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Über dieses Buch

Einen tollen Job zu haben ist das stärkste Bedürfnis unserer Zeit.

Dieses Buch hilft Ihnen Ihr Potenzial auf ein völlig neues Niveau zu heben.

Und damit in Ihrem Job erfolgreich zu sein.

Wie Smartes Arbeiten heute gelingt, zeigt Ihnen dieses Buch.

Lernen Sie:

als Arbeitnehmer, Ihre Karriere besser zu managen. Ihren Stärken entsprechend Bedingungen zu gestalten, in denen Sie Ihr Potenzial bestmöglich entfalten und erfolgreich werden in dem was Sie lieben.als Coach, Potenziale und Talente methodisch zu erschließen und nach wissenschaftlich fundierten Modellen ideal zu fördern.als Führungskraft, Weichen neu zu stellen, Potenziale zu entdecken und in einem agilen Prozess systematisch auf Erfolgskurs zu bringen.

Zur Autorin

Diplompsychologin Diana von Kopp ist Management-Coach, Bestseller-Autorin und CEO des hrtech HRInnovators. Sie entwickelt Lösungen für innovatives Human Resource Management, gibt Kurse für Führungskräfte und coacht Unternehmer. Wesentliche Erfolgs-Faktoren hat sie zusammengefasst in: 10 Schritte zum Erfolg.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Machen statt träumen

Zusammenfassung
Erfolgreich im Job – wie gelingt’s? Den eigenen Stärken zu folgen, vergrößert die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs immens. Wie gut kennen Sie Ihre Stärken? Womit beschäftigen Sie sich häufig und gern? Haben Sie Interesse an Menschen, Mode, Technik, Sport und engagieren sich tatkräftig in dieser Richtung? Sind Sie vielleicht besonders geduldig oder detailverliebt, reaktionsschnell? Was würden Außenstehende sagen? Ihr enges Umfeld? Viele träumen davon, erfolgreich zu sein. Nur wenige kennen ihre Stärken und Talente. Und noch seltener sind Menschen, die sich aktiv auf die Suche nach dem bestmöglichen Setting zur Entfaltung ihrer Stärken begeben. Dabei ist die Grundvoraussetzung für Erfolg die größtmögliche Übereinstimmung zwischen Talent und den passgenauen Anforderungen im Job.
Diana von Kopp

2. Zweifel überwinden

Zusammenfassung
Zweifel sind ein erwiesenes Karrierehindernis, denn wer sich nicht oder zu spät traut, wird meist von Mitbewerbern eingeholt oder gerät schlicht ins Hintertreffen, wenn es um die entscheidende Beförderung geht. Nicht alle Zweifel sind auch begründet. Sehr oft ist sogar das Gegenteil der Fall. Wer häufiger an sich und seinen Arbeitsergebnissen zweifelt, leidet möglicherweise unter dem Impostorphänomen. Bei dieser kognitiven Fehleinschätzung werden Erfolge auf glückliche Umstände und Misserfolge auf mangelnde Kompetenz zurückgeführt. Ein klarer Denkfehler, der zudem weit verbreitet ist und ausgerechnet oft jene befällt, die bereits erfolgreich sind. Dabei gibt es einen einfachen Weg mit dieser Fehleinschätzung umzugehen und Zweifel im entscheidenden Moment zu überwinden.
Diana von Kopp

3. Erfolgreich wirken

Zusammenfassung
Auftritt und Wirkung, der berühmte erste Eindruck und die positive Verankerung im Gedächtnis des Gegenübers haben einen unbestreitbaren Einfluss auf die Karriere. Körpersprache, die Gestik und die Mimik beeinflussen das Denken und Handeln grundlegend – auch, oder gerade, wenn wir uns dessen nicht bewusst sind. Körpersprache ist ein offenes Fenster, sie gibt Ausblick auf Status, Emotionen, Handlungsabsichten, Sympathien und persönliche Werte eines Menschen. Wenn wir diesen zweiten Kommunikationskanal verstehen, können wir den Ausgang von Situationen, beispielsweise von Vorstellungsgesprächen oder Verhandlungen, genau vorhersagen.
Diana von Kopp

