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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

2. Theoretische Grundlagen für ein holistisches Verständnis der Wirkung von IT-Systemen in sozialen Systemen

verfasst von: Reinhard Schütte, Sarah Seufert, Tobias Wulfert

Erschienen in: IT-Systeme wirtschaftlich verstehen und gestalten

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Die Basis für ein reflektiertes Verständnis der Wirkung von IT-Systemen bilden die theoretischen Grundlagen aus unterschiedlichen Disziplinen, die in Kapitel 2 entfaltet werden. Es wird zunächst aus einer grundlegenden soziologischen Perspektive untersucht, welche soziologische Basis sich für die Wirkungsanalyse anbietet, d. h. welche soziologischen Konzepte für diesen Untersuchungszweck angemessen erscheinen. Es wird mit der Strukturationstheorie von Giddens ein Ansatz aus der Soziologie verwendet, der in der IS Community eine gewisse Verbreitung gefunden hat. Zu einer aus Anwendungssystemperspektive vorzunehmenden Differenzierung werden anhand des technischen Aufbaus der Systeme, deren Aufgabenunterstützung und der Nutzersicht Unterscheidungen des Werkzeugs „Software“ betrachtet, von dem die Wirkung ausgeht. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht werden die Organisationsmerkmale verwendet, damit die Kontextsituationen, in denen die IT-Systeme ihre Wirkungen entwickeln, betrachtet werden. Außerdem werden aus Sicht einer problemorientierten Wirtschaftsinformatik stets Entscheidungen über die Wirtschaftlichkeit von IT-Systemen getroffen, sodass die Probleme dieser Entscheidungssituation untersucht werden, die die Basis, der in den Kapiteln 4 und 5 zu entwickelnden Methoden darstellen. Mit grundlegenden Ausführungen zur IT-Kosten- und Erlösrechnung als statischer, periodenorientierter Rechnung und der Investitionsrechnung für die Untersuchung auch zeitraumbezogener Effekte werden auch die entsprechenden ökonomischen Grundlagen für die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von IT-Systemen gelegt.
Fußnoten
1
Max Weber (1922, S. 1).
 
2
Zum Zweck und auch zur aufgabenorientierten Interpretation von Anwendungssystemen vergleiche Kap. 1.
 
3
Innerhalb dieses Buches werden die Begriffe Art und Typ synonym verwendet. Es handelt sich grundsätzlich um Bezeichnungen für Klassen, die sich aus einer Vielzahl von Instanzen zusammensetzen. Somit ist eine Anwendungssystemart eine Klasse von Anwendungssystemen, sodass die Klasse gewisse Eigenschaften aufweist, die für den Einsatz, die Wirkung und die Wirtschaftlichkeit, auch auf Instanzenebene, leitgebend sind.
 
4
Dies wird in der Literatur als Referenzkundenmarketing oder in der englischen Fachliteratur als „customer reference marketing“ verstanden. Vor allem sollen hierbei durch „Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle aller Marketingmaßnahmen, die Referenzen von (bestehenden und/oder früheren) Kunden und anderen Stakeholdern zum Reputationsaufbau und zur Neukundengewinnung“ genutzt werden, vgl. Pick und Maiwald (2015, S. 303). Die genannten Referenzen werden in verschiedenen Formen angeboten, oftmals auch als Podcasts oder „Sucess-Story“ auf der Webseite eines Unternehmens, vgl. Jalkala und Salminen (2010, S. 976).
 
5
Zu Betrieben als entscheidungsorientierten Systemen und damit dem Nexus der entscheidungsorientierten Betriebswirtschaftslehre vgl. Heinen (1972) sowie Zelewski (2008).
 
6
Zu Ausführungen zur Wertschöpfung innerhalb eines Unternehmens und unternehmensübergreifender Wertschöpfung siehe Porter (1980) nach Porter et al. (2013).
 
7
Es wird unter einem sozialen System zunächst ein solches verstanden, in dem Menschen als konstituierendes Element eines Systems miteinander interagieren.
 
8
Bei den hardwarenäheren Basissystemen wie Betriebssystemen und Datenbanken mag dies zwar weniger gelten, der Fokus des vorliegenden Buches liegt allerdings weniger in der Perspektive der Effizienz der IT selbst als in der Anwendung von Systemen für betriebliche Aufgaben. Die Verwendung des Terminus „kultureller Raum“ wird in Abgrenzung zu dem engeren Verständnis des sozialen Raums in der Soziologie nach Pierre Bourdieu, vgl. Bourdieu (1985), verwendet, um den Raumbegriff der Physik für wirtschaftliche Handlungen durch den des kulturellen Raums zu ersetzen.
 
9
Dies gilt es zu erwähnen, da die Entscheidungen für ausgewählte IT-Systeme (z. B. ERP-Systeme) die Probleme der klassischen ökonomischen Entscheidungstheorie besonders deutlich werden lassen. Darauf wird in Abschn. 2.3 noch näher eingegangen und sei hier im Vorgriff erwähnt. Zur Entscheidungsrationalität und deren sozialen Einbettung vgl. u. a. Schmid (2017, S. 79) und die dort zitierte Literatur.
 
10
Nassehi (2008, S. 24).
 
11
Beispielsweise Durkheim mit seinem „sozialen Tatbestand“ oder Weber mit seinem „sozialen Handeln“, vgl. etwa Münch (2008, S. 93, S. 141, S. 14–16).
 
12
Vgl. Weber (1921, S. 1), Münch (2008, S. 144–151) sowie Weber (2014, S. 1).
 
13
Gabriel et al. (2014, S. 305–308). Ein Paradigma umfasst in Anlehnung an Kuhn (1997, S. 389–391), den Aspekt einer wissenschaftlichen Gemeinschaft und die Aspekte, die für die „gemeinsame Erkenntnisfunktion“ einer Gruppe besonders leitgebend sind, was Kuhn auch synonym zum Paradigma als „disziplinäre Matrix“ bezeichnet hat: „symbolische Verallgemeinerungen, Modelle und Musterbeispiele“, Kuhn (1997, S. 392–393).
 
14
Die Mikro-Ebene bei Fischer (2014) entspricht der der Interaktion bei Münch (2002a) und Münch (2002b), vergleiche auch die nachfolgenden Ausführungen.
 
15
Vgl. zu dieser Unterscheidung Münch (2008, S. 12–14).
 
16
Münch (2008, S. 12).
 
17
Es gilt für die Soziologie grundsätzlich eine enorme Vielfalt von Erklärungsansätzen für soziologische Phänomene zu konstatieren. Dabei hat sich keinesfalls ein alles integrierender Ansatz etabliert, vgl. Münch (2002b, S. 10–11), sondern es wird die Parallelität von Ansätzen mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten durchaus als Stärke der Soziologie verstanden, vgl. Münch (2008, S. 10–11).
 
18
Vgl. Münch (2002b, S. 16). Vergleiche auch die Ausführungen in Münch (2002a), in denen er den Verzicht auf einen eigenständigen Band zu Organisationstheorien aus Sicht seines dreibändigen, umfassenden Werks zu soziologischen Theorien begründet.
 
