Skip to main content
main-content

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einführung

Zusammenfassung
Dieses Handbuch setzt keinerlei Vorkenntnisse voraus. Um den Gang der Darstellung — der sich am Entscheidungsprozeß des Praktikers orientiert — nicht zu stark mit Erläuterungen und Vor-Klärungen zu überladen, wird ihm diese Einführung vorausgeschickt.
Erwin Grochla, Hans Gürth, Michael Reicherts, Ernst Tiemeyer

A. Organisatorische Voruntersuchung des Bürobereichs (Vorstudie)

Zusammenfassung
Veränderungen im Bürobereich vorzunehmen — eine solche Überlegung ist wohl nie das Ergebnis reiner Willkür. In der Regel veranlassen bestimmte Probleme die Unternehmungsleitung zu solchen Überlegungen — sei es, daß sie vom eigenen Personal oder von außen herangetragen werden, sei es, daß sie von der Führungsebene selbst aufgedeckt wurden.
Erwin Grochla, Hans Gürth, Michael Reicherts, Ernst Tiemeyer

B. Die Entscheidungen über Textverarbeitung

Zusammenfassung
Während der Reorganisation (Projektdurchführung) stehen Unternehmensleitung und Projektteam vor einer Vielzahl wichtiger Entscheidungen. So ist zunächst auf der Grundlage der Ist-Analyse eine prinzipielle Entscheidung darüber zu treffen, ob eine Automatisierung der Textverarbeitung für die Unternehmung überhaupt in Frage kommt. Auch wo das nicht der Fall ist (Beibehaltung der bisherigen Lösung), müssen, geeignete Sachmittel ausgewählt und beschafft werden und müssen rationale organisatorische Abläufe festgelegt werden.
Erwin Grochla, Hans Gürth, Michael Reicherts, Ernst Tiemeyer

C. Ist-Untersuchung des Textverarbeitungs-Bereichs

Zusammenfassung
Bei einer Ist-Untersuchung des Textverarbeitungs-Bereichs sind zunächst die Text-Arten und Text-Mengen zu ermitteln, die an den verschiedenen Schreibplätzen im Betrieb erstellt werden. Im folgenden wird ein einfaches Input-/Output-Schema vorgestellt: Es enthält die wichtigsten Text-Arten und gibt an, in welchen Formen Texte zum Schreiben vorliegen. Anhand der Anteile der verschiedenen Text-Arten am gesamten Schreibvolumen lassen sich spezifische Text-Profile herausarbeiten — sowohl für einzelne Schreibplätze, wie für einzelne Fachabteilungen oder auch den gesamten Betrieb. Zur Illustration werden einige Text-Profile beispielhaft präsentiert.
Erwin Grochla, Hans Gürth, Michael Reicherts, Ernst Tiemeyer

D. Soll-Entwurf für den Textverarbeitungs-Bereich

Zusammenfassung
Die Gestaltung muß an den Text-Profilen ansetzen, die in der Ist-Untersuchung ermittelt wurden. Zunächst sind Überlegungen anzustellen, in welcher Richtung und in welchem Ausmaß Veränderungen der Textverarbeitungs-Aufgaben in der nächsten Zeit zu erwarten sind. Vor allem ist zu untersuchen, welche Änderungen des betrieblichen Leistungs-Programms, der Absatz-Struktur (z.B. des Kundenkreises), der Fertigungsverfahren etc. sich auf die Textverarbeitungsaufgaben nachhaltig auswirken können. Weiter ist zu überprüfen, welche Texte künftig durch andere Kommunikationsformen (Telefonat, Gespräch) ersetzt werden können. Auch sollte untersucht werden, in welchen Fällen maschinengeschriebene Texte durch Vordrucke oder handschriftliche Texte ersetzt werden können. Die Untersuchung der Standardisierbarkeit von Texten schließt diese grundlegenden Umgestaltungsüberlegungen ab. Quantitativ und qualitativ sind die Text-Profile entsprechend anzupassen.
Erwin Grochla, Hans Gürth, Michael Reicherts, Ernst Tiemeyer

E. Entscheidungen über Sachmittel der Textverarbeitung

Zusammenfassung
Der Funktionsbereich der Textverarbeitung umfaßt mehr als nur das Entwerfen und Schreiben von Texten. Doch schon bei der organisatorischen Ist-Untersuchung und beim Soll-Entwurf für die Neugestaltung (Reorganisation) wurde deutlich: Den Kern der Textverarbeitung bildet die Schreibarbeit. Welcher Art die Text-Inputs — also die “Vorlagen” — sind und welche Art von Output — also fertigem Text — produziert werden soll: Das zu untersuchen und die Gestaltung darauf abzustellen, sind organisatorische Schwerpunktprobleme von besonderem Gewicht.
Erwin Grochla, Hans Gürth, Michael Reicherts, Ernst Tiemeyer

F. Entscheidungen über Sachmittel des Schreibumfeldes

Zusammenfassung
Sachmittel des Schreibumfeldes können kleinere Geräte oder Organisationsmittel sein: Diktiergeräte, Tischkopierer, Ordner, Telefone etc. Es kann sich bei ihnen aber auch um größere Anlagen handeln: zentrale Diktatanlagen, Offsetdrucker, Mikrofilm-Aufnahmegeräte, Nebenstellenanlagen etc. Dann gelten viele der generellen Ausagen über Auswahl und Beschaffung von Textverarbeitungs-Sachmitteln (des Schreib-Bereichs) analog.
Erwin Grochla, Hans Gürth, Michael Reicherts, Ernst Tiemeyer

G. Personelle Aspekte der Textverarbeitungs-Organisation

Zusammenfassung
Jede Umstellung der Textverarbeitungs-Organisation — vor allem die Einführung von Textautomaten — hat erhebliche Auswirkungen auf die Menschen, die davon betroffen sind. Die Sachbearbeiter müssen sich an neuartige Abläufe und Regelungen gewöhnen. Die Bedienungskräfte der Geräte müssen sich auf die ungewohnte Technologie einstellen.
Erwin Grochla, Hans Gürth, Michael Reicherts, Ernst Tiemeyer

Backmatter

Weitere Informationen