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The Palgrave Handbook of Servitization

  • 2021
  • Buch

Über dieses Buch

Auf der Suche nach höheren Renditen und zusätzlichen Wachstumschancen haben die Hersteller ihren Schwerpunkt von Produkten auf intelligente Lösungen verlagert. Dieser Wandel, der als Servitisierung oder in letzter Zeit als digitale Servitisierung beschrieben wird, ist kein einfacher Prozess. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Probleme komplex, problematisch, zufällig und sogar paradox sind und mehrere Organisationsebenen betreffen, wie Operationen, strategische, beziehungsbedingte und sogar ökosystemische Ebenen. Jüngste Literaturstudien haben verbesserte Theorien zur Servitisierung und sogar alternative Narrative gefordert. In diesem Handbuch nehmen die Kapitel unterschiedliche Perspektiven in Richtung Servitisierung, digitale Servitisierung oder Produkt-Service-Software-Systeme ein und präsentieren und debattieren Konzepte wie Organisationstransformation, Change Management, strategisches Management, Geschäftsmodelle, Innovation und Produkt-Service-Betrieb. Das Handbuch bietet die Möglichkeit, verbesserte theoretische Grundlagen für die Servitisierung zu entwickeln und damit das Feld weiter auszuarbeiten und zu entwickeln. Dieser Band wird von großem Interesse für die Servitisierungsgemeinschaft sein, einschließlich Wissenschaftler, Ph.D. und Masterstudenten, aber auch Unternehmensmanager, Entwickler und Berater, die die Servitisierungsbemühungen des Unternehmens unterstützen.

Inhaltsverzeichnis

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  1. Frontmatter

  2. Theoretical Landscape in Servitization

    Marko Kohtamäki, Tim Baines, Rodrigo Rabetino, Ali Z. Bigdeli, Christian Kowalkowski, Rogelio Oliva, Vinit Parida
    Das Kapitel vertieft sich in die theoretische Landschaft der Servitisierung, einer Verlagerung von produkt- zu dienstleistungsorientierten Geschäftsmodellen. Er diskutiert die multidisziplinäre Forschung rund um diese Transformation, einschließlich Schlüsselkonzepte, die Struktur des Servicefeldes und die konzeptionelle Landschaft. Der Autor liefert eine detaillierte Analyse der Servitisierung als Inhalt, Prozess und Kontext, wobei er die Bedeutung der Digitalisierung und die Notwendigkeit weiterer prozessorientierter Forschung hervorhebt. Das Kapitel bietet auch Einblicke in die methodische Landschaft der Servitisierungsforschung und schlägt zukünftige Wege zur Exploration vor. Dieser umfassende Überblick macht das Kapitel zu einer wertvollen Ressource für Fachleute, die die Komplexität und zukünftige Richtungen der Servitisierung verstehen wollen.
  3. Strategic Approaches in Servitization

    1. Frontmatter

    2. Digital Servitization: How Manufacturing Firms Can Enhance Resource Integration and Drive Ecosystem Transformation

      Christian Kowalkowski, David Sörhammar, Bård Tronvoll
      Das Kapitel vertieft das transformative Potenzial der digitalen Servitisierung für Fertigungsunternehmen und konzentriert sich auf die Integration datengestützter Dienstleistungen und die sich daraus ergebenden Veränderungen bei der Ressourcenintegration. Darin werden die Herausforderungen und Chancen untersucht, die dieser digitale Wandel mit sich bringt, einschließlich der Notwendigkeit für Unternehmen, ihre Geschäftsmodelle und Ökosystemdynamiken anzupassen. Die Autoren betonen die entscheidende Rolle der Technologie sowohl bei der Steigerung der Komplexität der Ressourcenintegration als auch bei der Ermöglichung einer effektiven Koordination. Sie diskutieren auch die strategischen Veränderungen, die innerhalb von Unternehmen und in Ökosystemen erforderlich sind, um die Vorteile der Digitalisierung voll auszuschöpfen. Das Kapitel ist angereichert mit Beispielen aus der realen Welt und Erkenntnissen aus einer Studie über einen marktführenden Systemintegrator, was es zu einer wertvollen Ressource für Fachleute macht, die die Komplexität der digitalen Servitisierung bewältigen wollen.
    3. Typologies of Manufacturer Identities in the Age of Smart Solutions

