Im Zusammenhang mit dem Internet begegnen uns immer wieder Klagen, die Informationsfülle überfordere uns und mache es unmöglich, das Relevante vom Irrelevanten, das Gesicherte vom Gerücht oder das Überdauernde vom Flüchtigen zu unterscheiden. Dahinter steckt die Furcht, dass niemand Ordnung in die chaotischen und rasant wachsenden Informationsmengen bringt, auf die wir mit Hilfe des Internets zugreifen können und zu denen wir selbst fleißig beisteuern, wenn wir uns aktiv in den sozialen Medien bewegen.