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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Entwicklung — Perspektiven

Zusammenfassung
Die Telekommunikation, die Kommunikation über größere Entfernungen, ist ein sehr altes Anliegen der Menschheit. Die frühen ’Telekommunikationssysteme’ basierten auf natürlichen optischen und akustischen Hilfsmitteln (Feuerzeichen, Rauchzeichen, Signalflaggen, Signaltrommeln, Signalhörner usw.) und waren sowohl in ihrer Reichweite wie in der Signalvielfalt und der pro Zeiteinheit übermittelbaren Informationsmenge sehr beschränkt.
Dieter Conrads

2. Grundsätzliche Aspekte

Zusammenfassung
Die Struktur von Verbindungen zwischen den Stationen eines Kommunikationsnetzes bezeichnet man als Netzwerktopologie.
Dieter Conrads

3. Lokale Datenkommunikation

Zusammenfassung
Kommunikation wird in vielfältiger Weise mit unterschiedlichen Zielen und unterschied lichen Randbedingungen betrieben. Die Zuordnung der unterschiedlichen Kommunikationsbereiche ist in Abb. 3-1 dargestellt.
Dieter Conrads

4. Weitverkehrsnetze

Zusammenfassung
Als — etwa Anfang der siebziger Jahre — die Datenverarbeitung begann, ihren elitären Status zu verlieren, und durch interaktive Techniken einer Vielzahl von Benutzern der Zugriff zu Datenverarbeitungsanlagen ermöglicht wurde, entstand allgemein ein erhöhter Kommunikationsbedarf. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden — wenn überhaupt — im Einzel fall und für bestimmte, beschränkte Anwendungen i. Allg. auf der Basis zweiseitiger Absprachen spezielle Lösungen geschaffen. Der verstärkte Kommunikationsbedarf erforderte einen generellen Ansatz für die Organisation der Kommunikation.
Dieter Conrads

5. Öffentliche Kommunikationsnetze

Zusammenfassung
Zum 1.1.1998 sind in Deutschland (und EU-weit) die letzten Monopole im Telekommu nikationsbereich gefallen (insbesondere das allgemeine Sprachvermittlungsmonopol). Grundlage der Liberalisierung des Telekommunikationsbereichs in Europa ist das Grünbuch der EU von 1987, welches die Liberalisierung und Harmonisierung der Telekommunikationsmärkte der Mitgliedsstaaten zum Ziel hat und damit einhergehend die Einführung eines vollständigen Wettbewerbs in diesem Bereich. In der Folge hat es eine Reihe von Richtlinien der EU-Kommission und Entschließungen des Rates der EU gegeben, die Zielvorgaben schrittweise zu erreichen (z.B. bereits 1988 eine Richtlinie zur Freigabe des Marktes für Telekommunikationsendgeräte). 1993/94 wurden die Beschlüsse gefasst, die eine vollständige Liberalisierung der Kommunikationsmärkte bis zum 1.1.1998 vorsahen; für einige weniger entwickelte Länder (Griechenland, Irland, Spanien Portugal) gab es eine bis zum Jahre 2003 verlängerte Frist, die aber von keinem der Länder ausgeschöpft wurde.
Dieter Conrads

6. Mobilfunksysteme

Zusammenfassung
Der große Durchbruch der mobilen Kommunikation erfolgte etwa Mitte der neunziger Jahre nach der Einführung des digitalen Mobilfunks für die Sprachkommunikation. Zwar gab es vorher bereits analoge Mobilfunksysteme (etwa das C-Netz der Deutschen Tele kom), aber die mobilen Endgeräte dieser Systeme waren zu groß und zu schwer, um herumgetragen zu werden, so dass sich die Mobilität auf den Einbau in Fahrzeuge beschränkte (daher auch die Bezeichnung Autotelefon). Überdies waren diese Endgeräte mit Preisen um 10 TDM viel zu teuer für eine massenhafte Verbreitung.
Dieter Conrads

Backmatter

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