      Tuomas Huikkola, Suvi Einola, Marko Kohtamäki
      Das Kapitel geht der Frage nach, wie die digitale Dienstleistung die Identitäten der produzierenden Unternehmen verändert. Es stellt acht Archetypen von Herstelleridentitäten vor, von traditionellen Herstellern bis hin zu solchen, die Software und intelligente Lösungen einführen. Der Text untersucht die Herausforderungen und Prozesse, die mit der Veränderung von Unternehmensidentitäten einhergehen, und betont die Bedeutung klarer Kommunikation, Wahrnehmung und der Überwindung von Widerständen. Sie unterstreicht auch die Notwendigkeit eines sozial konstruierten Prozesses zur Etablierung neuer Identitäten, der die Anpassung an die Unternehmenskultur und -fähigkeiten sicherstellt. Das Kapitel bietet Führungskräften wertvolle Einsichten, die darauf abzielen, sich in der Komplexität der digitalen Transformation zurechtzufinden und die Identität ihres Unternehmens im Zeitalter intelligenter Lösungen neu zu definieren.
    4. PSS Business Models: A Structured Typology

      Federico Adrodegari, Nicola Saccani, Mario Rapaccini
      Dieses Kapitel befasst sich mit dem Übergang von produkt- zu dienstleistungsorientiertem Wettbewerb in Fertigungsunternehmen und beleuchtet die Herausforderungen und Chancen der Servitisierung. Es stellt eine neuartige, strukturierte Typologie von PSS-Geschäftsmodellen vor, die sie in produkt- und dienstleistungsorientierte Archetypen kategorisiert. Jeder Archetyp ist mit seiner einzigartigen Konfiguration von Geschäftsmodellelementen detailliert und bietet eine ganzheitliche Sicht, wie sich die Servitisierung auf produzierende Unternehmen auswirkt. Diese Typologie verbessert nicht nur das akademische Verständnis, sondern dient auch als praktischer Leitfaden für Unternehmen, die sich auf der Servicereise bewegen.
    5. Product-Service Systems in the Digital Era: Deconstructing Servitisation Business Model Typologies

      Tor Helge Aas, Karl Joachim Breunig, Magnus Hellström, Katja Maria Hydle
      Das Kapitel befasst sich mit der Entwicklung von Geschäftsmodellen, insbesondere mit dem Übergang von produkt- zu dienstleistungsorientierten Strategien. Er untersucht kritisch Tukkers Typologie von PSS-Geschäftsmodellen und hebt die Verschmelzung von Eigentums- und Ergebnisorientierung hervor. Der Text führt eine neue Typologie ein, die die Digitalisierung mit einbezieht, und schlägt acht unterschiedliche PSS-BM-Typen vor. Durch empirische Forschung wird aufgezeigt, wie sich diese Modelle in Bezug auf Eigentumsbindung, Intelligenz und Ergebnisorientierung unterscheiden. Das Kapitel bietet ein Navigationstool für Praktiker, die darauf abzielen, innovative BMs im digitalen Zeitalter zu entwickeln, und betont die Bedeutung des Verständnisses und der Nutzung digitaler Technologien bei der Erbringung von Dienstleistungen.
    6. Digital Business Model Innovation for Product-Service Systems