19
Vgl. Münch (2002a, S. 10). Auch hier Münch (2008).
 
20
Münch (2004, S. 9–14).
 
21
Vgl. Münch (2004, S. 10).
 
22
Vgl. zu einer Diskussion des reduktiven Individualismus Greve (2015).
 
23
Vgl. Greve (2015, S. 10) und die dort zitierte Literatur.
 
24
Zum hier unterstellten Begriffsverständnis von Organisation sei auf Abschn. 2.5 verwiesen.
 
25
Einen Überblick über die Historie und den aktuellen Stand der Wirtschaftssoziologie geben die Beiträge in Vgl. Maurer (2017). Eine Betrachtung allgemeinsoziologischer Werke im Lichte der Wirtschaftssoziologie findet sich bei Vgl. Kraemer und Brugger (2017). Einen Überblick über die Organisationssoziologie gibt exemplarisch Preisendörfer (2016).
 
26
Sie folgt damit methodologischen Individualismus.
 
27
Maurer (2017, S. 10).
 
28
Vgl. Maurer (2017, S. 5).
 
29
Vgl. Preisendörfer (2016, S. 8–12).
 
30
Vgl. Preisendörfer (2016, S. 10).
 
31
Vgl. zum Erkenntnisgegenstand der Betriebswirtschaftslehre Zelewski (2008), S. 24 sowie S. 9–23.
 
32
Vgl. Münch (2004, S. 505–507). Giddens (2006, S. 122–123) selbst bezeichnet seinen Ansatz als „social reflexivity“.
 
33
Bezüglich der Termini Theorie, Paradigma und Ansatz in der Soziologie sei auf Joas und Knöbl (2017, S. 13–38) verwiesen. Zur Abgrenzung von Theorie und Ansatz sei auf Giddens (1986, S. ix) verwiesen.
 
34
Vgl. Müller und Sigmund (2020, S. 23). Vgl. auch Münch (2004, S. 501).
 
35
Bei der Abgrenzung der Forschungsbereiche Information Systems (IS) und Wirtschaftsinformatik (WI) beziehen sich die Autoren bewusst auf den jeweiligen Bereich, in dem die jeweils vorgenannten Beiträge einzuordnen sind. Die hier thematisierte soziologische Perspektive wird lediglich in der angloamerikanischen IS-Community thematisiert.
 
36
Es sei auch auf die Analyse der Wirkung des Giddenschen Ansatzes im Information Systems Research verwiesen, vgl. Jones und Karsten (2008), die 331 Artikel in den Jahren von 1983–2004 identifizierten, die sich mit dem Giddenschen Ansatzes auseinandergesetzt haben, vgl. Jones und Karsten (2008, S. 127).
 
37
Neben Giddens werden die Arbeiten von Beck und von Weber zusätzlich herangezogen, um den im weiteren Verlauf des Buches erforderlichen Dimensionen sozialer Handlungssysteme und sozialer Strukturen konzeptionell hinreichend mächtig beschreiben zu können. Neben Giddens wären sicherlich auch die Arbeiten von Habermas und Luhmann als Syntheseversuche des Dualismus von macht- und konflikttheoretischen und funktionalistischen Arbeiten in Betracht zu ziehen. Allerdings ist die Arbeit von Luhmann für die individuelle Ebene nicht fruchtbar, vgl. Gabriel et al. (2014, S. 330). Die Arbeiten von Habermas leiden unter einigen idealisierenden Annahmen und der Fokussierung auf sein „kommunikatives Handeln“, wobei hier vor allem sein Verständnis von Macht, vgl. Joas, Knöbel (2017, S. 341), und sein Rationalitätskonzept für die Analyse der Wirkung von IT-Systemen in Organisationen nicht als hinreichend bewertet wird.
 
38
Giddens (1986, S. xxxi, 377). Vgl. auch Rösener (1998, S. 139). Im engeren Sinne handelt es sich dabei um institutionalisierte Eigenschaften sozialer Systeme, vgl. Giddens (1986, S. xxxi).
 
39
Giddens (1986, S. 2).
 
40
Giddens (1976, S. 81).
 
41
Vgl. Giddens (1986, S. 8–10).
 
42
Giddens (1986, S. 3).
 
43
Giddens (1979, S. 2). Giddens lehnt die klassische Handlungstheorie (Theory of Action) ab und wendet sich auch gegen andere Ansätze zur Handlungstheorie, etwa den von Vgl. Berger und Luckmann (1967).
 
44
Vgl. in diesem Sinne auch die Auffassung von Vgl. Whittington (2015, S. 147).
 
45
Giddens (1979, S. 5), „every social actor knows a great deal about the conditions of reproduction of the society of which he or she is a member“.
 
46
Whittington (2015, S. 147).
 
47
Giddens (1979, S. 2) sowie Vgl. Giddens (1986, S. 5–6).
 
48
Vgl. Giddens (1986, S. 5).
 
49
Zur Kontingenz vgl. u. a. Luhmann (1996, S. 47), zur doppelten Kontingenz Luhmann (1996, S. 148–190). Die besondere Bedeutung der Kontingenz für die Wirtschaftsinformatik betont auch Frank (2009, S. 169–171).
 
50
Nassehi (2008, S. 26).
 
51
Vgl. Luhmann (1996, S. 148–151).
 
52
Somit folgt Giddens hier auch dem Gedanken von Polany aus 1966 mit dessen Tacit Knowledge, siehe Polany (2016).
 
53
Vgl. Giddens (1986, S. 6–10).
 
54
Giddens (1986, S. 25, 377).
 
55
Vgl. Münch (2004, S. 489).
 
56
Schiller-Merkens (2008, S. 130–131).
 
57
Schiller-Merkens (2008, S. 131); Siehe im Original auch Giddens (1986, S. 19, 25, 374).
 
58
Giddens (1986, S. 310).
 
59
Giddens (1986, S. 21).
 
60
Giddens (1986, S. xxxi, S. 18): “Rules relate on the one hand to the constitution of meaning and on the other to the sanctioning of modes of conduct.”
 
61
Giddens (1986, S. 15).
 
62
Giddens (1986, S. 23).
 
63
Vgl. auch Giddens (1986, S. 3).
 
64
Vgl. Giddens (1981, S. 28). Zur Kritik an dem Machtverständnis von Giddens vgl. Münch (2004, S. 486–488) und die dort zitierte Literatur.
 
65
Giddens (1986, S. 33).
 
66
Giddens (1986, S. 33).
 
67
Giddens (1986, S. 375).
 
68
Vgl. Schiller-Merkens (2008, S. 154).
 
69
Giddens (1976, S. 118). Im Gegensatz dazu die sehr weit verbreitete Definition von Macht nach Max Weber, „jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht.“, Weber (2014, S. 38).
 
70
Vgl. zur Kritik an der Handlungsanalyse von Giddens u. a. Neuberger (2006, S. 304–305). Dabei weist Neuberger darauf hin, dass neben die drei Strukturdimensionen auch die Produktion oder die Ästhetik hinzutreten könnte und vor allem die Überlegung von Focault zur Selbstführung hinzugenommen werden müsste, damit Domination, Signifikation und Normierung nicht nur auf ein Objekt angewendet werden, sondern das Subjekt diese selbst auf sich anwenden kann.
 
71
Vgl. Münch (2004, S. 476).
 
72
Vgl. zur Unterscheidung der beiden Institutionen „Markt“ und „Unternehmen“ Coase (1937) sowie Williamson (1984).
 
73
Im Sinne einer handlungstheoretischen Führungsdefinition sei exemplarisch auf Neuberger (2002, S. 31) verwiesen: „Akteur A führt in Bezug auf Akteur B in der Situation C die Handlung X aus und bewirkt Y“. Führung hat dabei immer auch die Funktion der Machtsicherung, vgl. Neuberger (2002, S. 62).
 
