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Über dieses Buch

In diesem Buch wird das auch öffentlich stark beachtete Themengebiet der Verkehrstelematik von Experten verschiedener Fachrichtungen aufgearbeitet. Dieser interdisziplinäre Ansatz wurde bewußt gewählt, um ein möglichst breites Meinungsbild aufzuzeigen und zur Objektivierung des Themas beizutragen. Im Mittelpunkt stehen die Handlungsoptionen und Potentiale der Telematik zur Entlastung der Verkehrsnetze. Aktuelle Technologien werden vorgestellt und in Feldversuchen auf ihre möglichen Lösungsbeiträge untersucht. Dieser Sammelband stellt aktuelle Ansätze der Verkehrstelematik dar mit dem Ziel, in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zu einer objektiveren Diskussion beizutragen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Verkehrsentwicklung und Handlungsoptionen

Frontmatter

Telematik im Verkehr — Chancen für den Produktionsstandort Deutschland

Zusammenfassung
Mobilität von Personen und Gütern, Nachrichten und Informationen sind Grundvoraussetzung und Erscheinungsbild von modernen Wirtschaftsgesellschaften zugleich. Verkehr und Telekommunikation als Produktionsmedien für die räumliche Mobilität gehören deshalb zu den unverzichtbaren Standortfaktoren, ohne die sich der Massenwohlstand, wie wir ihn in den modernen Industrienationen kennen, nicht hätte entwickeln können. Nur wenn Verkehr und Telekommunikation reibungslos funktionieren, können sich Arbeitsteilung und Handel auf nationaler und internationaler Ebene im marktwirtschaftlichen System entfalten. Sie bilden damit die Basis für Wachstum sowie die Erzielung eines hohen Einkommens- und Bescäftigungsniveaus [s. Willeke, 1994]. Was den Transport von Gütern und Personen betrifft, so verfügt der Produktionsstandort Deutschland zwar immer noch über ein relativ gutes Verkehrssystem, gleichwohl gab und gibt es Anzeichen und Befürchtungen dafür, daß Verkehr am Standort Deutschland wegen mangelnder marktwirtschaftlicher Ausrichtung, Lücken in der Infrastrukturausstattung sowie Ablaufhindernissen zu teuer ist [vgl. SVR, 1985, S.157].
Bernhard Dicke

Verkehrsentwicklung in Deutschland und Europa — Herausforderungen und Maßnahmen

Zusammenfassung
Ich habe das Thema „Verkehrsentwicklung in Deutschland und Europa - Herausforderungen und Maßnahmen“ gestellt bekommen. Das Deutsche Verkehrsforum setzt sich in allen relevanten Bereichen für die Integration der Verkehrsträger ein. Diese Aufgabenstellung bedingt die Lösung von Problemen im Bereich Infrastruktur, Finanzierung, Recht und Technik. Aile Bereiche sind eng miteinander verknüpft und werden von mir in meinem Vortrag angesprochen werden. Aufgrund des Titels Ihrer Ringvorlesung habe ich allerdings einen deutlichen Schwerpunkt auf die Telematik gelegt und hoffe, daß dieses auch in Ihrem Interesse ist.
Elmar Haass

Nachhaltige Entlastung des Verkehrs durch neue Infrastrukturen: Entscheidungshemmnisse und Lösungsansätze

Zusammenfassung
Langlaufende Diskussionen wie die über den “Verkehr von morgen” haben Faszinierendes und Erschreckendes: Faszinierend ist, wie sich doch die Lageanalysen gleichen, faszinierend ist, welch eine Vielfalt von Problemlösungsansätzen diskutiert wird und faszinierend ist auch, wie sich die Leitbilder in bestimmten Zyklen abwechseln. Kurz und zugespitzt gesagt ist die Lageanalyse geprägt von der Feststellung, “daß es so nicht weitergeht wie bisher”; die Problemlösungsansätze gipfeln in dem Wort “Umsteuern” und bei den Leitbildern steht zyklisch gerade die “Informationstechnik im Verkehr” im Brennpunkt der Diskussion. Erschreckend ist dagegen, daß sich die Lageanalysen seit zwanzig Jahren gleichen, daß die Diskussionsbeiträge erst zwischen Buchdeckel gepreßt und dann in volle Regale gezwängt werden. Erschreckend ist aber vor allem, daß die Zyklen der Leitbilder für den Verkehr von morgen in den letzten zwanzig Jahren offensichtlich immer wieder die klassische Themenkarriere durchlaufen mußten, die da lautet: Vermutung, Hoffnung, Ernüchterung, Verzweiflung, Verdrossenheit.
Dieter Klumpp

