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Über dieses Buch

Der globale Wettbewerb ändert das Umfeld, in dem Unternehmen heute agieren. Unsichere Märkte verschieben sich und disruptive Technologien umgeben uns. Um nicht an den Rand der Bedeutungslosigkeit gedrückt zu werden, sind Unternehmen gezwungen, sich selbst neu zu erfinden. Sie können sich nur im Wettbewerb behaupten, wenn sie neben der kontinuierlichen Verbesserung von Produkten und Prozessen, auf neue Wachstumskurven mit neuem Kundennutzen und differenzierenden Kompetenzen bzw. Technologien springen.
Die Autoren gehen in der nunmehr 4. Auflage neben den schon durchaus etablierten Innovationsprozessen auf die Methoden für die anstehenden disruptiven Innovationen und Veränderungen ein. Anhand zahlreicher neuer Praxistipps führt das Buch den Leser durch die verschiedenen Facetten des sich gerade wandelnden industriellen Innovations- und Technologiemanagements. Mit Hilfe effektiver Methoden und agiler Prozesse wird besondere Rücksicht auf restriktive Ressourcen in schlanken Unternehmen genommen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Teil I

Frontmatter

1. Einführung

Zusammenfassung
Die Kundenbedürfnisse, der Markt, das Unternehmen selbst und damit letztlich das gesamte Umfeld, in dem Innovation stattfindet, unterliegen einem steten Wandel. Um mit der sich ändernden Welt Schritt zu halten, muss Forschung und Entwicklung
Burkard Wördenweber, Marco Eggert, André Größer

2. Dynamik, Fortschritt und Kompetenz

Zusammenfassung
Der Wettbewerb zwischen Unternehmen und die Fähigkeit zur Innovation spielen sich im Raum zwischen Markt, Ressourcen und Timing ab. Hier entfaltet sich die Dynamik, in der Kernkompetenzen wachsen und fallen, Bedürfnisse gefunden und befriedigt oder Gelegenheiten genutzt oder verpasst werden. Gerade heute ist das Wissen über das Umfeld ausschlaggebend für eine erfolgreiche Innovation.
Burkard Wördenweber, Marco Eggert, André Größer

3. Energie für Innovation

Zusammenfassung
Das dritte Kapitel ist dem Thema Chance gewidmet. Möglichkeiten für das Wachstum des Unternehmens, neue Produkte mit hohem Kundenwert oder Gelegenheiten zur Ertragssteigerung wollen zuerst einmal gefunden werden. Wir stellen uns dazu folgende Fragen:
Burkard Wördenweber, Marco Eggert, André Größer

4. Risiko beherrschen

Zusammenfassung
Das vierte Kapitel des Buches ist dem Risiko gewidmet. Innovation ist unweigerlich mit Ungewissheit gepaart. Aber nicht jedes Risiko müssen wir eingehen. Wir stellen uns daher folgende Fragen:
Burkard Wördenweber, Marco Eggert, André Größer

5. Innovationsprozess

Zusammenfassung
In diesem Kapitel geht es um das „Wie?“. Hier werden die Methoden beschrieben, mit denen wir Fähigkeiten kontinuierlich aufbauen und Optionen schnell realisieren. Ausdauer und Flexibilität kommen nicht von alleine. Der Änderungsprozess hat mentale, soziale und formale Aspekte. Wir suchen daher Antworten auf folgende Fragen:
Burkard Wördenweber, Marco Eggert, André Größer

6. Das wache Unternehmen

Zusammenfassung
Ziele und Nutzen des Innovationsmanagements sind eindeutig und leicht vermittelbar. Gleichzeitig jedoch sind die Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements auf den ersten Blick relativ abstrakt und vielschichtig, so dass der Innovationsprozess häufig sehr aufwendig erscheint. Gerade diese Vielschichtigkeit aber erleichtert die Einführung und Umsetzung im Unternehmen. Sie können einzelne Komponenten bereits sehr kurzfristig zu einem festen Bestandteil Ihres Innovationsmanagements machen und entsprechend der Randbedingungen ausgestalten. Andere Komponenten stellen Sie so lange zurück, bis ihre Anwendung adäquat erscheint. In diesem Kapitel wird ein Prozess der Einführung beschrieben, durch den sich das Unternehmen eigenständig und mit einem geringen Aufwand an Fremdsteuerung zum innovativen Unternehmen entwickeln kann.
Burkard Wördenweber, Marco Eggert, André Größer