74
Giddens (1988, S. 65–66) sowie Münch (2004, S. 485).
 
75
Giddens (1988).
 
76
Vgl. Jones und Karsten (2008) sowie Rosenbaum (2010, S. 214–220), die jeweils eine Literaturanalyse zur Rezeption von Giddens in der Information Systems-Literatur vorgenommen haben. Siehe auch Jones et al. (2004) zur „Neubewertung“ der Strukturationstheorie für die IS-Forschung.
 
77
Orlikowski (1992).
 
78
DeSanctis und Poole (1994).
 
79
Vgl. auch die Kritik von Jones und Karsten (2008, S. 144).
 
80
Vgl. hierzu die Bewertung aus dem Jahre 2008 von Jones und Karsten im MISQ, Jones und Karsten (2008, S. 148–151), die analog zur Beobachtung für den Bereich des Accounting im Management von Whittington (1992), feststellen, dass viel zitiert wird, noch mehr Arbeiten aus dem IS-Bereich mit Referenz auf Giddens zitiert werden, allerdings eine holistische Rezeption des Werks für die IS-Community kaum vorhanden ist. Auch die Analyse gängiger Lehrbücher der Wirtschaftsinformatik, u. a. Fahrion (1989), Zilahi-Szabó (1998), Riemann (2000), Schwarze (2000), Fink et al. (2005), Stahlknecht und Hasenkamp (2005), Lassmann (2006), Hansen und Neumann (2007), Amberg et al. (2011), Heinrich et al. (2011), Mertens et al. (2012), Ferstl und Sinz (2013), Alpar et al. (2014), Schwarzer und Krcmar (2014), Laudon et al. (2015), Leimeister (2015), Lemke und Brenner (2015), Thome und Winkelmann (2015), Abts und Mülder (2017), Lemke et al. (2017), Bächle et al. (2018), Kessel und Vogt (2018) sowie Hansen et al. (2019) bestätigt dies.
 
81
Orlikowski (2000, S. 406–408) hat eine Unterscheidung zwischen „technological artefact“ und „technology in practice“ vorgenommen und unterstellt, dass „technology structures are emergent, not embodied“ Orlikowski (2000, S. 407). Diese Unterscheidung ist aber trotzdem eine, die mit der Interpretation des Strukturbegriffes von Giddens nichts gemein hat.
 
82
Vgl. Jones und Karsten (2008).
 
83
Vgl. Whittington (2015).
 
84
Vgl. Münch (2004, S. 486–487).
 
85
Vgl. Hauschildt (1998, S. 4) sowie Mansfeld (2011, S. 32–35).
 
86
Der Gegenstand der Interaktion sind dabei kommunikative Handlungen, die als eine spezielle Form sozialer Handlungen verstanden werden können, vgl. Habermas (1981, S. 446). In dieser Deutung von Kommunikation bei Habermas kommt es zu einer symbiotischen Betrachtung empirischer und philosophischer Sprachtheorien, um sie als Basis einer soziologischen Handlungstheorie zu machen, vgl. Gethmann (2010). Damit wird Kommunikation weiterhin als Auszeichnung der „spezifisch zwischenmenschlichen Verständigungsprozesse“, vgl. Gethmann (2010), verstanden. Im Gegensatz zu diesem Ansatz wird in der Informatik und auch der Wirtschaftsinformatik unter Bezug auf die Informationstheorie Bezug genommen. Es gilt hier noch die Information mit einzuweben, die naturalistische Problematik des Informationsbegriffs zu kritisieren und aufzuzeigen, dass für das Verständnis von Informationen und Kommunikation in der Soziologie und in der Informatik gänzlich unterschiedlich sind.
 
87
Vgl. Mainzer (2008, S. 611).
 
88
Mainzer (2008, S. 611). Diese Einschätzung geht aber von digitalen Zuständen in 0 und 1 aus, wie sie bei klassischen Rechnerarchitekturen üblich ist. Bei einer quantenmechanischen Interpretation von Informationen werden dann auch Zustandsüberlagerungen möglich, sodass es quasi zu einer dritten Superposition neben 0 und 1 kommen kann. Es kommt damit zu den sogenannten Quantenbits, den Qubits.
 
89
Grundsätzlich können Informationen und Daten differenziert werden, denn die in einem technischen System gespeicherten „Inhalte“ sind stets Daten. Informationen sind nach dem Verständnis der Autoren solche Daten, die zumindest im Zuge der Informationsverarbeitung Semantik erhalten. Informationen setzen voraus, dass etwas „verarbeitet“ wird, sodass es am Ende des Verarbeitungsprozesses handelt und dabei von Menschen interpretiert werden kann.
 
90
Sophie Passmann hat in Ihrem Buch „Alte weiße Männer“ einmal den Vergleich angestellt, ob die Digitalisierung ein Privileg für die Jugend ist, wie es die alten weißen Männer gegenüber den Frauen hatten, wenn Sie selbst auch diese Analogie relativiert, vgl. Passmann (2020, S. 44–48). Es verdeutlicht, wie sehr die Art und Weise der mittlerweile technischen Welt auch zu einer Ausgrenzung von anderen Menschen führt, es mangelt an praktischem und diskursivem Wissen in Organisationen und an Verständnis für die nachkommenden Generationen in einem Unternehmen. Auch wenn Passmann eine „schlichte Beobachtung“ wiedergibt, so beschreibt sie doch auch solche Fähigkeiten, die erst in ihrer Anwendung zu einer sozialen Praxis führen und damit die Basis einer Giddenschen Perspektive darstellen, denn es geht dabei auch stets um den kontinuierlichen Bestätigungs- und Veränderungsprozess sozialer Strukturen; in der Differenz von Ein- und Ausgrenzung drückt sich auch genau diese Strukturbestätigung und Korrektur eines Kollektivs im Zeitablauf aus.
 
91
Vgl. Nassehi (2019, S. 30–31). Dabei formuliert Nassehi an anderer Stelle auch: „Wir sehen nicht Digitalisierung, sondern zentrale Bereiche der Gesellschaft sehen bereits digital“.
 
92
Hesse et al. (1994, S. 43).
 
93
Außerdem kann aus einer epistemologischen Perspektive auch die Einschätzung vertreten werden, dass nur Menschen Informationen verarbeiten, denn eine wesentliche Eigenschaft von Informationen ist die Bedeutung dieser. Bei einer Übertragung der Überlegungen von Searle zum Chinese-Room-Experiment, würde die fehlende Intentionalität der Maschine zu solch einer Interpretation des Informationsbegriffs in Abgrenzung zu dem der Daten führen. Vgl. Searle (1980, S. 418–431) sowie Searle (2008, S. 67–80). Im Folgenden wird diese inhaltliche Differenzierung nicht weiterverfolgt, denn die etablierte Begriffsverwendung lässt nach Auffassung der Autoren im Kontext dieses Buches und der Verbreitung der Begriffe eine sprachliche Unterscheidung nicht sinnvoll erscheinen.
 
94
Vgl. Schütte (2019, S. 61).
 
95
Vgl. exemplarisch Hesse et al. (1994) sowie Büchel (2012, S. 7).
 
96
Vgl. u. a. Vossen und Witt (2016, S. 2–5).
 
97
Vgl. Vossen und Witt (2016, S. 2–5).
 
98
Insbesondere die Bemühungen der Firma Apple in Richtung Plattform führen beispielsweise aktuell dazu, dass es gleichartige Hardwareelemente für unterschiedliche Hardwareeinheiten gibt, sodass die gleichen Betriebssystem- und Softwarebestandteile auch für die Anwendungssysteme genutzt werden können.
 
