 wird durch einen 131 m hohen Hauptdamm und zwei Nebendämme aufgestaut. Die Anlage verfügt zudem über eine Hochwasserentlastungsanlage, einen Grundablass und eine Wasserkraftanlage mit einer installierten Leistung von 246 MW.
Aufgrund der Neubewertung der Erdbebensituation im Jahre 2013 wurde beschlossen, die Angat-Stauanlage umfangreichen Sicherheitsuntersuchungen zu unterziehen. Mit der Privatisierung der Wasserkraftanlage im Jahr 2015 wurde dieser Plan umgesetzt, und noch im gleichen Jahr wurde Pöyry mit dieser Aufgabe betraut.
Die Philippinen verfügen über keine eigenen Richtlinien zur Talsperrensicherheit. Es wurde deshalb ein Sicherheitskonzept gewählt, das sich im Wesentlichen auf internationale, aber auch auf andere nationale Normen und Richtlinien stützt. Die vorliegende Veröffentlichung stellt den gewählten Ansatz vor und beschreibt deren Umsetzung an der Angat-Stauanlage.

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