Teil II

Frontmatter

7. Kunde im digitalen Umfeld

Zusammenfassung
Aufgrund tiefgreifender Veränderungen im Umfeld heutiger Unternehmen lohnt es sich, das Thema Innovation- und Technologiemanagement noch einmal aus einem anderen Blickwinkel zu beleuchten. Digitalisierung ist nur ein Beispiel für einen Megatrend, der Anpassungen im großen Stil notwendig macht. Insbesondere steht die Frage im Raum, ob bei den radikalen Änderungen durch die Digitalisierung, ein eher evolutionäres Innovationsmanagement ausreicht, oder ob eine radikalere Sprungfunktion notwendig ist. Dazu schauen wir uns zunächst die Auswirkungen der Digitalisierung auf Markt und Unternehmen genauer an.
Burkard Wördenweber, Marco Eggert, André Größer

8. Das Veränderungsdilemma

Zusammenfassung
Die Globalisierung hat eine Schattenseite nicht nur für die Verlierer, sondern auch für den scheinbaren Gewinner. Die eigenen Produkte wandern zu immer ferneren Kunden, die Anforderungen an Skalierbarkeit wachsen und das Kundenfeedback wird schwächer. Der Kostendruck wächst also, während die Impulse zur Erneuerung schwinden. Erfolgsverwöhnt werden kurzfristige Erfolge, die das Quartalsergebnis erhöhen, gefeiert und größere Investitionen aufgeschoben. Das Willkommen Heißen von Experimenten ist vorbei.
Burkard Wördenweber, Marco Eggert, André Größer

9. Notwendigkeit zum Sprung

Zusammenfassung
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Die Binsenweisheit des den Fußballtrainers lässt sich leicht in die Welt der Innovation übersetzen, denn Innovation basiert auf der Obsoleszenz, das heißt dem ständigen Veralten von Produkten und Technologien. Wenn wir nicht selbst mit dem Unternehmen veralten wollen, so müssen wir neue Technologien aufnehmen, neue Produkte ins Leben rufen und uns von alten Wachstumspfaden trennen. In dem ständigen Zyklus gibt es unterschiedliche Zustände, die nach ganz speziellen Vorgehensweisen und Methoden der Innovation schreien.
Burkard Wördenweber, Marco Eggert, André Größer

10. Der Sprung – emergenter Ansatz

Zusammenfassung
Wir wollen besonders weit springen. So weit, dass wir die nächsten Wachstumskurve erreichen. Wir wollen von der S-Kurve mit auslaufendem Wachstum auf eine neue S-Kurve mit Wachstumspotenzial wechseln. Wir wollen auf der neuen Wachstumskurve Wurzeln schlagen. IBM war eines der wenigen Unternehmen, das den Wechsel von der mechanischen Schreibmaschine auf Rechner geschafft hat [1]. IBM hat für sich einen emergenten Entwicklungsansatz mit dem Namen Systemfokus genutzt. In diesem Kapitel sehen wir uns den Sprung unter dem Gesichtspunkt der Emergenz einmal genauer an (Abb. 10.1).
Burkard Wördenweber, Marco Eggert, André Größer

11. Entrepreneur

Zusammenfassung
Jedes Unternehmen hat mindestens einen Zweck, nämlich den Erhalt des Betriebes und die Absicht damit Gewinn zu erzielen. Ein zweiter Zweck besteht darin, Betrieb und Gewinn in Zukunft mittel- und langfristig weiter fort zu führen. Eine gewisse Hygiene ist notwendig, damit die zwei Zwecke sich nicht gegenseitig im Wege stehen. Das heutige Produkt sollte das Zukunftsprodukt nicht verhindert und das Risiko der Innovation sollte den heutigen Gewinn nicht verspielen. Innovation ist daher immer eng verwoben mit der strategischen Planung und der taktischen Positionierung. Die Bonität von Innovationsvorhaben sollte bei der Selektion berücksichtigt werden. All das ist Aufgabe des Unternehmers, dessen Perspektive in diesem Kapitel eingenommen wird (Abb. 11.1).
Burkard Wördenweber, Marco Eggert, André Größer

12. Flow Team

Zusammenfassung
Flow-Teams können wahre Wunder vollbringen. Es sind Teams, die sich in einen Zustands der äußersten Fokussierung, Konzentration und Motivation befinden. Wie ein Boot, dass im Gleitzustand auf der eigenen Welle schwimmt, erreichen sie Geschwindigkeiten und eine Manövrierfähigkeit, die in der Verdrängerfahrt nicht möglich erschien. In diesem Kapitel beschreiben wir, unter welchen Rahmenbedingungen Flow einfach entstehen kann und zu welchen außergewöhnlichen Leistungen ein Team im Flow fähig ist (Abb. 12.1).
Burkard Wördenweber, Marco Eggert, André Größer

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