99
Es sei konstatiert, dass die Überlegung, welche technischen Veränderungen, welche betriebswirtschaftlichen Veränderungen bewirken, gleichfalls interessant und relevant ist. So hat die Diskussion, welche Vorteile eine In-Memory-Datenbank und eine In-Memory-basiertes Redesign eines ERP-Systems mit sich bringt, bei der Implementierung von S/4-Systemen der SAP eine hohe Relevanz. Es existiert nur das Problem, dass eine abstrakte Bewertung kaum möglich ist, denn die S/4-Systeme der SAP wurden nicht so neu konzipiert und realisiert, wie dies die Veränderungen des dahinterliegenden neuen Rechnermodells zugelassen hätte. Für die Wirkungsanalyse bleibt damit immer nur der Weg, die faktisch existierenden Anwendungssysteme hinsichtlich ihrer Wirkung zu untersuchen.
 
100
In der Anwendungssystempyramide von Olson und Kesharwani (2009, S. 11–12) und auch bei der verwendungszweckorientierten Herangehensweise von Stahlknecht und Hasenkamp (2005, S. 326–327) wird diese Unterscheidung angedeutet, allerdings nicht auf die dahinterliegenden technologischen Konzepte, sondern den Einsatzzweck zurückgeführt. Hier wird eine andere Vorgehensweise gewählt, denn nach Bewertung der Autoren ist die Unterscheidung von operativen Systemen und Führungssystemen nicht aufgrund des Verwendungszweckes oder der Nutzergruppe zu begründen, sondern hat auch einen traditionell technischen Hintergrund.
 
101
In der Betriebswirtschaftslehre wird der Begriff Aufgabe als Zielsetzung für zweckbezogenes menschliches Handeln definiert (Kosiol 1976). Dieser Definition folgend umschreiben Ferstl und Sinz (2013, S. 97) die wesentlichen Merkmale einer Aufgabe mit (a) dem Verrichtungsvorgang (manuell, geistig, ausführend, leitend), (b) dem Aufgabenobjekt, an dem die Verrichtung vorgenommen wird, (c) den zur Verrichtung erforderlichen Arbeits- und Hilfsmittel, (d) dem Raum, in dem sich die Verrichtung vollzieht und (e) der Zeitspanne, in der sich die Verrichtung vollzieht. Betriebswirtschaftliche Aufgaben sind solche, die zur Erfüllung wirtschaftlicher Handlungen in Betrieben dienen. Aufgaben können exogen vorgegeben sein (vom Staat, oder bei öffentlichen Institutionen auch die Abnehmer selbst) oder sind selbst gewählt (aus dem Unternehmen selbst heraus definiert).
 
102
Mertens hat dies zur Formulierung eines Generalziels für die Wirtschaftsinformatik verleitet: „sinnhafte Vollautomatisierung“, Mertens (1995, S. 48). Zu einer die Aufgabe fokussierenden Wirtschaftsinformatik vgl. Ferstl und Sinz (2013).
 
103
Vgl. hierzu auch Ferstl und Sinz (2013).
 
104
Vgl. Ferstl und Sinz (2013, S. 5).
 
105
Ferstl und Sinz (2013, S. 4).
 
106
Ferstl und Sinz (2013, S. 4).
 
107
Für weitere Ausführungen zum Produktionsfaktorensystem nach Gutenberg (1951, S. 3–4) und dessen Bedeutung für die Betrachtung der Wirkung von IT-Systemen siehe auch Abschn. 4.​2.​1.
 
108
Vgl. Abschn. 2.4.2. Daneben haben IT-Systeme eine unmittelbare Wirkung beim dispositiven Faktor mit seinen Aufgaben der Leitung, Planung, Organisation und Kontrolle, da auch hier IT-Systeme zunehmend menschliche Akteure unterstützen. Aufgrund der definitorisch nicht von einem Subjekt delegierbaren Entscheidungsbefugnis haben aber die IT-Systeme in diesem Zusammenhang stets nur einen unterstützenden Charakter.
 
109
Der Begriff der Individualsoftware ist historisch entstanden und ein wenig irreführend. Die Requirements, die realisiert werden, sind nicht in dem Sinne individuell, dass sie für ein Individuum gedacht sind. Dies mag zwar in den Anfängen der Softwareentwicklung tatsächlich so gewesen sein. Mittlerweile werden aber die Requirements nicht von einem Individuum realisiert, sondern entscheidend ist, dass sie für ein Unternehmen realisiert werden. Damit steht eher die Unterscheidung zwischen einer Einzel- und einer Serienfertigung im Sinne der Art und Weise des Leistungserstellungsprozesses im Vordergrund des Interesses als die eines Auftraggebers.
 
110
Vgl. Kohnke (2015, S. 36).
 
111
In diesem Buch wird die Unterscheidung zwischen einem Technologie- und einem Anwendungsunternehmen als Gegensatzpaar vorgenommen, um das Unternehmen, welches für Kunden Software entwickelt, von dem Unternehmen, in dem Software eingesetzt (angewendet) wird, zu unterscheiden. Dabei wird der Begriff Technologieunternehmen dem des Softwareunternehmens vorgezogen, da damit sämtliche Schichten des Anwendungssystems inkludiert sind und eine Firma wie Apple damit auch umfasst wird, welches nicht nur Software, sondern auch Hardware und Systemsoftware herstellt.
 
112
Der terminus technicus „unternehmensweite Standardsoftware“ wird, wenn keine explizite Differenzierung von Standardsoftware vorgenommen wird, innerhalb dieses Buches synonym zu Standardsoftware verwendet.
 
113
Vgl. hierzu auch die Ausführungen von Leßweng et al. (2004) sowie Chou und Chang (2008).
 
114
Vgl. Mertens (2012, S. 18).
 
115
Vgl. Mertens (2012, S. 21).
 
116
Zu den Auswirkungen von Patches und Releases auf die Wirkung von IT-Systemen siehe auch die Ausführungen zum Application Lifecycle Management in Abschn. 4.​1.
 
117
Vgl. Anselstetter (1984) sowie Schubert und Williams (2009).
 
118
Dabei wird unterstellt, dass die Produktivitätsdifferenz vor dem Einsatz und nach dem Einsatz der Software ähnlich ist, was nicht der Fall sein kann, denn es wäre aufgrund anderer ökonomischer Rahmenbedingungen (Wettbewerbssituation) denkbar, dass das Produktivitäts-Ausgangsniveau sehr voneinander abweicht. Die unterschiedliche Wirkung, die dann auch zu abweichenden Ziel-Produktivitätsgraden führt, sei dabei vernachlässigt. Diese unterschiedliche Wirkung wird in den folgenden Kapiteln Gegenstand der Diskussion von Wirkungseffekten und deren Ausmaß in spezifischen Kontexten sein.
 
119
Vgl. Bartsch (2015).
 
120
Ein solcher Vergleich scheint vor allem zwischen Unternehmen innerhalb einer Branche – Grenzen – möglich zu sein. Zur weiteren Diskussion der Wirkungen und Kosten unternehmensweiter Standardsoftware sei auf Abschn. 2.6 sowie Abschn. 4.​2.​2 verwiesen.
 
121
Für eine detaillierte Betrachtung von Wirkungskatalogen im Allgemeinen und eine Auseinandersetzung mit bestehenden Wirkungskatalogen aus der Literatur vgl. Abschn. 4.​3.
 