      Wiebke Reim, Vinit Parida, David Sjödin
      Das Kapitel befasst sich mit dem wachsenden Trend zur Integration von Produkten und Dienstleistungen durch produzierende Unternehmen, angetrieben durch Digitalisierung und Industrie 4.0. Sie definiert Produkt-Service-Systeme (PSS) und ihren potenziellen Nutzen sowie die Herausforderungen, vor denen sie bei ihrer Einführung stehen. Kernstück des Kapitels ist die Entwicklung eines Vier-Phasen-Rahmenwerks zur Innovation digitaler Geschäftsmodelle in der PSS, das die Bedeutung der Konfiguration von Geschäftsmodellen, des Risikomanagements, der Ausrichtung von Dienstleistungsnetzwerken und der Ausrichtung von Aktivitäten insgesamt betont. Dieses Rahmenwerk wird durch umfangreiche empirische Studien gestützt und bietet praktische Einblicke in die erfolgreiche Steuerung digital-fähiger PSS-Geschäftsmodelle. Der Diskussionsteil unterstreicht die theoretischen und verwaltungstechnischen Implikationen und bietet wertvolle Anleitungen für Fachleute, die darauf abzielen, das volle Potenzial von PSS im Fertigungssektor zu nutzen.
    7. Business Models for Digital Service Infusion Using AI and Big Data

      Lars Witell
      Dieses Kapitel geht auf das transformative Potenzial der Digitalisierung in Fertigungsunternehmen ein und konzentriert sich auf die Dienstleistungsfusion und ihre Entwicklung hin zur digitalen Servitisierung. Es untersucht, wie IoT, KI und Big Data das digitale Paradoxon entsperren können, indem sie die Bereitstellung von Dienstleistungen verbessern und Geschäftsmodelle transformieren. Der Text untersucht verschiedene Geschäftsmodelle, die durch diese Technologien ermöglicht werden, wie Add-on, Sharing, nutzungsbasierte und lösungsorientierte Modelle. Außerdem wird diskutiert, wie digitale Technologien Servicebegegnungen verändern, die Fähigkeiten der Mitarbeiter erweitern und sogar menschliche Interaktionen durch automatisierte digitale Dienste ersetzen können. Das Kapitel bietet theoretische und unternehmerische Einblicke in die Herausforderungen und Chancen der digitalen Dienstleistungsfusion und bietet einen umfassenden Leitfaden für Fachleute, die diese digitale Transformation bewältigen wollen.
    8. Towards Servitization: A Taxonomy of Industrial Product-Service Systems for Small- and Medium-Sized Manufacturers

      Alexander Kreyenborg, Frederik Möller, Michael Henke, Max Niemann
      Das Kapitel geht den Herausforderungen und Chancen der Servitisierung für kleine und mittlere Hersteller (KMU) nach und betont die Notwendigkeit einer Taxonomie zur Klassifizierung industrieller Produkt-Dienstleistungssysteme (IPSS). Es führt einen sozio-technischen Ansatz zur Entwicklung einer solchen Taxonomie ein, der Dimensionen wie Humanressourcen, technische Reife, Organisationsprozesse und digitale Informationen einbezieht. Die Taxonomie wird durch eine Studie von 60 deutschen Herstellern validiert, die Einblicke in typische IPSS-Konfigurationen und ihre potenziellen Auswirkungen auf die Finanzleistung liefert. Die Forschung unterstreicht die Bedeutung einer ganzheitlichen Managementperspektive und die einzigartigen Herausforderungen, vor denen KMUs im Serviceprozess stehen.
    9. Further Semiotic Perspectives on the Outcome-Based vs Performance-Based Semantic Dispute