Potentiale der Verkehrstelematik

Frontmatter

Gestaltung großtechnischer Telematiksysteme im Verkehr

Zusammenfassung
Für eine moderne, arbeitsteilig organisierte Volkswirtschaft ist die Effizienz und die Funktionsfähigkeit des Straßenverkehrs eine der entscheidenden Voraussetzungen im globalen Wettbewerb.
Günter Müller, Eduard Bock

Anwendung von Informatik-Methoden auf Probleme des Straßenverkehrs

Zusammenfassung
Die Notwendigkeit elektronischer Verkehrsmanagement- und mobiler Informationssysteme wächst mit steigendem Verkehrsaufkommen und dem Wunsch nach erhöhter Mobilität. Nach Jahren der Grundlagenforschung stehen RTI-Systeme (Road Transport Informatics) jetzt vor ihrer Markteinführung. Man erwartet von der Einführung dieser Systeme eine Verringerung der Unfallzahlen, eine effizientere Nutzung des Mediums „Straße“, eine geringere Umweltbelastung und durch alles zusammen einen besseren „Ablauf“ des Verkehrs. Straße, Fahrzeug und Mensch bilden dabei ein intelligentes kooperierendes System [1]. Die Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichen Telematikanwendungen sind nicht sofort ersichtlich, und ihr Einfluß wird daher oft unterschätzt. Die erfolgreiche Umsetzung von Telematiktechniken wird aber - mehr als durch die Behandlung „rein technischer“ Aspekte - von einer guten, d.h. vom überwiegenden Teil der Bevölkerung akzeptierbaren, Lösung dieses Problems abhängen.
Otto Spaniol, Simon Hoff

Kann Telekommunikation physischen Verkehr ersetzen?

Zusammenfassung
Unser Verkehrssystem steckt in einer tiefen Krise: Die Grenzen der Belastbarkeit der Infrastruktur sind in vielerorts schon erreicht, die verkehrsbedingten Umweltbelastungen nehmen vor allem in Ballungsgebieten beangstigende Ausmaße an, und auch die sozialen Foigeprobleme spitzen sich zu. Trotzdem ist eine Reduktion der Verkehrsleistungen nicht in Sicht. Im Gegenteil: Allen einschlägigen Prognosen zufolge verläuft das Wachstum, vor allem des motorisierten Individualverkehrs und des Straßengüterverkehrs, in den nächsten Jahren sogar noch rasanter als bisher. So wird sich letzterer bis zum Jahre 2010 voraussichtlich verdoppeln, und die Anzahl der Pkw wird um etwa 30% auf 45,5 Millionen Fahrzeuge anwachsen.
Roland Nolte

Gestaltungskriterien für Verkehrstelematik — Beiträge der Technikfolgenabschätzung

Zusammenfassung
Angesichts wachsender Verkehrsprobleme und begrenzter finanzieller Ressourcen rücken Telematik-Systeme als wesentliches Element von Lösungsstrategien in den Vordergrund der Betrachtung. Neben der Erhöhung von Effizienz und Sicherheit im Straßenverkehr lassen diese Systeme vor allem auch eine Komfortverbesserung für den Fahrer erwarten. Erste positive Auswirkungen kollektiver Leitsysteme geben Aniaß zur Hoffnung auf eine Multiplikation dieser Effekte durch individuelle Leitsysteme zur Fahrerinformation und -unterstützung.
Rainer König

Wirtschaftspolitische Konzepte der Verkehrssteuerung

Frontmatter

Systemkonzept Road-Pricing

Zusammenfassung
Der vorliegende Text entstand im Umfeld von Arbeiten des FAW zur Nutzung neuartiger Technologien zur Bewältigung der Probleme im Verkehrsbereich. Physische Mobilitat von Personen und Gütern wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft spielen. Dies bleibt auch dann richtig, wenn vor dem Hintergrund der weltweiten Herausforderungen im Umweltbereich die Senkung der Materialintensität von Gütern, Funktionen und Prozessen und eine intensivere Nutzung von Möglichkeiten der Telearbeit und der Telekommunikation (zukünftige Datenautobahnen) massiv angestrebt werden. Das Thema einer „nachhaltigen Mobilitat“ durch Nutzung intelligenter Technologien gewinnt vor diesem Hintergrund immer mehr an Bedeutung; Road Pricing-Systeme können hier einen Beitrag leisten.
Klaus Hug, Rüdiger Mock-Hecker, Franz Josef Radermacher