122
Nutzer und Anwender werden in diesem Buch synonym verwendet.
 
123
Vgl. Olson und Kesharwani (2009, S. 11–12). Es sei angemerkt, dass die Differenzierung sich an Nutzer in einem Unternehmen und der Rolle der Nutzer in dem Unternehmen ausrichtet.
 
124
Diese Einteilung der Nutzergruppen orientiert sich sehr an der Stellenbildung nach der Regel der Aufgabenbündelung nach Kompetenz und Verantwortung, die dann auch zur Unterscheidung von Leitungs- und Managementebenen führt, vgl. Vahs (2019, S. 73–76).
 
125
Vgl. Olson und Kesharwani (2009, S. 12).
 
126
Bei dem strukturierten Systemkonzept werden die Elemente und ihre Beziehungen zueinander deutlich (daher wird auch von einem „White-Box-Ansatz“ gesprochen). Das funktionale Konzept setzt sich mit der Frage auseinander, wie sich etwas verhält. Diese Verhaltensweise eines Systems wird durch den Input, den Zustand und den Output erkennbar („Black-Box-Sicht“).
 
127
Für weitere Informationen zu den einzelnen Anwendungssystemtypen sei auf Vgl. Olson und Kesharwani (2009, S. 11–12) verwiesen.
 
128
Die Begriffe Unternehmen und Betriebe werden hier einfachheitshalber synonym verwendet.
 
129
Weiterhin definieren Porter et al. (2013, S. 39) Branchen „als eine Gruppe von Unternehmen aus, die Produkte herstellen, die sich gegenseitig nahezu ersetzen können“.
 
130
Vgl. hierzu Porter (1980) nach Porter et al. (2013). Es wird dabei unter „Wertschöpfungskette“ nicht zwingend eine lineare Wertkette verstanden, sondern im Sinne Porters sollen Wertketten die grundsätzlichen Denkmöglichkeiten einer Branche repräsentieren, nach denen in einer Branche Wertschöpfung möglich erscheint. Damit sind auch Plattformansätze als eine spezifische Wertkette einer Branche zu verstehen.
 
131
Hansen et al. (2019) bezeichnen Anwendungssysteme mit einem Effekt auf das Umsystem als außenwirksame Anwendungssysteme.
 
132
Vgl. Schulte-Zurhausen (1999).
 
133
Vgl. Schreyögg und Geiger (2016, S. 5).
 
134
Vgl. Schreyögg und Geiger (2016, S. 10–11).
 
135
Der konfigurative Organisationsbegriff geht davon aus, dass sich in Anlehnung an Kosiol (1976) eine Organisationsstruktur für die zweckgerechte Erfüllung von Aufgaben eines Unternehmens anbietet.
 
136
Ein Beispiel für die mangelnde Würdigung von IT-Aspekten bei der Veränderung des eigenen Gegenstandsbereichs sei hier das prominente Buch von Schwenker et al. (2021) herangezogen, indem zwar bei der Relevanz für die BWL-Forschung aus einer empirischen Studie auf Seite 22 die Digitalisierung, KI und Big Data als führend genannt werden, im Buch aber nirgend problematisiert wird, wie IT-Systeme in eine Konzeption der modernen Betriebswirtschaftslehre zu integrieren sind. Das Buch wiederholt altbekannte Konzepte und gibt keinesfalls eine begründete Argumentation, warum die Betriebswirtschaftslehre in der vorgetragenen Form auch zukünftig zwingend ist. Viele Argumente lassen sich für andere Disziplinen übernehmen, denn Betriebswirtschaftslehre bedeutet nicht, dass die Inhalte nicht auch in einem – für die von den Autoren intendierten Ziele – hinreichenden Umfang in anderen Studiengängen vermittelt werden können. Es erscheint ein besonders wichtiges Anliegen unserer Zeit zu sein, dass die auch von den Autoren skizzierte Notwendigkeit nach Interdisziplinarität, vgl. Schwenker et al. (2021, S. 24), sich weit mehr der symbiotischen Betrachtung von Technik und Organisation widmet. Letztlich wird in dem Buch der Eindruck erweckt, dass die Betriebswirtschaftslehre für sämtliche Probleme zuständig sei, es wird aber nicht im Ansatz deutlich, wie dies realisiert werden soll. Exemplarisch sei hierzu erwähnt, dass nach Auffassung der Autoren die Betriebswirtschaftslehre, die mit dem Einsatz von KI und Robotik in einem Unternehmen verbundenen Fragen ethisch beantworten soll. Dies wäre zwar wünschenswert, allerdings wäre es dann auch erforderlich, dass die Betriebswirtschaftslehre sich der künstlichen Intelligenz, Big Data & Co. widmet. Damit müsste sie ihr Forschungsprogramm grundsätzlich in Richtung Informatik verändern, was aber in den Ausführungen nicht thematisiert wird. Bekanntermaßen würde dann auch die Mathematikausbildung der Betriebswirte zunehmen und das wiederum dürfte den als Erfolg vorgetragenen Studierendenzahlen nicht förderlich sein. Somit werden miteinander nicht in Konsistenz zu bringende Argumente vorgetragen und es bleibt offen, wie sich diese Inkonsistenz der Ausführungen auflösen lassen sollte.
 
137
Vgl. Kosiol (1976, S. 49–54), Schreyögg und Geiger (2016, S. 29–34) sowie Schulte-Zurhausen (2013, S. 40–43).
 
138
Es kann hier angesichts der gebotenen Kürze keine Analyse von Prozessbegriffen vorgenommen werden, dazu sei auf die entsprechende Literatur verwiesen, vgl. Zelt et al. (201 9, S. 1291–1292) sowie Becker und Schütte (2004, S. 106–116).
 
139
Vgl. Schütte (1998, S. 100).
 
140
Dies ist ein wichtiger Aspekt, der vor allem auch bei der Diskussion zum Produktivitätsparadoxon in Kap. 3 weiter ausgeführt wird. Die Kompetenzen über informationstechnologische Gegebenheiten einerseits und deren Wirkung in sozialen Organisationen andererseits sind wenig ausgeprägt, denn nicht zuletzt die Ausbildung ist entweder in der Fachdomäne (Einkauf, Rechnungswesen) oder für die, die dieses Anwendungssystem nutzen.
 
141
Eine Ausnahme bildet hier die Vollautomatisierung, bei der kein menschlicher Nutzer mehr mit Anwendungssystem interagieren muss. Bei einem vollautomatischen Anwendungssystem entsteht auch ohne Nutzer eine Wirkung für das Unternehmen, die eben gerade in der Automatisierung einer oder mehrerer Tätigkeiten liegen kann.
 
142
Hier ist anzumerken, dass das anschaffende Anwendungsunternehmen trotzdem negative Wirkungen in Form von Anschaffungsausgaben, die sich auch in der GuV widerspiegeln, realisiert. Die Unterscheidung zwischen positiven und negativen Wirkungen wird in Abschn. 4.​2 weiter entfaltet.
 