      Lauri Korkeamäki
      Das Kapitel vertieft sich in die nuancierte Debatte zwischen ergebnis- und leistungsbezogenen Verträgen und konzentriert sich auf die semantischen, pragmatischen und syntaktischen Dimensionen. Sie überprüft systematisch über 80 hochrangige Zeitschriftenartikel und zeigt, dass der Begriff "Ergebnis" in innovations- und marketingorientierten Bereichen zunehmend bevorzugt wird. Die Analyse zeigt eine Verschiebung der Terminologie im Laufe der Zeit, wobei das "Ergebnis" mehr Verwendung findet, insbesondere im letzten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. Das Kapitel unterstreicht auch den polysemischen Charakter von "Leistung" und die Wichtigkeit, sie im rechtlichen und operativen Kontext von "Ergebnis" zu unterscheiden. Durch die Regressionsanalyse wird ein direkter Zusammenhang zwischen der Verwendung von "Geschäftsmodell" und "Innovation" und der Häufigkeit von "Ergebnis" aufgezeigt. Diese gründliche Untersuchung trägt zum konzeptionellen Strom der Literatur über ergebnisbasierte Verträge bei und bietet sowohl akademischen Forschern als auch Praktikern aus der Industrie wertvolle Erkenntnisse.
    10. The Features of Performance Measurement Systems in Value-Based Selling

      Viktor Sundholm, Magnus Hellström
      Dieses Kapitel vertieft die Feinheiten von Performance-Messsystemen im wertorientierten Verkauf, einer Schlüsselkompetenz für den Verkauf industrieller Lösungen. Indem diese Systeme den Betrieb mit der Strategie in Einklang bringen und wichtige Informationen für die Herausforderung und Validierung strategischer Inhalte bereitstellen, steigern sie sowohl die Kundenleistung als auch die Vertriebsergebnisse. Das Kapitel synthetisiert verschiedene Theorien, um drei Schlüsselmerkmale von Performance-Messsystemen zu identifizieren: Systematik, Kundenbeziehung und das Ergebnis des Verkaufsprozesses. Es skizziert auch die Prozesse zur Erfolgsmessung während des gesamten wertbasierten Verkaufsprozesses und bietet eine einzigartige Perspektive, wie diese Systeme effektiv eingesetzt werden können. Durch die Überbrückung der Lücke in der bestehenden Literatur stellt dieses Kapitel eine wertvolle Ressource für Fachleute dar, die versuchen, ihre wertbasierten Verkaufsstrategien zu optimieren.
    11. Exploring Dynamic Capabilities to Facilitate a Smoother Transition from Servitization to Digital Servitization: A Theoretical Framework

      Luna Leoni, Koteshwar Chirumalla
      Dieses Kapitel vertieft den strategischen Wandel von traditioneller Servitisierung hin zu digitaler Servitisierung und unterstreicht die entscheidende Rolle dynamischer Fähigkeiten (DCs) bei der Erleichterung dieses Übergangs. Es präsentiert einen theoretischen Rahmen, der 22 Mikrofundamente für die Erfassung, Erfassung und Neukonfiguration von Fähigkeiten identifiziert, die für Hersteller, die digitale Technologien nutzen wollen, um fortschrittliche Dienstleistungen anzubieten, unverzichtbar sind. Durch den Vergleich von DCs sowohl für die Servitisierung als auch für die digitale Servitisierung bietet das Kapitel wertvolle Einblicke in die spezifischen Aktivitäten und Schlüsselfaktoren, die für eine erfolgreiche Transformation erforderlich sind. Die Studie betont die Notwendigkeit für Unternehmen, Kompetenzen in den Bereichen Datenverwertung, agile Prozesse und Ökosystemmanagement zu entwickeln, um im digitalen Servicezeitalter erfolgreich zu sein. Die theoretischen Beiträge und praktischen Implikationen machen dieses Kapitel zu einem Pflichtlektüre für Fachleute, die digitale Servicestrategien in ihren Organisationen verstehen und umsetzen wollen.
    12. Dynamic Capabilities as Enablers of Digital Servitization in Innovation Ecosystems: An Evolutionary Perspective

