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Über dieses Buch

Dieses Buch befasst sich mit dem Thema „Testing“ aus Sicht der professionellen Anwender, nicht aber aus Sicht der Software-Entwicklung. Am Beispiel einer Bank werden Vorgehensweisen und Erfahrungswerte ermittelt, welche die Bedeutung des Testwesens erläutern. Es werden alle wesentlichen Aspekte einer Testkonzeption und Testdurchführung beschrieben. Der Aufbau ist praxisbezogen und orientiert sich am IT-System Lifecycle (Einführung, Wartung, Stilllegung). Entscheidend ist das Testing am Anfang des Zyklus, da hier am meisten Wissen im Umgang mit dem neuen System gewonnen wird.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Allgemeine Begriffe und Definitionen

Frontmatter

1. Einführung

Zusammenfassung
Der Begriff „Test“ weist eine lange Vergangenheitsgeschichte auf. Der Ursprung liegt sprachlich im Lateinischen (testum) bzw. Altfranzösischen (test) und bezeichnete damals ein Gefäß aus gebrannter Erde, in welchem alchemistische Experimente durchgeführt wurden, insbesondere die Prüfung von Metallen.
Lionel Pilorget

2. Test-Definitionen & Begriffe

Zusammenfassung
Das Verständnis darüber, wie die Kernbegriffe des Testings definiert werden, ist von zentraler Bedeutung. Zu diesem Zweck werden in diesem Kapitel die gängigen Testing-Begriffe erläutert und so die Grundlage für die weiteren Kapitel gebildet. Zunächst geht es um grundsätzliche Test-Definitionen, also die Frage, welche Zwecke die Testaktivitäten erfüllen.
Lionel Pilorget

3. Testarten

Zusammenfassung
Wer in der Literatur oder im Internet bereits zum Thema Testing recherchiert hat, weiß, dass einem über 50 verschiedene Arten von Testbezeichnungen begegnen. Es herrscht in diesem Bereich eine große Vielfalt an Begriffen – sei es in englischer oder in deutscher Sprache – die teilweise dasselbe meinen, sich gegenseitig überschneiden oder aber nicht deckungsgleich sind.
Lionel Pilorget

Lebenszyklen eines IT-Systems

Frontmatter

4. Evaluation und Einführung

Zusammenfassung
„Never change a running system“ sagt der Volksmund gerne. Deshalb liegt die Frage nahe, wieso ein Unternehmen sich für eine neue IT-Lösung entscheidet, obwohl die aktuelle Lösung stabil und fehlerfrei läuft. Die Antwort soll aufgrund von drei Beispielen gegeben werden.
Lionel Pilorget

5. Nutzung und Weiterentwicklung

Zusammenfassung
Ein laufendes IT-System muss sozusagen „am Leben erhalten“ werden und wird immer wieder verändert, oder besser gesagt weiterentwickelt. Es gibt verschiedene Arten der Veränderungen.
Lionel Pilorget

6. Stilllegung

Zusammenfassung
Die Erneuerung der IT-Architektur verursacht einen Wechsel der IT-Systeme. Soll ein existierendes IT-System ausgeschaltet werden, muss gewährleistet werden, dass alle Aktivitäten zur Stilllegung geplant werden. Dem IT-Management obliegt die Verantwortung sicherzustellen, dass keine Sicherheitsverletzungen stattfinden. Vor allem dürfen keine vertraulichen Daten außerhalb der Organisation ungewollt verteilt werden. Die Anwender müssen auch frühzeitig informiert werden. Auswirkungen auf Drittsysteme müssen auch im Voraus bewertet werden.
Lionel Pilorget

Hilfsmittel

Frontmatter

7. Testwerkzeuge

Zusammenfassung
Um die Komplexität der Testaktivitäten meistern zu können, lohnt es sich, EDVTools einzusetzen. Dennoch stellt sich die Frage, was der Nutzen eines solchen Tools ist. Was und wie soll es angewendet werden? In diesem Kapitel werden drei Bereiche beschrieben, wo automatisierte Abläufe Vorteile bringen können. Produkte werden sogar erwähnt, nur um Beispiele zu geben. Wie diese Tools umgesetzt werden, bleibt jedem selbst überlassen. Der Aufwand und die Auswirkung, falls die Einführung nicht erfolgreich ist, sollen nicht unterschätzt werden.
Lionel Pilorget

8. Schlussfolgerung

Zusammenfassung
Schon Murphy stellte treffend fest: „If anything can go wrong, it will“. Manche behaupten sogar, dass Murphy ein Optimist war nach dem Motto „If anything just cannot go wrong, it will anyway!“ Dies gilt sicherlich für IT-Systeme. Ohne Testing sollen keine Änderungen auf ein Produktivsystem eingeführt werden. Dennoch bleibt das Testing eine arbeitsintensive Angelegenheit, die optimiert werden muss.
Lionel Pilorget

Backmatter

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