143
Vgl. Ferstl und Sinz (1984).
 
144
Vgl. Ferstl und Sinz (2013).
 
145
Das Wort Digitalisierungsgrad nimmt Anlehnung an den Begriff des Digital Quotient, wie er von McKinsey eingeführt wurde, vgl. Catlin et al. (2015) sowie als Beispiel für die Anwendung im Pharmabereich, vgl. Fox et al. (2016). Er bezeichnet dabei den Nutzungs- und Durchdringungsgrad von Unternehmen mit Informationstechnologien, wobei dies mehr als nur die technischen Komponenten umfasst, es geht auch um die Fähigkeiten der Mitglieder einer Organisation und die der Unternehmung als Ganzheit. Die messtechnischen Probleme eines Digitalisierungsgrads seien hier nicht problematisiert, da es vor allem darum geht, dass das Digitalisierungsniveau von Unternehmen ein Niveau erreicht hat, welches weit mehr Implikationen für die soziale Interaktion von Organisationsmitgliedern hat, als das diese mit der Lösung einer betrieblichen Aufgabe durch Informationstechnologien hinlänglich beschrieben werden kann.
 
146
Vgl. Frese et al. (2019, S. 255).
 
147
Für weitere Ausführungen zur (Unternehmens-) Kultur siehe die Ausführungen von Hofstede (1991) und die dort zitierte Literatur.
 
148
Davenport (1998, S. 121); siehe auch Davenport (2000) mit seinen Ausführungen zum Einfluss von Enterprise Systems auf die Organisation.
 
149
Vgl. Coase (1937).
 
150
Vgl. Williamson (1985).
 
151
Zur Integration im Sinne des Vereinigens und im Sinne des Verbindens vgl. Becker und Schütte (2004, S. 116–120) sowie die dort zitierte Literatur.
 
152
Dies ist die Bewertung einer der Autoren als für die Einführung des Programmes verantwortlichen Mitarbeiters.
 
153
Die Preisreduktionsmöglichkeiten aus besonderen Gründen sei hier vernachlässigt.
 
154
Vgl. zu den unterschiedlichen Prozessdimensionen, die hier exemplarisch unterschieden werden sollen, Zelt et al. (2019, S. 1294), die einen „Kontingenzansatz des Business Process Management“ entfalten.
 
155
Da der Autor bei der Entwicklung des SAP-Systems für den Handel, dem IS-Retail, von 1993–1998 beteiligt gewesen ist, sei diese Aussage hier gestattet.
 
156
Vgl. Laux et al. (2018, S. 3–4) sowie Laux et al. (2018, S. 16–21).
 
157
Vgl. Tahler (2018b); Kahnemann et al. (1982) sowie Beck (2014, S. 9–12).
 
158
Diese grundsätzliche Erkenntnis wurde erstmalig in den Arbeiten von Herbert Simon in den sechziger Jahren angedeutet.
 
159
Die Verhaltensökonomie, die das tatsächliche Entscheidungsverhalten von Akteuren untersucht und keinen normativen Entscheidungsansatz verfolgt, geht auf eine Arbeit von Tversky und Kahneman (1974) zurück. Dies hat zur Umkehr von einer Erwartungsnutzentheorie hin zu der Prospect Theory geführt, derzufolge die Menschen sich gewisser Heuristiken bei der Entscheidungsfindung bedienen. Thaler (2018, S. 47–50) spricht von der Werttheorie.
 
160
Vgl. hierzu u. a. Kahneman (2003, S. 698) bezüglich des ‚Two-System View‘.
 
161
Dabei ist darauf hinzuweisen, dass eine Anomalie nur vor dem Hintergrund der Erwartungen im Sinne einer normativen Entscheidungstheorie vorliegt, im Sinne der Verhaltensökonomie ist es nicht anomal, vergleiche in diesem Sinne auch Kahneman et al. (1991, S. 193) sowie zu den Ausführungen zu den Anomalien (Kahneman et al. 1991, S. 194–206).
 
162
In dieser Annahme besteht aber ein Werturteil der Forschung im Basisbereich, denn die Zielfunktion wird als streng ökonomisch angesehen und es wäre durchaus zu hinterfragen, ob diese Annahme zutreffend ist. An dieser Stelle kann diese Grundsatzfrage der ökonomischen Forschung nicht gestellt werden. Es sei allerdings angemerkt, dass diese Entscheidung im Basisbereich einer Wissenschaft stets eine ist, die von einer Forschungsgemeinschaft getroffen wird. Die Legitimation der gesamten Entscheidungslehre geht stets davon aus, dass es ein rationaler Prozess ist, der durch seine Rationalität den Akteuren Vorteile verspricht gegenüber einer irrationalen Praxis. Die Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie belegen nun, dass diese Dominanz keinesfalls als unstrittig anzunehmen ist. Damit wäre auch eine Diskussion erforderlich, ob die Annahme im Basisbereich noch tragfähig ist. Dies gilt umso mehr, als die Situationsvariablen der Entscheidung im Zeitablauf nicht umfassend gewürdigt wurden und dies dazu führen könnte, dass das Ausmaß an Nichtrationalität – unter Annahme des zuvor skizzierten Rationalitätsverständnisses – höher ist. Aufgrund der gegenüber der Intention des Beitrags abweichenden Fragestellung soll diese hier nicht näher untersucht werden.
 
163
Zum Zustandsbegriff im Kontext der Entscheidungstheorie, vgl. Nida-Rümelin (1987, S. 17–18).
 
164
Schütte und Vering (2011, S. 53).
 
165
Vgl. Böhm und Fuchs (2002) sowie Zelewski (2008).
 
166
Vgl. Blitz (1981), Rommelfanger und Eickemeier (2001), Bamberg et al. (2012) sowie Klein und Scholl (2012).
 
167
Die Analyse der konstruktionsorientierten Entscheidungsmodell-Bildung bei vgl. Bretzke (1980, S. 40–45) zeigt auf, dass eine methodologische schwache Unterstützung existiert, um formale Entscheidungsmodelle zu konstruieren und damit verbunden eine Lösung des Entscheidungsproblems herbeizuführen. Vgl. auch Rieper (1992, S. 40–41).
 
168
Vgl. Witte (1979) sowie Zelewski (2008). Ein Vorgehensmodell vom Entscheidungsproblem bis hin zur Entscheidung in Anlehnung an Zelewski (2008) ist in Abb. 2.19 dargestellt. 
 
169
Hinsichtlich der Sicherheit des Informationsstandes über mögliche Umweltzustände können Entscheidungssituationen in drei Gruppen eingeteilt werden: Entscheidungen unter Sicherheit, Risiko oder Unsicherheit im engeren Sinne. Nach Laux et al. (2018) sollten Entscheidungen unter Unsicherheit i.e.S. durch die Annahme von subjektiv geschätzten Wahrscheinlichkeiten – wie in einer Situation unter Risiko – gehandhabt werden, vgl. Laux et al. (2018, S. 95, 103–106, 100–101, 342–344). An dieser Stelle wird diese Einschätzung nicht geteilt; die Umgehung des Unsicherheitsproblems auf diese Weise erscheint mehr die Umgehung einer methodischen Grundsatzproblematik zu sein, die in Unternehmen aufgrund der Machtproblematik bei der Schätzung der Wahrscheinlichkeiten als nicht empfehlenswert bewertet wird.
 
170
Vgl. Rieper (1992, S. 49).
 
171
u, h, e sind in der Regel vektororientierte Größen. Die Verwendung des Begriffs Merkmal impliziert auch einen Merkmalsvektor. Die einzelnen Elemente sind auch als Zeitreihen darstellbar.
 
172
Dabei gilt es zu beachten, dass die Präferenzen eines Entscheiders nicht von anderen Alternativen abhängen, vgl. Amann (2019, S. 5).
 
173
Zum Präferenzbegriff vgl. Schneider (1995, S. 53). Vgl. auch Huber (1977, S. 19–22 sowie zur Präferenzlogik die Ausführungen auf S. 47–50.)
 