Straßenbenutzungsgebühren —Eine Beurteilung aus gesamtwirtschaftlicher Sicht

Zusammenfassung
Für die Zukunft ist In Deutschland ein drastisches Wachstum der Verkehrsleistungen zu erwarten, das erheblich höher sein wird als in den siebziger und achtziger Jahren. Nach dem Bundesverkehrswegeplan 5011 der Personenverkehr bis zum Jahr 2010 um rund 30% und der Güterverkehr sogar um 95% zunehmen. Die Hauptlast wird daher Ober immer vollere Straßen rollen. Die Staus auf Deutschlands Straßen werden immer länger. Ohne neue Konzepte droht in Deutschland und Mitteleuropa ein Verkehrschaos mit verheerenden Wirkungen für die Umwelt und für die Wirtschaft.
Hans-Joachim Frank

Staugebühren: Eine ökonomische Analyse

Zusammenfassung
In den lelzten 20 Jahren hat das Transportvolumen eine markante Ausweitung erfahren. Zwischen 1970 und heute betrug das jährliche Gesamtwachstum allein im landverkehr im EG-Raum durchschnittlich 3,1 % im Personen- und 2,3 % im Güterverkehr. Verschiedene Gründe sprechen dafür, daß das Verkehrsaufkommen weiter wachsen wird. Die innereuropäische Öffnung der Märkte durch das EG-Binnenmarktprogramm, aber auch die Entstehung neuer Märkte im Osten Europas werden das Bedürfnis nach Transportleistungen noch verstärken. Die EG-Kommission geht in ihrem Grünbuch für die Zeit von 1990 bis 2010 von einem Wachstum des Güterstraßenverkehrs um 42% aus. Beim Schienenverkehr wird eine Zunahme um 33% erwartet. Die Gesamtfahrleistung der Personenwagen wird voraussichtlich um 25% zunehmen und beim Passagierluftverkehr prognostizieren die EG-Experten sogar eine Steigerung um 74%.1
Günter Knieps

Aktuelle Technologien und Feldversuche

Frontmatter

Feldversuch Autobahntechnologie auf der A 555 zwischen Bonn und Köln

Zusammenfassung
Der TÜV Rheinland führt seit April 1993 im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr einen Großversuch zur Erprobung von automatischen Gebührenerhebungssystemen auf Autobahnen in Deutschland durch. Die Ziele dieses Versuches, die Vorgehensweise bei der Durchführung und die Auswahl der zu untersuchenden Erhebungssysteme werden dargestellt und in den Kontext intemationaler Aktivitäten auf dem Gebiet “Automatic Fee Collection“ gestellt.
Es wird das Konzept des Feldversuches, das diese grundlegenden Anforderungen berücksichtigt, erläutert und die technische Realisierung der Versuchsanordnung dargestellt.
Die politische Diskussion über die mögliche EinfOhrung von Straßenbenutzungsgebuhren soli hier nicht vertieft werden. Jedoch werden die verkehrs- und gesellschaftspolitischen Vorgaben, soweit sie die Anforderungen an die Technik beeinflussen und die Ziele des GroBversuches bestimmen, aufgegriffen.
Damit wird deutlich gemacht, welche unverzichtbaren primären Anforderungen an Erhebungssysteme zu stellen sind und welche, aus der Tatsache des Technikeinsatzes resultierenden Zusatzforderungen von solchen Systemen erfullt werden müssen.
Der Stand der Technik, wie er von den im Feldversuch zur Erprobung vorgestellten zehn Systemen repräsentiert wird, wird anhand wichtiger technischer Spezifikationen und Verfahrensmerkmale der Systeme demonstriert.
Die abschlieBende Betrachtung intemationaler Roadpricing-Aktivitaten und die Einordnung des Feldversuches zeigen die globale Bedeutung auf, die das Thema “Automatische Erhebung von Straßenbenutzungsgebuhren” über den Rahmen nationaler Interessen hinaus zunehmend gewinnt.
Karl-Heinz Stappert

Projekt Robin: Gestaltete Technik in einer alternativen Lösung für Road-Pricing

Zusammenfassung
Der Beitrag gibt Grundgedanken des „Projekt ROBIN“ wieder, einem System zur automatischen Erhebung von Straßennutzungsgebühren in Abhängigkeit von der zurückgelegten Strecke - realisiert ohne straßenseitige feste Infrastruktur.
Uwe Albrecht, Günther Weber, Bernd Wiemann

Verkehrstelematik in GSM

Zusammenfassung
IntraGSM, das integrierte, transeuropäische Verkehrstelematiksystem der Deutschen Telekom Mobilfunk GmbH (DeTeMobil) bildet die Plattform für eine Vielzahl von Anwendungen, die von der automatischen Gebührenerhebung über Gefahrgutmanagement bis hin zur dynamischen Zielführung reichen. DeTeMobil hat die Einsatzreife des vorgeschlagenen Telematiksystems in zahlreichen Pilotprojekten demonstriert und schon Ende des Jahres sollen Dienste, wie der Kfz-Diebstahlschutz und Pannenruf über IntraGSM, am Markt eingeführt werden. Basierend auf den beiden internationalen Technologiestandards GSM (Global System for Mobile Communications) zur Kommunikation und GPS (Global Positioning System) zur satellitengestOtzten Navigation können die Telematikanwendungen grenzüberschreitend und flächendeckend in Europa eingesetzt werden.
Es wird eine kurze Übersicht über die moglichen und kommerziell interessanten Telematikanwendungen gegeben um anschließend exemplarisch auf die automatische Gebührenerhebung im GSM einzugehen. Dabei wird ein besonderer Augenmerk auf die Aspekte des Datenschutzes gelegt.
Werner Kremer, Reinhold Mertens

