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2021 | OriginalPaper | Buchkapitel

2. Theoretischer Rahmen

verfasst von: Alexandra Krüger

Erschienen in: Metakognition beim mathematischen Modellieren

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Der erste Teil meiner Arbeit soll einen Einblick in den theoretischen Hintergrund meiner Fragestellung geben. Dazu wird zunächst das Konzept der Metakognition beleuchtet, da der metakognitive Strategieeinsatz aus Sicht von Schülerinnen und Schülern erforscht wird. In dieser Studie wird der metakognitive Strategieeinsatz im Kontext des mathematischen Modellierens erforscht, welches eine bedeutende Kompetenz des Mathematikunterrichts darstellt (vgl. Kaiser 2017).
Fußnoten
1
Unter einem mathematischen Problem werden Aufgaben verstanden, bei denen ein Ziel abgeleitet werden kann, aber der Weg zum Ziel unklar ist. Das Problem beinhaltet außerdem Anforderungen, die mit Schwierigkeiten verbunden sind (vgl. Heinrich et al. 2015, S. 279 f.). Nach dieser Definition zählen die Modellierungsaufgaben zu Problemen. Trotz dessen wird im Folgenden der Begriff der Modellierungsaufgabe verwendet, da dieser in der zugrunde gelegten Literatur verwendet wird.
 
Metadaten
Titel
Theoretischer Rahmen
verfasst von
Alexandra Krüger
Copyright-Jahr
2021
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-33622-6_2

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