174
Vgl. Sieben und Schildbach (1990, S. 25–30) sowie Szyperski und Winand (1974, S. 48), bei denen sich auch der Verweis auf die selten diskutierte Durchsetzungspräferenz findet. Die Durchsetzungspräferenz geht auf ein Vorlesungsskript von Sieben und Schildbach (1972, S. 5–17) zurück.
 
175
In der Zusammenführung dieser beiden Funktionen wird auch deutlich, dass das gesamte Entscheidungsmodell nicht lösbar ist, wenn bereits die Wirkungsfunktion fehlt, da dann auch die Zielerreichungsfunktion eine leere Menge enthält.
 
176
Vgl. Witte (1979) und Adam (1996).
 
177
Vgl. auch Sieben und Schildbach (1990, S. 16) sowie Rehkugler und Schindel (1986, S. 21).
 
178
Vgl. Aral et al. (2006, S. 11–18).
 
179
Vgl. Witte (1979), Rieper (1992) sowie Adam (1996).
 
180
Vgl. Adam (1996).
 
181
Abhängigkeit von vergangenen Entscheidungen wird auch im Bereich der Informationstechnologie als Pfadabhängigkeit beschrieben, vgl. Schütz (2017, S. 54).
 
182
Vgl. Adam (1996, S. 179).
 
183
Vgl. Schütz (2017, S. 53).
 
184
Vgl. Aral et al. (2006).
 
185
Bei der Zeitpunkt-basierten Betrachtung der Wirkungen müssen sich die Entscheider jedoch der Frage stellen, wie lange diese Betrachtung bei sich kontinuierlich verändernden Umweltzuständen Gültigkeit besitzt.
 
186
Den Annahmen kommt innerhalb dieses Buches eine fundamentale Bedeutung bei der Lösung von IT-Entscheidungsproblemen im Rahmen eines holistischen Ansatzes zur Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu. Die Annahmen bzw. Prämissen werden innerhalb dieses Ansatzes in Katalogen formalisiert und zusammengefasst, um objektiv nachvollziehbar zu sein. Vgl. Abschn. 5.​3.​2.
 
187
Das Benchmarking ist ein Verfahren, in dem sich Unternehmen mit Wettbewerbern bei Produkten, Prozessen, Systemen oder Organisationsstrukturen vergleichen, vgl. Horvarth 2011, S. 354–359) sowie Mertins und Pohl (2009). Zur Entstehung des Benchmarking vgl. Ludwig (1996, S. 6–9), Lamla (1995, S. 15–17) sowie Legner (1999, S. 7–10). Die Voraussetzungen für das Benchmarking sind, dass erstens Informationen aus dem Referenzunternehmen (dem Benchmark) vorliegen und zweitens die Gegebenheiten zwischen der Referenz und dem betrachteten Unternehmen vergleichbar sind, sodass ein Analogieschluss zulässig ist.
 
188
Vgl. Legner (1999).
 
189
Vgl. Witte (1979), Rieper (1992) sowie Adam (1996).
 
190
Beim Entscheidungsprozess wird häufig implizit davon ausgegangen, dass eine Bewertung möglich ist. Eine Auseinandersetzung mit den methodischen Problemen erfolgt selten.
 
191
Die Aufgabe der Zielfunktion, die Konsequenzen von Handlungen zu bewerten, wird in der Literatur auch mit anderen Begriffen wie Zielsetzung, Zielsystem, Zweck oder Zielvorstellung bezeichnet. Vgl. zu einem Literaturüberblick Kahle (2001, S. 27–28).
 
192
Bei IT-Investitionsentscheidungen ist anzunehmen, dass den Entscheidungsträgern daran gelegen ist, die Ergebnisse schnellstmöglich verbuchen zu können, da sie in der Regel am Unternehmenserfolg orientierte Boni erhalten.
 
193
In der Praxis wird meistens erstmal versucht, sich dem Problem an sich zu widmen und die Ziele beziehungsweise die Betrachtung der Ziele untereinander findet zu wenig statt.
 
194
Witte (1979), Rieper (1992) sowie Adam (1996).
 
195
Die Anzahl A(n) aller möglichen Touren in einem allgemeinen, asymmetrischen Traveling-Salesman-Problem durch n-Städte kann mit der Formel A(n) = (n-1)! berechnet werden. In einem, wie im vorliegenden Platinenfertigungsfall, symmetrischen Traveling-Salesman-Problem halbiert sich die Anzahl möglicher Touren, da keine Unterscheidung zwischen einer gerichteten Tour und seiner Rückrichtung gemacht wird. Die Formel für n-Städte lautet: S(n) = 1/2 A(n) = 1/2 (n-1)!.
 
196
Vgl. Grötschel (2015).
 
197
Auch wenn exakte Algorithmen eine Lösung konstruieren, ist mathematisch zu beweisen, dass es sich bei der Lösung tatsächlich um ein Optimum handelt.
 
198
Witte (1979, S. 438).
 
199
Zu den beiden Varianten des allgemeinen ökonomischen Prinzips, der Minimum- und der Maximumvariante, vgl. Zelewski (2008, S. 11–12).
 
200
Schneider (1997, S. 34).
 
201
Auf eine weitergehende Differenzierung von Einnahmen und Ausgaben in Abgrenzung zu Ein- und Auszahlungen wird unter Verweis auf Schneider (1997, S. 58 mit der Herleitung auf den Seiten 46–58), verzichtet.
 
202
Aufgrund der gebotenen Kürze der Ausführungen zu diesen fundamentalen Grundlagen einer betriebswirtschaftlich fundierten Ausbildung sei auf die entsprechende Grundlagenliteratur verwiesen: Eisele und Knoblauch (2019, S. 837–1070); Coenenberg et al. (2016); Haberstock (2008); Haberstock (2020); Riebel (1994); Mumm (2019); Reichardt (2019); Reim (2020). Es wird im weiteren Verlauf ausschließlich auf das Begriffspaar von Leistungen und Kosten für das interne Rechnungswesen fokussiert. Zur Abgrenzung der vier Begriffspaare des Rechnungswesens vgl. u. a. Mumm (2019, S. 7–14). Zur Unterscheidung des internen und externen Rechnungswesens vgl. Schneider (1997, S. 29–33). Die Begriffe Leistungen und Erlöse werden hier synonym verwendet. Zur Dokumentation der Entwicklung des internen Rechnungswesens vergleiche die Originalbeiträge und ihre Kommentierung in Arbeitskreis des internen Rechnungswesens der Schmalenbach Gesellschaft (2019).
 
203
Der Vollständigkeit und Bedeutung halber sei bei den Kosten darauf hingewiesen, dass hier ein wertmäßiger Kostenbegriff unterstellt wird. Nach Schmalenbach (1963, S. 6) beschreibt der wertmäßige Kostenbegriff den bewerteten Verzehr von Gütern und Dienstleistungen, der durch die betriebliche Leistungserstellung und -verwertung verursacht wird. Der wertmäßige Kostenbegriff stellt also einen „Verursachungsbezug zur betrieblichen Leistungserstellung“ (Wöhe et al. 2016, S. 926) her und entkoppelt die Kosten von Aufwand und Auszahlung, was eine Berücksichtigung von Opportunitätskosten möglich macht. Daher können die wertmäßigen Kosten aus der Addition der aufwandsgleichen Grundkosten mit möglichen kalkulatorischen Kosten berechnet werden. Im Gegensatz zu dem wertmäßigen Kostenbegriff subsumieren pagatorische Kosten nur die Kosten des tatsächlichen Güterverbrauches, „der in der laufenden, einer früheren oder einer späteren Periode zur Auszahlung führt“ (Wöhe et al. 2016, S. 927). Demnach gehören kalkulatorische Zusatzkosten nicht zu den pagatorischen Kosten.
 
