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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Führen überhaupt

Frontmatter

Grundbegriffe

Zusammenfassung
Ganz ohne Zweifel ist Leadership das Konzept, das am besten untersucht wurde und trotzdem am wenigsten verstanden wurde.
Gerhard Zapke-Schauer

Eigenschaften

Zusammenfassung
Private Beziehungen, Partnerschaften außerhalb des beruflichen Umfeldes sind eine wichtige Angelegenheit, die zur Balance des Managers beitragen.
Gerhard Zapke-Schauer

Vorbilder

Zusammenfassung
Jack Welch geht in Ruhestand. Rechtzeitig dazu kam seine Autobiographie heraus, die der Verlag Econ mit dem Untertitel „die Autobiographie des besten Managers der Welt“ versah. Was ist dran an diesem Jack Welch? Diese Frage wird uns in vielen Methoden-Workshops gestellt, wenn man nach Grundmustern und Verhaltensregeln sucht, die heutiges Management erfolgreich machen sollen. Ich bemühe mich, in den nächsten Folgen einige Hauptthemen zu behandeln und dabei gegenüberzustellen, wie Jack Welch diese Fragen beantwortet.
Gerhard Zapke-Schauer

Mitarbeiter führen

Frontmatter

Grundlagen

Zusammenfassung
Anke Hanft, Universität Hamburg, hat in einer Arbeit die Identifikation als Einstellung zur Organisation untersucht. In ihren Forschungen zu Definitionsversuchen des Begriffes „Einstellung“ beleuchtet sie zuerst einmal Grundannahmen der sozialpsychologischen Einstellungsforschung. Sie differenziert wie folgt:
1.
„Inhalte von Einstellungen sind subjektive Bewertungen der sozialen Realität, die in standardisierten Messverfahren erhoben werden.
 
2.
Einstellungen zur sozialen Realität werden in der Sozialpsychologie als Attribute von Individuen erfasst, die zwar in Interaktionsprozessen entstanden, in ihrem Resultat aber an die psychische Innenwelt vereinzelter Personen gebunden sind.
 
3.
Einstellungen beziehen sich immer auf Objekte oder Symbole aus der Erfahrungswelt der Individuen, die inter- und intrasubjektiv zweifelsfrei definiert sein müssen.
 
4.
Einstellungen werden als Relationen zwischen dem Trägersubjekt und dem Einstellungsobjekt definiert.
 
5.
Einstellungen zu bestimmten Objekten beinhalten neben der verbalen Bewertung auch entsprechende Handlungsdispositionen der Individuen.“
 
Gerhard Zapke-Schauer

Vermittlungswege

Zusammenfassung
Menschen haben Erwartungen. Am Start eines neuen Projektes, wie z. B. ein Merger oder eine neue Organisation im eigenen Unternehmen oder ein neues Entwicklungsprojekt oder ein Wechsel an der Führungsspitze, sind die Erwartungen zu etwas Neuem in der Regel positiv. Verzögert sich der Eintritt des Erwarteten, sinkt diese positive Erwartung rapide ab.
Gerhard Zapke-Schauer

Unternehmen führen

Frontmatter

Die Leitlinien

Zusammenfassung
Sie arbeiten im Auftrag.
Gerhard Zapke-Schauer

Vom Besonderen zum Allgemeinen

Zusammenfassung
Der designierte DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche äußert sich erstmals zu seinen Plänen nach dem Wechsel an die Konzernspitze. „Ich weiß nicht, ob bei uns das höchste Verkaufsvolumen Priorität hat“, sagte er am 23. August 2005 abends in Detroit. „Profitables Wachstum ist das, worum es geht.“ Das habe er schon bei Chrysler gesagt. Zetsche, der vom 1. September an auch die ertragsschwache Mercedes Car Group (Mercedes, Smart, Maybach) leiten wird, hatte den US-Autobauer Chrysler innerhalb von fünf Jahren profitabel gemacht, indem er 27.000 Arbeitsplätze abbaute, sieben Werke schloss und mehrere Produktlinien aufgab. „Es ist klar, dass wir zu einem Rentabilitätsniveau zurückkehren wollen, das für einen Premium-Hersteller angemessen ist“, erklärte er. Der Konzern sei auf einem „sehr guten Weg dorthin“. Die Qualität verbessere sich schnell und werde bald das angestrebte Niveau erreichen. Der zum Monatsende zurücktretende Mercedes-Vorstand Eckhard Cordes hatte für die Sparte bereits ein Sparprogramm aufgelegt, mit dem die Kosten gesenkt und die Umsätze gesteigert werden sollen. Im zweiten Quartal kehrte die Mercedes Car Group früher als erwartet in die Gewinnzone zurück.
Gerhard Zapke-Schauer

Backmatter

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