4. Kompetenz zeigen

Zusammenfassung
Kompetenz ist der entscheidende Faktor, wenn es darum geht, Menschen von sich oder dem eigenen Projekt zu überzeugen. Die Frage ist nur, wie wird Kompetenz sichtbar? Noch halten sich viele, insbesondere Frauen, mit beruflichem Selbstmarketing zurück. Dabei beeinflusst das persönliche Image die Karriere zu 30 %, die Bekanntheit sogar zu 60 %. Wer sich bereits einen Namen außerhalb seiner Abteilung oder seines Unternehmens gemacht hat, kommt leichter an Aufträge und Projekte, ebenso, wer einen einflussreichen Förderer vorzuweisen oder für ein renommiertes Unternehmen gearbeitet hat. Chancen, die eigene Bekanntheit zu steigern, bieten sich häufiger als gedacht. Selbstmarketing bietet dabei einen klaren Karrierevorteil. Es hilft, schnell auf den Punkt zu kommen, inhaltlich zu überzeugen und sympathisch aufzutreten.
Diana von Kopp

5. Inspirierend sein

Zusammenfassung
Oft bleiben im Job nur Minuten, sich selbst oder eine Idee vorzustellen, ein Projekt zu vermarkten oder einen Auftrag an Land zu ziehen. Wer im entscheidenden Moment überzeugt, gewinnt den Deal. Wer über sich und seine Wirkung nachgrübelt oder um Worte ringt, verliert ihn. Möglichst überzeugend zu wirken, darum geht es in jedem Fall. Bleibt die Frage, wie stellt man es richtig an? Sei einfach du selbst, raten die einen, die anderen empfehlen, sich richtig zu verkaufen. Unterm Strich steigern diese gut gemeinten Tipps das Unbehagen eher, aber verbessern sie auch die Wirkung und führen wie beabsichtigt zum Ziel? Wie machen es die Profis, die Top-Speaker und Moderatoren? Wie schaffen sie es, trotz spürbarer Aufregung gelassen im Rampenlicht zu stehen, charmant und dabei geistreich zu sein? Zutreffend ist: Ein professioneller Auftritt wirkt bestenfalls authentisch. Und nahezu jeder CEO, Politiker und Redner nutzt Präsentationstechniken.
Diana von Kopp

6. Adé Perfektionismus

Zusammenfassung
Als Patrick McGinnis, der in einer Kleinstadt aufwuchs, nach Harvard umsiedelte, erlebte er erstmals die Freiheit grenzenloser Wahlmöglichkeiten. Nach anfänglicher Euphorie quälte ihn allerdings die Furcht vor Entscheidungen, genauer, vor einer verpassten vermeintlich besseren Option. Und zwar so sehr, dass es seine Entschlusskraft lähmte. Er bemerkte, dass es vielen seiner Kommilitonen ähnlich erging. Sie wollten die bestmögliche, ja perfekte Wahl treffen – und konnten sich nicht entscheiden! Wenn der Wunsch nach steter Verbesserung und Optimierung zur Sucht ausartet, ist die Rede von dysfunktionalem Perfektionismus. Zumal, wenn die Optimierung sämtliche Lebensbereiche durchdringt, Fehler als Katastrophe wahrgenommen werden und obendrein der Selbstwert vom Erfolg abhängt. Entscheidungen können unter diesen Umständen zur regelrechten Obsession werden.
Diana von Kopp

