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Über dieses Buch

Gabriele Augsbach überträgt allgemeine Globalisierungsansätze auf den globalen Tourismus, zeigt die Schattenseiten und Risiken des Tourismus auf und legt gleichzeitig die Chancen durch einen nachhaltig gestalteten Tourismus dar. Dabei geht sie insbesondere auf den zu beobachtenden gesellschaftlichen Wertewandel ein, der die touristische Nachfrage und letztlich das touristische Angebot beeinflusst. Durch eine systematische Entwicklung der Nachhaltigkeit unter Einbeziehung des dreidimensionalen Ansatzes bestehend aus Ökonomie, Ökologie und Sozialem versucht sie Antworten auf die Zukunftsfähigkeit des Tourismus im 21. Jahrhundert zu finden.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Chapter 1. Globalisierung und globaler Tourismus

Zusammenfassung
Wir befinden uns im 21. Jahrhundert und noch nie zuvor war die Menschheit so stark vernetzt wie heute. Es werden Produkte, Dienstleistungen und Daten ausgetauscht, es wird Energie transportiert und jedes Jahr machen sich nahezu 1,5 Mrd. Menschen auf den Weg, die große, weite Welt zu entdecken.
Gabriele Augsbach

Chapter 2. Nachhaltigkeit und nachhaltiger Tourismus

Zusammenfassung
Der Begriff „Nachhaltigkeit“ entstand vor ca. 300 Jahren und geht auf die Forderung von Hans Carl von Carlowitz zurück, dem Wald nur so viel Holz zu entnehmen, wie durch eine planmäßige Aufforstung nachwachsen kann. Carlowitz war Oberberghauptmann am kursächsischen Hof in Freiberg (Erzgebirge) und forderte in seiner Publikation „Sylvicultura oeconomica“ erstmals, den Wald so nachhaltig zu nutzen, dass auch künftige Generationen von ihm profitieren.
Gabriele Augsbach

Chapter 3. Risiken und Chancen für den Tourismus

Zusammenfassung
Globale Risiken und ihre Wechselwirkungen mit ökonomischen, sozialen und ökologischen Wandlungsprozessen existieren schon lange, jedoch ist zu beobachten, dass diese in heutiger Zeit zu einer immer größeren Herausforderung für die internationale Gemeinschaft werden. Im Jahr 1999 hatte der wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) bereits technologische, epidemische, biologische, biochemische und Klimarisiken im Blick (Bundeszentrale für politische Bildung 2013, S. 224). Nach und nach entstanden dadurch Forderungen nach einer besseren internationalen Kooperation, um diese Risiken, die von einem globalen Finanzsystem, dem Klimawandel oder möglichen Pandemien ausgehen, sicher begegnen zu können (Bundeszentrale für politische Bildung 2013, S. 223).
Gabriele Augsbach

Backmatter

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