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Über dieses Buch

Dirk Lippold erläutert die Grundzüge der allgemeinen theoretisch-konzeptionellen Ansätze des Personalmanagements sowie spezifischer Ansätze, die ausschließlich bestimmte Teilbereiche des Personalmanagements betreffen. Das Verständnis solcher zentraler Ansätze, die von grundlegender Bedeutung für das Management und seine Gestaltungsmöglichkeiten sind, stellt eine wesentliche Voraussetzung für eine fundierte akademische Ausbildung in einem betrieblichen Funktions- oder Marktbereich dar. Diese Maxime gilt in ganz besonderer Weise auch für das Personalmanagement.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Sachlich-systematische Grundlegung

Zusammenfassung
Für das Verständnis der Zusammenhänge und Wirkungsweisen in der Personalwirtschaft sind solche gedanklichen Gebilde von Bedeutung, die geeignet sind, Phänomene der Realität zu erklären. Diese Gedankenkonstrukte, die als Theorien bezeichnet werden, stellen Aussagen über Ursache-Wirkungsbeziehungen dar und dienen der Identifizierung allgemeiner Gesetzmäßigkeiten.
Dirk Lippold

2. Ökonomische Ansätze

Zusammenfassung
Zu den ökonomischen Ansätzen zählt vor allem die erst seit geraumer Zeit in der Personalwirtschaft behandelte (Neue) Institutionenökonomik. Im Gegensatz zur neoklassischen Theorie befasst sich die Institutionenökonomik (engl. Institutional economics ) mit der Unvollkommenheit realer Märkte und mit den Einrichtungen (Institutionen), die zur Bewältigung dieser Unvollkommenheit geeignet sind. Institutionen sind gewachsene oder bewusst geschaffene Einrichtungen, die quasi die Infrastruktur einer arbeitsteiligen Wirtschaft bilden. Märkte, Unternehmen, Haushalte, Dienst-/Werkverträge und Gesetze sind ebenso Institutionen wie Handelsbräuche, Kaufgewohnheiten, Geschäftsbeziehungen oder Netzwerke.
Dirk Lippold

3. Verhaltenswissenschaftliche Ansätze

Zusammenfassung
Austauschtheoretische Ansätze versuchen eine Antwort darauf zu geben, warum Mitarbeiter in ein Arbeitsverhältnis mit einem Unternehmen eintreten bzw. in diesem verbleiben. Hierbei spielen Aspekte des Anreizes, der Bedürfnisstrukturen der Mitarbeiter und der organisationalen Gerechtigkeit eine besondere Rolle. Im Folgenden werden drei austauschtheoretische Ansätze vorgestellt:
• Anreiz-Beitrags-Theorie
• Soziale Austauschtheorie
• Theorien der organisationalen Gerechtigkeit.
Dirk Lippold

4. Führungsansätze und -theorien

Zusammenfassung
Die praktische Bedeutung, wie Führungserfolg erklärt und wie gute Führung erreicht werden kann, lässt sich allein an der Vielzahl von jährlich erscheinenden Führungsratgebern ausmachen. Allerdings kann auch die Wissenschaft hierzu bislang keine generell gültige Führungstheorie und damit keine allgemein akzeptierte Sichtweise vorlegen. Es gibt weder die Führungskraft, noch den Führungsstil oder die Führungstheorie. Es – zumindest bis heute – nicht möglich, anhand eines Modells das Führungsverhalten allgemeingültig zu erklären.
Es lassen sich aber im Zeitablauf aber bestimmte Perspektiven in der Entwicklung von Führungstheorien erkennen, die Aussagen über die Bedeutung von Führungseigenschaften, Führungsverhaltensweisen und Führungssituationen im Hinblick auf den Erfolg von Führungskräften treffen.
Dirk Lippold

5. Fazit

Zusammenfassung
Die Vielzahl von Theorien und Modellen, die als Erklärungsmuster für Aktivitäten im Personalmanagement herangezogen werden können, sind hier in drei große Gruppen unterteilt worden:
• Ökonomische Ansätze
• Verhaltenswissenschaftliche Ansätze
• Führungsansätze bzw. -theorien.
Dirk Lippold

Backmatter

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