7. Bedürfnisse achten

Zusammenfassung
Das stärkste Bedürfnis unserer Zeit ist ein toller Job. Zu diesem Fazit kam ein renommiertes Beratungsunternehmen nach Auswertung einer internationalen Studie. Ein guter Job ist einer, in dem die Arbeit als sinnvoll und erfüllend wahrgenommen wird und Mitarbeiter das Gefühl haben, persönlich zu wachsen und sich beruflich weiterzuentwickeln. Jedoch: Wie gelingt es, sich auf den Job zu konzentrieren, wenn der Kopf voll ist mit Terminen, täglichen Routineaufgaben und äußeren Unterbrechungen? Sogenanntes Mental Load überlagert das Gespür für natürliche Bedürfnisse. Deren Wahrnehmung erfordert körperliche und seelische Achtsamkeit. Die gute Nachricht: Im Alltag lässt sich einiges tun, damit sich gar nicht erst so viel Mental Load anhäuft, zum Beispiel geschicktes Aufgabenmanagement. Die Eisenhower-Methode bietet eine Möglichkeit, wichtige und unwichtige Aufgaben zu unterscheiden und an andere zu delegieren.
Diana von Kopp

8. Mutig sein

Zusammenfassung
Zum Erfolg im Job gehört zunächst einmal, einen Job zu haben. Aus der Sorge um den Arbeitsplatz wächst bisweilen Unsicherheit und die Neigung, Fehltritte zu tolerieren. Was im Großen für Schlagzeilen sorgt, behindert erfolgreiches Arbeiten im Kleinen. Es gibt schlicht keinen Grund, Verhalten, das Ihnen, Ihrer Arbeit oder einem Dritten schadet, zu rechtfertigen. Zugleich gibt es hundert gute Gründe, sich nicht aus dem Fenster zu lehnen. Und genau einen, es zu tun: Vertrauen. Kostspielige Rettungsmaßnahmen und Kündigungen können vermieden werden, wenn es mehr Mutige gibt: die positive Ziele vorgeben, sich Richtlinien entsprechend verhalten und mit gutem Beispiel vorangehen. Das Notwendige erfordert bisweilen Mut, jedoch dient es der Grundlage menschlichen Handelns, der Wiederherstellung von Vertrauen.
Diana von Kopp

9. Smartes Networking

Zusammenfassung
Strategische Partnerschaften fördern Karrieren und vergrößern den beruflichen Einfluss. Innerhalb eines Unternehmens wirken sie stabilisierend, sie schützen vor Jobverlusten und bieten Aufstiegschancen. Eine noch größere Bedeutung hat allerdings das Netzwerken außerhalb des eigenen Unternehmens. Jede dritte Neueinstellung, in Kleinbetrieben sogar fast jede zweite, kommt durch das persönliche Netzwerk des Chefs oder eines Mitarbeiters zustande. Dabei muss es sich nicht ausschließlich um gute Freunde handeln, lose Bekanntschaften sind in diesem Fall sogar noch besser. Anders als Freunde bewegen die sich nämlich nicht im selben Netzwerk, sondern in erweiterten Kreisen mit vergrößerter Reichweite. Je größer und vielschichtiger der Informationsradius, der sich aus strategischer Netzwerkpflege ergibt, desto rascher lässt sich auf plötzliche Veränderungen reagieren.
Diana von Kopp

10. Klug verhandeln

Zusammenfassung
Führungskräfte mit Personalverantwortung verdienen etwa doppelt so viel wie Fachkräfte. In der Softwareindustrie und im Bankwesen werden die höchsten Gehälter bezahlt. Ein Wechsel des Arbeitgebers kann einen Gehaltssprung bedeuten, ist aber mit Mehraufwand verbunden, möglicherweise sogar mit einem Ortswechsel. Er will daher gut überlegt sein. Wer mit seinem Job zufrieden ist, liegt besser mit einer gut vorbereiteten Gehaltsverhandlung. Bevor es zur eigentlichen Verhandlung kommt, warten Sie auf eine gute Gelegenheit. Die könnte im Anschluss an ein positiv verlaufenes Personalgespräch sein oder nach einem erfolgreich abgeschlossenen Projekt. Starten Sie aus einer guten Position heraus, in der die Gegenseite erkennt, was Sie für das Unternehmen leisten.
Diana von Kopp
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