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03.05.2018 | Technische Gebäudeausrüstung | Infografik | Onlineartikel

Fachkräfte in der SHK-Branche werden knapp

Autor:
Christoph Berger

Der Verband der Gebäudetechnik VdZ hat untersuchen lassen, wie sich die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung auf die Anforderungen der Arbeitswelt innerhalb der Gebäudetechnik auswirken.

Die durch Prognos im Auftrag des VdZ erstellte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass zur Erreichung eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 bis zu 130.000 zusätzliche Arbeitskräfte benötigt werden. Bis 2025 würden dabei auf die SHK-Branche (Sanitär Heizung Klima) 20.000 Beschäftige und langfristig 15.000 zusätzliche Beschäftigte entfallen. Derzeit sind in der Branche etwa 500.000 Beschäftigte tätig: rund 100.000 in der Industrie, etwa 50.000 im Großhandel und um die 350.000 im Handwerk.

Doch trotz des Mangels an Personal freut man sich in der Branche auch auf die Herausforderungen und die damit zusammenhängenden Investitionen. "Die Energiewende bietet insbesondere für unsere Branche große Chancen. Mehrinvestitionen von etwa 13 Milliarden Euro garantieren langfristige Planungssicherheit", sagte VdZ-Geschäftsführer Dr. Michael Herma bei der Vorstellung der Zahlen Ende April 2018. Schon alleine dies sei Grund genug, in die Branche einzusteigen.

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