      María Alejandra Rodríguez, Leandro Lepratte, Rodrigo Rabetino
      Das Kapitel untersucht die Rolle dynamischer Fähigkeiten als Enabler digitaler Dienstleistung innerhalb innovativer Ökosysteme und bietet eine einzigartige evolutionäre Perspektive. Es befasst sich mit der Beziehung zwischen dynamischen Fähigkeiten auf Ökosystemebene und den Innovationsprozessen einzelner Unternehmen in Bezug auf ihr Geschäftsmodell hin zur digitalen Servitisierung. Der Text führt ein konzeptionelles Rahmenwerk ein, das die Analyse von der Unternehmens- auf die Ökosystemebene verlagert und die Auswirkungen digitaler Fähigkeiten auf die Geschäftsleistung untersucht. Außerdem werden die Besonderheiten digitaler Fähigkeiten und ihre Rolle bei der Werterfassung diskutiert und ein heuristischer Vorschlag mit Auswirkungen auf das Management präsentiert. Das Kapitel basiert auf einer systematischen Überprüfung von 37 Publikationen und vermittelt ein umfassendes Verständnis des Themas.
    13. Reviewing Service Types from a Transaction Cost Economics Perspective

      Bart Kamp
      Das Kapitel befasst sich mit der Anwendung von Transaction Cost Economics (TCE), um die Governance-Entscheidungen für verschiedene Dienstleistungstypen in B2B-Vereinbarungen zu verstehen. Darin wird untersucht, wie die Spezifität der Vermögenswerte, das Interaktionsniveau und die Unsicherheiten die Entscheidung beeinflussen, Dienstleistungen zu machen, zusammenzuarbeiten oder zu kaufen. Indem Dienstleistungen in Basis-, Zwischen- und Fortgeschrittentypen eingeteilt werden, wird aufgezeigt, wie diese Faktoren von Dienstleistungstyp zu Dienstleistungstyp variieren, was Einblicke in optimale Governance-Modi bietet. Die Analyse bietet eine nuancierte Sicht der Zielkonflikte und Risiken, die mit jedem Dienstleistungstyp verbunden sind, und trägt zu einem fundierteren Entscheidungsprozess für industrielle Anwender bei.
    14. The Role of Financialization When Moving up the Service Ladder

      Bart Kamp, Ibon Gil de San Vicente
      Das Kapitel "The Role of Financialization When Moving up the Service Ladder" untersucht den Transformationsprozess der Servitisierung und hebt den Wandel von produkt- zu dienstleistungsorientierter Geschäftslogik hervor. Er diskutiert die finanzielle Dimension der Servitisierung und konzentriert sich dabei auf die zunehmenden finanziellen Risiken und Unsicherheiten, die mit fortgeschrittenen Dienstleistungen verbunden sind. Der Text untersucht, wie Unternehmen diese Risiken durch Finanzialisierung managen können, einschließlich Änderungen der Buchführungs- und Finanzmanagementpraktiken, der Zusammenarbeit mit externen Finanzakteuren und der Entwicklung von Fähigkeiten im Bereich Financial Engineering. Darüber hinaus wird der Einfluss ergebnisbasierter Verträge auf die B2B-Beziehungen untersucht und die stärkere finanzielle Dimension und Interdependenz zwischen Lieferanten und Nutzern betont. Das Kapitel bietet wertvolle Einblicke in die finanziellen Strategien, die für eine erfolgreiche Servitisierung erforderlich sind, und stellt eine Grundlage für zukünftige Forschungen in diesem Bereich dar.
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Titel
The Palgrave Handbook of Servitization
Herausgegeben von
Prof. Marko Kohtamäki
Dr. Tim Baines
Dr. Rodrigo Rabetino
Assoc. Prof. Ali Ziaee Bigdeli
Prof. Christian Kowalkowski
Rogelio Oliva
Vinit Parida
Copyright-Jahr
2021
Electronic ISBN
978-3-030-75771-7
Print ISBN
978-3-030-75770-0
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-030-75771-7

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    Bildnachweise
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