Cordon-Pricing im Ballungsraum — der MobilPASS-Feldversuch in Stuttgart

Zusammenfassung
Eines der wesentlichen Probleme der Verkehrspolitik besteht darin, daß wachsende Verkehrsströme auf eine kaum noch verrnehrbare Verkehrsinfrastruktur stoßen. Dies gilt für aile Verkehrsträger gleichermaßen.
Julian Würtenberger

Integrierte Verkehrslogistik

Frontmatter

Leitstrategien zur Verkehrsbeeinflussung

Zusammenfassung
„Nach eingehender Beratung in unseren Fachgremien werden die individuellen Verkehrsleitsysteme … eher skeptisch beurteilt“ informierte die Hauptgeschäftsstelle des Deutschen Städtetages1 die Mitgliedstädte. Damit reagierte der Verband auf zahlreiche Angebote, Verkehrsmanagementsysteme einzuführen.
Gerd Steierwald, Marcus Steierwald

Integrative Leit- und Informationssysteme

Zusammenfassung
Auf dem Weg ins 21. Jahrhundert ruckt die Mobilität immer mehr in den Mittelpunkt des täglichen Lebens. Aile Verkehrsprognosen seit den 50er Jahren haben den tatsächlichen Zuwachs an individuellem Verkehrsaufkommen erheblich unterschätzt. Ballungsräume und Autobahnen sind heute erheblich überlastet. Auf Autobahnen hat sich der Verkehr in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt, was bereits seit geraumer Zeit zu gewaltigen Staus während der Hauptreisezeiten und den täglichen Stoßzeiten führt. Die Zahl der Pendler stieg mit der Attraktivität des Verkehrsangebotes und dem parallelen Trend, Wohnen und Arbeiten räumlich immer weiter zu trennen. Einkaufsmöglichkeiten und auch Schulen wurden zentralisiert, ebenso wie Dienstleistung und Produktion. Resultat dieser Entwicklung ist die Tatsache, daß in Stadtgebieten wahrend der Stoßzeiten bereits die Hälfte der Autofahrer auf der Suche nach einem Parkplatz sind.
Dietmar Fischer

Ansätze für ein modernes Vekehrsmanagement

Zusammenfassung
Verkehr ist ein Prozeß, der sich wie andere Prozesse optimieren läßt (Bild 1). Man benötigt dazu eine Meßwerterfassung oder Sensorik,um die Ist-Situation zu erkennen, einen Prozeßrechner zur Steuerung des Prozesses und Stellglieder, auch Aktorik genannt, um den “Materialfluß” in der gewünschten Weise zu beeinflussen.
Romuald v. Tomkewitsch

Grenzen und Chancen von Verkehrsmanagement

Zusammenfassung
Verkehrsmanagement oder Verkehrs-System-Management (VSM) hat Konjunktur. Die Verknüpfung des Verkehrssystems mit Telematik weckt Hoffnungen, die Verkehrsprobleme in Stadt und Umland seien lösbar ohne größere Veränderungen in verkehrspolitischen Rahmensetzungen. Informations- und Kommunikationstechniken verbunden mit elektronischer Steuerung versprechen Verkehr von “höchster Leistungsfähigkeit und bisher unerreichter Sicherheit” (PROMETHEUS). Dies kommt Politik und Gesellschaft entgegen; der Industrie erschließt sich ein neuer riesiger Markt.
Hartmut H. Topp

Der Informationelle Verkehrsmittelraum: Auslegung der Verkehrsinformationen im Ballungsraum

Zusammenfassung
In Deutschland muß auch in den nächsten Jahren mit einer weiteren Zunahme des Straßenverkehrs gerechnet werden. Angesichts dieser Prognose und dem Ausmaß ökologischer Folgewirkungen durch Stauungen, Verkehrsunfälle, Lärm und Schadstoffbelastung ist die Forderung nach uneingeschränkter Mobilität kaum noch vertretbar. Es gilt daher im Spannungsfeld zwischen notwendiger Mobilität und einem umweltbewußten, bedarfsgerechten Verkehr den kritischer werdenden Rahmenbedingungen zu genügen.
Georg Hohlweg
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