204
Vgl. Eisele und Knobloch (2019, S. 850–853) sowie Gadatsch und Mayer (2014, S. 170).
 
205
Kilger (1987, S. 69).
 
206
Vgl. Wöhe et al. (2016, S. 936). Bei den Sachkonten liegt eine Zuordnung zu Kontenklassen gemäß des Kontenplans zugrunde, der wiederum auf Basis von Kontenrahmen konzipiert wird. Den Kontenrahmen liegt i. d. R. eine Gliederung entsprechend des Abschlussgliederungsprinzips nach der Reihenfolge der Positionen in Bilanz und Erfolgsrechnung zugrunde, vgl. Eisele und Knobloch (2019, S. 765). Zu Kontenrahmen und Kontenplänen vgl. Eisele und Knobloch (2019, S. 762–779). Auch sei noch zur Abgrenzung der Aufwands- und Ertragskonten der Buchhaltung und den Kosten- und Erlösarten auf die Unterscheidung von Einkreis-, Zweikreisrechnungswesen und der statistischen Abwicklung verwiesen, vgl. Eisele und Knobloch (2019, S. 780–790).
 
207
Vgl. Eisele und Knobloch (2019, S. 854).
 
208
Sofern von Einzelkosten die Rede ist, handelt es sich i. d. R. im engeren Sinne um Kostenträgereinzelkosten, d. h. jenen Kosten, die den Kostenträgern als den betrieblichen Leistungen direkt zugerechnet werden können. Von den Kostenträgereinzelkosten sind die Kostenstelleneinzelkosten und die Kostenstellengemeinkosten zu unterscheiden, bei denen es aber darum geht, welche Kosten erst über andere Kostenstellen auf Kostenstellen verrechnet werden können und bei denen keine direkte Kontierung auf die „finale“ Kostenstelle möglich ist.
 
209
Vgl. Götze (2008, S. 51). In Abb. 2.26 sind exemplarisch Hardware, Softwarelizenzen, Software as a Service-Kosten, externe Beratungsleistungen und interne Löhne und Gehälter unterschieden.
 
210
Vgl. Hansen und Neumann (2007, S. 211–212).
 
211
Allerdings unterstellt eine solche Vorgehensweise, dass die entstehenden Einzelkosten eindeutig einer Periode zugerechnet werden können. Andernfalls würden die Produkte einer Periode mit Kosten belastet, die einer anderen Periode zuzurechnen sind. Außerdem sind die Arbeitsprozesse auch nicht in einer Linienorganisation so ausgerichtet, dass stets eine Kostenträgerbelastung unmittelbar geboten ist. Dies wird später im Kontext der Erfassung auf IT-Projekten betrachtet.
 
212
Die Vollkostenrechnung kann aufgrund des Identititätsprinzips als wenig zielführend für eine Verrechnung von Kosten bewertet werden; vor allem eine relative Einzelkostenrechnung, Riebel (1994), wird daher als angemessen eingeschätzt.
 
213
Vgl. Gadatsch und Mayer (2014, S. 202).
 
214
Die Kosten und Einzahlungen in Abb. 2.29 stellen fiktive Werte da und sollen lediglich den Zusammenhang zwischen Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung im Bereich von IT-Projekten und -Produkten illustrieren. Zudem ist die Verrechnung der Kostenträgergemeinkosten aufgrund der hier gebotenen Kürze nur ausschnitthaft dargestellt.
 
215
Zur Kostenstellenrechnung vgl. Kilger et al. (2012, S. 251–514) sowie Eisele und Knobloch (2019, S. 882–925).
 
216
Vgl. Kilger (1987, S. 145).
 
217
Vgl. Wöhe et al. (2016, S. 962).
 
218
Zum IT-Projektcontrolling vgl. Horvath (2011, S. 646–650), Gadatsch und Mayer (2014, S. 203–240), Krcmar (2015, S. 501–504) sowie Wieczorrek und Mertens (2011, S. 240–254).
 
219
Zu Methoden zur Aufwandsschätzung vgl. Sheakhar et al. (2016, S. 31–34) sowie Mukhopadhyay et al. (1992, S. 155–171).
 
220
Zu einem State of the Art der Projekt-Performance in der Literatur vgl. u. a. Gemino et al. (2007). Zur Earned-Value-Analyse vergleiche u. a. Kesten et al. (2013, S. 105–127); Stelzer und Bratfisch (2007). Einen Ansatz zur Kombination der Balanced Scorecard und dem COBIT-Ansatz zur Bewertung von IT-Projekten propagieren Mamaghani et al. (2011).
 
221
Zur Problematik der Nutzungsdauer wird auf die späteren Ausführungen verwiesen.
 
222
Vgl. Book et al. (2017, S. 12). Dabei sei betont, dass die Informatiker anscheinend auch von einer eigenen soziologischen Entwicklung durch die Nutzer ausgehen, die nichts mit wirtschaftlichen Prinzipien zu tun haben. „Ob die von Anwendern geforderte Mobilität von Daten und Anwendungen dabei immer erforderlich ist, ob es volkswirtschaftlich und betriebswirtschaftlich nützlich ist, dass die Erreichbarkeit von Menschen zunimmt und Geschäftsprozessteile nach außen verlagert werden, spielt für die Frage, ob die Enterprise IT in der Lage sein muss, mobile Anwendungen zu entwickeln und zu betreiben, keine Rolle." (Book et al. 2017, S. 5).
 
223
Auch wenn diese in der unternehmerischen Praxis selten vollumfänglich erfasst werden.
 
224
Vgl. exemplarisch Gadatsch und Mayer (2014, S. 171).
 
225
Vgl. hierzu auch Gadatsch und Mayer (2014, S. 171).
 
226
Die Kostenträgerstruktur der IT kann von der gewählten bzw. im Unternehmen vorhandenen Softwarearchitektur abhängen. Die Kostenträgerebene einer monolithischen Architektur weicht möglicherweise von der einer service-orientierten Architektur ab. Zumindest ist die Zurechnung der Kosten zu den einzelnen angebotenen Services in einer service-orientierten Architektur potenziell einfacher zu realisieren.
 
227
Vgl. Schierenbeck (2000); Wöhe et al. (2016).
 
228
Eine weitere Spezifizierung mit den Beschreibungsdimensionen eines IT-Produktkataloges bzw. -Servicekatalogs wird in Abschn. 5.​3.​2 vorgenommen.
 
229
Die empirischen Untersuchungen zum Produktivitätsparadoxon deuten konsequenterweise an, dass die Investitionen bei einer längeren Betrachtungsperiode und bei zusätzlichen „komplementären“ Inputfaktoren besonders hohe Produktivitäten aufweisen, vgl. Hitt (1996, S. 2), Brynjolfsson und Hitt (2000, S. 2426) sowie Brynjolfsson und Hitt (2003, S. 793).
 
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Metadaten
Titel
Theoretische Grundlagen für ein holistisches Verständnis der Wirkung von IT-Systemen in sozialen Systemen
verfasst von
Reinhard Schütte
Sarah Seufert
Tobias Wulfert
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-34616-4_2

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